Amaranthaceae
Fuchsschwanz / Amarant (Gattung): Essbare Pflanze
Amaranthus
Volle Sonne, alle 5–7 Tage gießen, trockenheitstolerant. Durchlässiger Boden, pH 6–7,5. Monatlich düngen. Unkomplizierter Anbau im Freien.
Alle 6 Tage
Direkte Sonne
10° - 38°C
30% - 80%
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Was ist Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) (Amaranthus) é uma planta de cuidado einfach da família Amaranthaceae. Große Gattung ein- und mehrjähriger Kräuter aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae), weltweit verbreitet. Umfasst Zier-, Nutz- und Wildpflanzenarten, die für ihre Hitze- und Trockenheitstoleranz bekannt sind.
Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) cresce até 2.0m, com largura de 60cm, rega a cada 6 dias, 10°C – 38°C, 30–80% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e nicht sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Sem cuidado, a ingestão pode causar irritação em pets. Mantenha fora do alcance de gatos e cães.
Wie pflegt man Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
TLDR: Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 6 Tage und Temperaturen zwischen 10-38°C bei 30-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) gießen?
Alle 5–7 Tage gießen. Amaranthus verträgt Trockenperioden, wächst bei regelmäßiger Bewässerung in heißem Wetter jedoch am besten.
Wie viel Licht braucht Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
Benötigt volle Sonne (mindestens 6 Stunden täglich). Im Schatten gedeiht die Pflanze nicht.
Welche Erde ist die beste für Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
Bevorzugt gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Staunässe vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Welchen Topf sollte man für Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) verwenden?
Großer Terrakotta- oder Keramiktopf für höhere Sorten
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Was ist Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) und woher kommt sie?
Große Gattung ein- und mehrjähriger Kräuter aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae), weltweit verbreitet. Umfasst Zier-, Nutz- und Wildpflanzenarten, die für ihre Hitze- und Trockenheitstoleranz bekannt sind.
Wie vermehrt man Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
Direktaussaat
Nach dem Aufwärmen des Bodens über 15 °C aussäen. Bei Wärme keimt das Saatgut rasch.
- 1 Direkt am endgültigen Standort nach dem letzten Frost aussäen
- 2 Leicht mit einer dünnen Erdschicht abdecken
- 3 Boden bis zur Keimung feucht halten
- 4 Jungpflanzen ausdünnen, wenn sie 5 cm Höhe erreicht haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Fuchsschwanz / Amarant (Gattung)?
TLDR: Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) kann bis zu 2.0m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.0m
Breite
60cm
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Decídua
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Kulinarische Verwendung
- Proteinreiche essbare Samen
- Junge Blätter als Gemüse gedünstet oder gedämpft genießbar
Is your plant showing symptoms?
Click on the symptom to discover possible causes:
Welche Krankheiten befallen Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) häufig?
TLDR: Fuchsschwanz / Amarant (Gattung) ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Umfallkrankheit (Damping-off)
Die Umfallkrankheit ist eine bodenbürtige Pilzkrankheit, die Samen und junge Keimlinge befällt und zu Fäulnis des Stängel- und Wurzelgewebes an und unterhalb der Bodenlinie führt. Sie wird durch mehrere Pilze verursacht, darunter Pythium, Rhizoctonia, Fusarium und Phytophthora. Die Krankheit gedeiht unter kalten, feuchten Bedingungen mit schlechter Luftzirkulation.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Raupen
Raupen sind das Larvenstadium von Nachtfaltern und Tagfaltern, die gierig an Blattwerk, Stängeln, Blüten und Früchten von Pflanzen fressen. Zu den häufigen Arten zählen Kohleulenpseudospanner (Trichoplusia ni), Tomatenschwärmerlarven, Heerwürmer und Erdeulenraupen. Diese Schädlinge können erhebliche Schäden verursachen, indem sie in kurzer Zeit große Mengen Pflanzengewebe verzehren. Ihre Größe variiert von klein (ca. 0,5 cm) bis groß (ca. 12 cm), mit Farben von Grün bis Braun, oft mit Streifen oder Flecken. Raupen sind sehr mobil und können sich schnell im gesamten Garten ausbreiten, was sie zu einem der zerstörerischsten häufigen Schädlinge macht.
Bedeutung & Symbolik
Unsterblichkeit und Überfluss
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |
| Gasteria (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |