Lecythidaceae
Fischgiftbaum: Volllicht-Pflanze
Barringtonia asiatica
Barringtonia asiatica gedeiht in voller Sonne mit mindestens 8 Stunden direktem Licht täglich. Alle 10–14 Tage gießen und die Erde zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen lassen. Er bevorzugt gut durchlässigen, sandigen Küstenboden und verträgt einen hohen Salzgehalt. Halten Sie ihn unter warmen, feuchten Bedingungen über 20 °C. Während der Wachstumsperiode alle 3 Monate düngen. VORSICHT: Alle Pflanzenteile sind stark giftig.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
20° - 38°C
70% - 90%
Kategorien
Was ist Fischgiftbaum?
Fischgiftbaum (Barringtonia asiatica) ist eine Pflanze mit schwer Pflegeaufwand aus der Familie Lecythidaceae. Barringtonia asiatica, allgemein bekannt als Fischgiftbaum oder See-Giftbaum, ist ein markanter tropischer Baum, der an den Küsten des Indopazifiks heimisch ist. Er gehört zur Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae) und bringt spektakuläre, nachts blühende Blüten mit weißen Blütenblättern...
Fischgiftbaum wird bis zu 20.0m, Breite von 700 cm, Gießen alle 14 Tage, 20°C – 38°C, 70–90% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu pflegeleichten Pflanzen erfordert Fischgiftbaum ständige Aufmerksamkeit bei Luftfeuchtigkeit und Licht. Nicht für Anfänger empfohlen. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Fischgiftbaum?
TLDR: Fischgiftbaum benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 20-38°C bei 70-90% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Fischgiftbaum gießen?
Alle 10–14 Tage gießen. Dieser Küstenbaum ist nach dem Anwachsen einigermaßen trockenheitstolerant, entwickelt sich aber am besten bei gleichmäßiger Feuchtigkeit in gut durchlässigem Boden. Staunässe unbedingt vermeiden – Wurzelfäule ist das Hauptrisiko.
Wie viel Licht braucht Fischgiftbaum?
Sorgen Sie täglich für mehr als 8 Stunden volle, direkte Sonne. Barringtonia asiatica ist ein sonnenliebender Küstenbaum, der keine lichtarmen Bedingungen verträgt. Er gedeiht an hellen, offenen Standorten und verträgt reflektierte Hitze von Sand oder Wänden.
Welche Erde ist die beste für Fischgiftbaum?
Verwenden Sie eine gut durchlässige, sandige oder lehmige Mischung. Dieser Baum ist an Küstenbedingungen angepasst und verträgt nährstoffarme, salzhaltige und flache Böden. Vermeiden Sie schweren Lehm oder wassergesättigte Substrate. Eine Mischung aus Blumenerde mit grobem Sand verbessert die Drainage erheblich.
Welchen Topf sollte man für Fischgiftbaum verwenden?
Für die Kübelhaltung verwenden Sie einen großen, tiefen Topf (mindestens 60 cm Durchmesser) mit ausreichend Drainagelöchern. Unglasierte Terrakotta- oder Holzpflanzgefäße eignen sich gut für die Belüftung der Wurzeln. Hinweis: Dieser Baum erreicht im Freien beachtliche Größen und ist am besten für die Bodenpflanzung in tropischen Gärten geeignet.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Fischgiftbaum und woher kommt sie?
Barringtonia asiatica, allgemein bekannt als Fischgiftbaum oder See-Giftbaum, ist ein markanter tropischer Baum, der an den Küsten des Indopazifiks heimisch ist. Er gehört zur Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae) und bringt spektakuläre, nachts blühende Blüten mit weißen Blütenblättern und langen, rosa gespitzten Staubblättern hervor, die die Luft mit Duft erfüllen. Die großen, pyramidenförmigen Früchte sind sehr schwimmfähig und dafür bekannt, bis zu 15 Jahre lang über ganze Ozeane zu treiben. Trotz seiner Schönheit sind alle Teile der Pflanze aufgrund des Vorhandenseins von Saponinen hochgiftig.
Wie vermehrt man Fischgiftbaum?
Vermehrung durch Samen
Verwenden Sie frische Samen für beste Keimraten. Reinigen Sie diese vor der Aussaat gründlich, um Pilzfäule zu vermeiden. Die Keimungsrate liegt bei etwa 70 %.
- 1 Sammeln Sie reife, frische Samen aus der Frucht
- 2 Reinigen Sie die Samen und entfernen Sie die faserige Hülle
- 3 In eine gut durchlässige Sandmischung säen und leicht bedecken
- 4 Vorsichtig gießen und feuchte, aber nicht nasse Bedingungen aufrechterhalten
- 5 An einem warmen, hellen Ort (25-35 °C) aufstellen und 5-9 Wochen auf die Keimung warten
Benötigte Materialien:
Hartholzsteckling
Hartholzstecklinge benötigen hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme. Ein Vermehrungskasten oder ein Folienzelt verbessert den Erfolg erheblich.
- 1 Einen 20-30 cm langen Steckling von einem reifen Hartholzzweig schneiden
- 2 Das Schnittende 24 Stunden lang trocknen lassen
- 3 In Bewurzelungshormon tauchen und in ein feuchtes Vermehrungsmedium pflanzen
- 4 Hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 %) und Wärme aufrechterhalten
- 5 Wurzeln sollten sich in 6-8 Wochen entwickeln
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Fischgiftbaum?
TLDR: Fischgiftbaum kann bis zu 20.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
20.0m
Breite
7.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Rindenabkochungen werden traditionell zur Behandlung von Hernien, Rheuma und Brustschmerzen verwendet
- Blattextrakte zeigen in der ethnobotanischen Anwendung antibakterielle und antimykotische Eigenschaften
- Samen werden in der traditionellen Medizin zur Behandlung von Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Hautgeschwüren verwendet
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Welche Krankheiten befallen Fischgiftbaum häufig?
TLDR: Fischgiftbaum ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Überwässerung
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
In den Kulturen der pazifischen Inseln symbolisiert der Barringtonia-Baum den Wächter der Küste und die ewige Reise. Seine Samen treiben jahrelang über weite Ozeane – eine Metapher für Widerstandsfähigkeit, Wanderschaft und das Finden von Neuanfängen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Flecht-Straußgras | Schwer | Direkte Sonne | 3d | ✓ |
| Kristall-Anthurie | Schwer | Halbschatten | 7d | ⚠️ |
| Saguaro | Schwer | Direkte Sonne | 21d | ✓ |
| Prärie-Enzian | Schwer | Helles indirektes Licht | 7d | ✓ |