Amaryllidaceae
Bärlauch: Essbare Pflanze
Allium ursinum
Bärlauch gedeiht im Halbschatten oder Schatten in gleichmäßig feuchtem, humusreichem Boden. Während der aktiven Wachstumsphase im Frühjahr alle 4 bis 7 Tage gießen. Gönnen Sie der Pflanze im Sommer die natürliche Ruhephase – in dieser Zeit nicht gießen. Im Frühjahr monatlich mit einem ausgewogenen Dünger düngen.
Alle 5 Tage
Wenig Licht
5° - 20°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Bärlauch?
Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Amaryllidaceae. Allium ursinum, im Volksmund als Bärlauch oder wilder Knoblauch bekannt, ist eine ausdauernde krautige Zwiebelpflanze, die in den gemäßigten Wäldern Europas und Asiens heimisch ist. Im Frühjahr bildet sie dichte Teppiche aus breiten, lanzettlichen Blättern, die ein unverwechselbares Knoblaucharoma v...
Bärlauch wird bis zu 30cm, Breite von 30 cm, Gießen alle 5 Tage, 5°C – 20°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Bärlauch Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Bärlauch?
TLDR: Bärlauch benötigt Wenig Licht, Gießen alle 5 Tage und Temperaturen zwischen 5-20°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Bärlauch gießen?
Halten Sie den Boden im Frühjahr konstant feucht, aber niemals staunass. Gießen Sie alle 4 bis 7 Tage mit etwa 250 ml. Reduzieren Sie die Wassergaben, sobald die Blätter im Frühsommer welken, und stellen Sie das Gießen während der Sommerruhe vollständig ein.
Wie viel Licht braucht Bärlauch?
Bevorzugt lichten bis vollen Schatten – ideal unter Laubbäumen. Verträgt täglich 2 bis 4 Stunden indirektes Sonnenlicht. Vermeiden Sie direkte Mittagssonne, da diese die empfindlichen Blätter verbrennen kann.
Welche Erde ist die beste für Bärlauch?
In lehmig-humosen, feuchten und nährstoffreichen Boden pflanzen. Verbessern Sie die Erde vor der Pflanzung mit Kompost oder Laubhumus. Der Boden sollte trotz der notwendigen Feuchtigkeit gut durchlässig sein.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Was ist Bärlauch und woher kommt sie?
Allium ursinum, im Volksmund als Bärlauch oder wilder Knoblauch bekannt, ist eine ausdauernde krautige Zwiebelpflanze, die in den gemäßigten Wäldern Europas und Asiens heimisch ist. Im Frühjahr bildet sie dichte Teppiche aus breiten, lanzettlichen Blättern, die ein unverwechselbares Knoblaucharoma verströmen. Die weißen, sternförmigen Blüten erscheinen zwischen März und Mai und ziehen Bestäuber an. Alle Pflanzenteile sind essbar, und sie wird seit Jahrhunderten als Nahrungs- und Heilpflanze geschätzt.
Wie groß wird Bärlauch?
TLDR: Bärlauch kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
30cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Medizinische Verwendung
- Traditionelles Herz-Kreislauf-Tonikum und blutdrucksenkende Pflanze
- In der Volksmedizin zur Behandlung von Verdauungsproblemen und Darmparasiten verwendet
- Antiseptikum, das in Europa historisch für Wundverbände genutzt wurde
- Unterstützt gesunde Cholesterinwerte
Kulinarische Verwendung
- Junge Blätter werden roh in Salaten oder als Pesto-Ersatz verwendet
- Blüten und Zwiebeln werden roh oder gekocht verzehrt
- Klassische Zutat für Bärlauchbutter und Suppen
- Blätter zur Herstellung von Saucen ähnlich wie Basilikum-Pesto
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Welche Krankheiten befallen Bärlauch häufig?
TLDR: Bärlauch ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |