Simaroubaceae
Bitterholzbaum: Essbare Pflanze
Simarouba glauca
Geben Sie diesem Baum einen Standort in voller Sonne bis Halbschatten und einen gut durchlässigen Boden jeglicher Beschaffenheit. Wässern Sie junge Bäume regelmäßig, um ein tiefes Wurzelsystem zu etablieren; ausgewachsene Exemplare vertragen Trockenheit und benötigen kaum zusätzliche Pflege. Er ist von Natur aus resistent gegen die meisten Schädlinge und Krankheiten.
Alle 12 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 40°C
50% - 90%
Kategorien
Was ist Bitterholzbaum?
Bitterholzbaum (Simarouba glauca) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Simaroubaceae. Der Bitterholzbaum (Simarouba glauca) ist ein schnellwüchsiger, immergrüner Baum aus der Familie der Simaroubaceae, der in Mittelamerika, der Karibik und im südlichen Florida beheimatet ist. Er zeichnet sich durch glänzende, paarig gefiederte Blätter aus, die beim Austrieb rötlich-orange erscheinen...
Bitterholzbaum wird bis zu 15.0m, Breite von 800 cm, Gießen alle 12 Tage, 10°C – 40°C, 50–90% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Bitterholzbaum Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Bitterholzbaum sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Bitterholzbaum?
TLDR: Bitterholzbaum benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 12 Tage und Temperaturen zwischen 10-40°C bei 50-90% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Bitterholzbaum gießen?
Wässern Sie tiefgründig, aber selten, und lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen, besonders wenn der Baum bereits etabliert ist. Jungpflanzen benötigen eine gleichmäßigere Feuchtigkeit, um kräftige Wurzeln zu entwickeln.
Wie viel Licht braucht Bitterholzbaum?
Gedeiht am besten in voller Sonne, verträgt aber auch Halbschatten, besonders in jungen Jahren; mehr Sonne führt zu einem dichteren und volleren Wuchs.
Welche Erde ist die beste für Bitterholzbaum?
Passt sich an sandige, lehmige oder tonige Böden an, sofern die Entwässerung gut ist; verträgt sowohl saure als auch alkalische pH-Werte.
Welchen Topf sollte man für Bitterholzbaum verwenden?
Großer Anzuchttopf oder Freilandpflanzung; aufgrund der späteren Baumgröße nicht für kleine Gefäße geeignet.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Drehen
Alle 14 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Bitterholzbaum und woher kommt sie?
Der Bitterholzbaum (Simarouba glauca) ist ein schnellwüchsiger, immergrüner Baum aus der Familie der Simaroubaceae, der in Mittelamerika, der Karibik und im südlichen Florida beheimatet ist. Er zeichnet sich durch glänzende, paarig gefiederte Blätter aus, die beim Austrieb rötlich-orange erscheinen und später tiefgrün nachdunkeln. Von den späten Wintermonaten bis in das Frühjahr hinein blüht er in Büscheln aus kleinen, gelben bis cremeweißen Blüten, gefolgt von dunkelvioletten, olivenförmigen Steinfrüchten. Er ist äußerst anpassungsfähig und verträgt nach dem Anwachsen eine Vielzahl von Bodenarten, Trockenheit, Salznebel und karge Bedingungen, was ihn zu einem beliebten Schatten- und Straßenbaum in warmen Klimazonen macht. Seine Rinde und Blätter haben eine lange Tradition in der Volksmedizin, insbesondere bei der Behandlung von Fieber und Ruhr.
Wie vermehrt man Bitterholzbaum?
Vermehrung durch Samen
Samen verlieren innerhalb weniger Monate ihre Keimfähigkeit, daher sollten sie für beste Keimraten so schnell wie möglich nach der Ernte ausgesät werden.
- 1 Sammeln Sie die reifen, violetten Steinfrüchte ein, sobald sie abfallen, da die Keimfähigkeit der Samen nur kurz anhält
- 2 Entfernen Sie das Fruchtfleisch vom Samen
- 3 Säen Sie frische Samen sofort in gut durchlässige Blumenerde aus
- 4 Halten Sie die Erde bis zur Keimung feucht und warm
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Bitterholzbaum?
TLDR: Bitterholzbaum kann bis zu 15.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
15.0m
Breite
8.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Essbar
Kann verzehrt werden
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Medizinische Verwendung
- Rinde und Blätter werden traditionell gegen Malaria, Fieber und Ruhr verwendet
Kulinarische Verwendung
- Früchte werden roh verzehrt (milder Geschmack)
- Samenöl wird in Backwaren und Margarine verwendet
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Bitterholzbaum häufig?
TLDR: Bitterholzbaum ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Bedeutung & Symbolik
Gilt in Teilen seines natürlichen Verbreitungsgebiets als Symbol für Widerstandsfähigkeit und Heilung, da er unter rauen, trockenen Bedingungen gedeiht und gleichzeitig Schatten sowie traditionelle Heilmittel spendet.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |