Amaranthaceae
Sommerzypresse: Bodendecker-Pflanze
Bassia scoparia
Sehr leicht zu kultivieren. Gedeiht am besten an einem vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Einmal etabliert, ist sie trockenheitstolerant. Alle 7 Tage gießen. Während der Wachstumssaison monatlich düngen. Leichter Rückschnitt hilft, die kompakte, runde Form zu erhalten.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
5° - 35°C
30% - 50%
Kategorien
Was ist Sommerzypresse?
Sommerzypresse (Bassia scoparia) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Amaranthaceae. Die Sommerzypresse (Bassia scoparia) ist ein schnell wachsendes einjähriges Kraut mit Ursprung in Eurasien. Sie bildet einen dichten, symmetrischen Hügel aus feinem, hellgrünem Laub, das sich im Herbst leuchtend rot oder violett verfärbt und so eine spektakuläre saisonale Erscheinung schafft. In Gär...
Sommerzypresse wird bis zu 1.5m, Breite von 90 cm, Gießen alle 7 Tage, 5°C – 35°C, 30–50% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Sommerzypresse Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Sommerzypresse sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Sommerzypresse?
TLDR: Sommerzypresse benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 5-35°C bei 30-50% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Sommerzypresse gießen?
Alle 7 Tage gießen und den Boden zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen. Einmal etabliert, verträgt die Pflanze Trockenperioden gut. Staunässe unbedingt vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Wie viel Licht braucht Sommerzypresse?
Benötigt volle Sonne – mindestens 6 bis 8 Stunden direktes Sonnenlicht täglich. An einem offenen, sonnigen Standort platzieren. Im Halbschatten wächst die Pflanze langsamer und bildet eine weniger kompakte Form aus.
Welche Erde ist die beste für Sommerzypresse?
Bevorzugt gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Bei Bedarf Sand oder Perlite zur Verbesserung der Drainage einarbeiten. Schwere Lehmböden, die zu viel Feuchtigkeit speichern, sind zu vermeiden.
Welchen Topf sollte man für Sommerzypresse verwenden?
Große Außenbehälter oder Gartenbeete mit guter Drainage. Für den Innenbereich nicht empfohlen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Was ist Sommerzypresse und woher kommt sie?
Die Sommerzypresse (Bassia scoparia) ist ein schnell wachsendes einjähriges Kraut mit Ursprung in Eurasien. Sie bildet einen dichten, symmetrischen Hügel aus feinem, hellgrünem Laub, das sich im Herbst leuchtend rot oder violett verfärbt und so eine spektakuläre saisonale Erscheinung schafft. In Gärten und Rabatten wird sie weit verbreitet als Zierpflanze angebaut.
Wie vermehrt man Sommerzypresse?
Direktaussaat
Im Frühjahr nach dem letzten Frostrisiko aussäen. Samen keimen gut bei 18–25 °C. Die Pflanze sät sich leicht selbst aus – Blüten vor der Samenreife entfernen, um die Ausbreitung zu kontrollieren.
- 1 Boden mit guter Drainage und einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 vorbereiten
- 2 Nach dem letzten Frost direkt am endgültigen Standort aussäen
- 3 Samen mit etwa 0,5 cm Substrat bedecken
- 4 Boden bis zur Keimung leicht feucht halten
- 5 Jungpflanzen auf einen Abstand von 30–60 cm ausdünnen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Sommerzypresse?
TLDR: Sommerzypresse kann bis zu 1.5m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.5m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Sommerzypresse häufig?
TLDR: Sommerzypresse ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
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