Betulaceae
Hainbuche: Tierfreundliche Pflanze
Carpinus betulus
An einem sonnigen bis halbschattigen Standort in fruchtbarem, gut durchlässigem Boden pflanzen. Während der Anwuchsphase regelmäßig gießen, danach nur bei längeren Trockenperioden. Verträgt starken Rückschnitt und Formgebung zu fast jeder Jahreszeit.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-25° - 35°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Hainbuche?
Hainbuche (Carpinus betulus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Betulaceae. Die Hainbuche (Carpinus betulus) ist ein winterharter, laubabwerfender Baum, der in Europa und Teilen Westasiens heimisch ist. Sie wird für ihr dichtes, fein strukturiertes Laub und ihre glatte, silbergraue Rinde geschätzt. Da sie extrem schnittverträglich ist, gehört sie zu den beliebtesten Arten f...
Hainbuche wird bis zu 25.0m, Breite von 1500 cm, Gießen alle 7 Tage, -25°C – 35°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Hainbuche Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Hainbuche sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Hainbuche?
TLDR: Hainbuche benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -25-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Hainbuche gießen?
In den ersten zwei Wachstumsperioden einmal pro Woche tiefgründig wässern; etablierte Bäume benötigen nur bei anhaltender Dürre zusätzliches Wasser.
Wie viel Licht braucht Hainbuche?
Für ein besonders dichtes Blattwerk benötigt sie 6 bis 8 Stunden Sonne, obwohl sie Halbschatten besser verträgt als die meisten anderen Heckenpflanzen.
Welche Erde ist die beste für Hainbuche?
Gedeiht in fast jedem gut durchlässigen Boden, von Lehm bis hin zu sandigem Lehm, bei einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5.
Welchen Topf sollte man für Hainbuche verwenden?
Für die Bonsai- oder Kübelhaltung einen breiten, flachen und frostfesten Topf mit hervorragender Drainage verwenden.
Was ist Hainbuche und woher kommt sie?
Die Hainbuche (Carpinus betulus) ist ein winterharter, laubabwerfender Baum, der in Europa und Teilen Westasiens heimisch ist. Sie wird für ihr dichtes, fein strukturiertes Laub und ihre glatte, silbergraue Rinde geschätzt. Da sie extrem schnittverträglich ist, gehört sie zu den beliebtesten Arten für formale Hecken und Formschnitte. Ihre kleinen Blätter und das kompakte Wurzelsystem machen sie zudem zu einem bevorzugten Objekt für die Bonsai-Gestaltung.
Wie vermehrt man Hainbuche?
Aussaat
Frisches Saatgut keimt wesentlich besser als gelagertes; eine Stratifikation ist unerlässlich, um die Keimruhe zu brechen.
- 1 Reife Samen (Nüsschen) im Herbst sammeln
- 2 Samen für 3-4 Monate in feuchtem Sand kalt stratifizieren
- 3 Im Spätwinter in gut durchlässige Aussaaterde säen
- 4 Bis zur Keimung feucht und an einem geschützten Ort halten
Benötigte Materialien:
Absenken
Das Absenken ist eine zuverlässige Methode, um veredelte Sorten sortenrein zu vermehren.
- 1 Einen niedrigen, biegsamen jungen Zweig auswählen
- 2 Die Unterseite des Zweiges leicht anritzen
- 3 Den angeritzten Abschnitt im Boden fixieren, wobei die Spitze frei bleibt
- 4 Den eingegrabenen Teil feucht halten, bis sich Wurzeln bilden, dann vom Mutterbaum trennen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Hainbuche?
TLDR: Hainbuche kann bis zu 25.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
25.0m
Breite
15.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Hainbuche häufig?
TLDR: Hainbuche ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Anthraknose
Anthraknose ist eine Pilzkrankheit, die durch Pilze der Gattung Colletotrichum verursacht wird und viele Pflanzen befällt, darunter Gemüse, Obst und Bäume. Die Krankheit gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und verursacht dunkle, eingesunkene Läsionen an Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten.
Phytophthora-Wurzelfäule
Krankheit, die durch pilzähnliche Organismen (Oomyceten) verursacht wird, die im Boden leben und jahrelang überleben können. Sie befällt Wurzeln, Stängel und Wurzelhals von Pflanzen und ist besonders stark in wassergesättigten oder schlecht drainierten Böden. Sie ist die zweithäufigste Ursache für Wurzelfäule bei Bäumen und Sträuchern.
Rußtau
Rußtau ist eine Pilzkrankheit, die sich auf Oberflächen entwickelt, die mit Honigtau bedeckt sind – einem klebrigen, süßen Ausscheidungsprodukt saugender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse und Weiße Fliegen. Obwohl er das Pflanzengewebe nicht direkt befällt, reduziert er die Photosyntheseleistung durch Lichtblockierung und beeinträchtigt das ästhetische Erscheinungsbild der Pflanze.
Bedeutung & Symbolik
Ein Symbol für Stärke, Widerstandsfähigkeit und Ausdauer, was die Härte ihres Holzes widerspiegelt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |