Caprifoliaceae
Tataren-Heckenkirsche: Schnellwachsend
Lonicera tatarica
Pflegeleicht und sehr tolerant gegenüber kargen Böden, Luftverschmutzung und Trockenheit, sobald sie etabliert ist. Bieten Sie einen vollsonnigen Standort für eine intensive Blüte, gießen Sie im ersten Jahr regelmäßig und schneiden Sie die Pflanze nach der Blüte zurück, um die Größe zu kontrollieren. Aufgrund ihrer invasiven Tendenz in Teilen Nordamerikas sollten Sie vor der Pflanzung die lokalen Vorschriften prüfen und gegebenenfalls einheimische Alternativen in Betracht ziehen.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-34° - 35°C
30% - 70%
Kategorien
Was ist Tataren-Heckenkirsche?
Tataren-Heckenkirsche (Lonicera tatarica) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Caprifoliaceae. Die Tataren-Heckenkirsche (Lonicera tatarica) ist ein schnellwüchsiger, sommergrüner Strauch aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), der ursprünglich aus Zentralasien und Südsibirien stammt. Sie erreicht normalerweise eine Höhe und Breite von 2–3 m, besitzt bläulich-grüne, ovale Blät...
Tataren-Heckenkirsche wird bis zu 3.0m, Breite von 300 cm, Gießen alle 7 Tage, -34°C – 35°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Tataren-Heckenkirsche Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Tataren-Heckenkirsche?
TLDR: Tataren-Heckenkirsche benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -34-35°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Tataren-Heckenkirsche gießen?
Gießen Sie während der ersten Wachstumssaison etwa einmal pro Woche gründlich, um die Wurzelbildung zu unterstützen. Einmal etabliert, ist sie recht trockenheitsresistent und benötigt nur in längeren Trockenperioden zusätzliche Bewässerung.
Wie viel Licht braucht Tataren-Heckenkirsche?
Gedeiht am besten in voller Sonne, was zu einer dichten Blüte und einer optimalen Beerenbildung führt; Halbschatten wird ebenfalls toleriert, führt jedoch zu einer geringeren Blütenpracht.
Welche Erde ist die beste für Tataren-Heckenkirsche?
Stellt keine hohen Ansprüche an den Boden: Sie passt sich an sandige, lehmige oder tonige Böden an, sofern der Wasserabfluss gewährleistet ist. Ein nährstoffreicher, lehmiger Boden mit organischem Material und einem nahezu neutralen pH-Wert (6,0–7,0) sorgt für das beste Wachstum.
Welchen Topf sollte man für Tataren-Heckenkirsche verwenden?
Am besten direkt im Garten als Hecke oder Zierstrauch pflanzen; bei vorübergehender Kübelhaltung sollte ein großes Gefäß mit gutem Wasserabfluss verwendet werden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 365 Tage
Was ist Tataren-Heckenkirsche und woher kommt sie?
Die Tataren-Heckenkirsche (Lonicera tatarica) ist ein schnellwüchsiger, sommergrüner Strauch aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), der ursprünglich aus Zentralasien und Südsibirien stammt. Sie erreicht normalerweise eine Höhe und Breite von 2–3 m, besitzt bläulich-grüne, ovale Blätter und duftende, röhrenförmige Blüten in Rosa bis Weiß, die im späten Frühjahr blühen, gefolgt von runden, rot-orangen Beeren im Sommer. Aufgrund ihres dichten Wuchses und der frühen Blüte wird sie häufig als Zierhecke verwendet. In weiten Teilen des Nordostens und Mittleren Westens der USA sowie im Osten Kanadas hat sie sich naturalisiert und wird dort als invasiv eingestuft: Ihre Blätter treiben früher aus und fallen später ab als die einheimischer Sträucher, wodurch sie Frühlingswildblumen beschattet und mit der einheimischen Unterwuchsvegetation konkurriert. Ihre Beeren sind zwar attraktiv für Vögel, die die Samen verbreiten, für Menschen und Haustiere jedoch bei Verzehr in größeren Mengen leicht giftig.
Wie vermehrt man Tataren-Heckenkirsche?
Weichholzstecklinge
Halten Sie die Stecklinge fern von direkter Sonne und besprühen Sie sie regelmäßig, um ein Welken bis zur Bewurzelung zu verhindern.
- 1 Schneiden Sie im Frühsommer 10–15 cm lange Stecklinge von gesunden, neuen Trieben
- 2 Entfernen Sie die unteren Blätter und tauchen Sie das Schnittende in Bewurzelungshormon
- 3 Stecken Sie diese in eine feuchte Mischung aus Perlit und Torf und halten Sie die Feuchtigkeit unter einer Plastikabdeckung
- 4 Wurzeln bilden sich meist in 3–4 Wochen; in Töpfe umpflanzen, sobald das Wurzelsystem kräftig ist
Benötigte Materialien:
Vermehrung durch Samen
Die Keimraten sind variabel, säen Sie daher mehr Samen aus, um eine geringe Keimfähigkeit auszugleichen.
- 1 Reinigen Sie das Fruchtfleisch von den reifen Beeren und spülen Sie die Samen ab
- 2 Führen Sie eine Kaltstratifikation in feuchtem Sand im Kühlschrank für etwa 90 Tage durch
- 3 Säen Sie die stratifizierten Samen im frühen Frühjahr in gut durchlässiges Substrat
- 4 Halten Sie die Feuchtigkeit bis zur Keimung konstant, die langsam und unregelmäßig erfolgen kann
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Tataren-Heckenkirsche?
TLDR: Tataren-Heckenkirsche kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
3.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Tataren-Heckenkirsche häufig?
TLDR: Tataren-Heckenkirsche ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert hingebungsvolle Liebe und dauerhafte Bindungen: In der Folklore stehen die ineinander verschlungenen Zweige des Geißblatts für zwei Menschen, die lebenslang miteinander verbunden sind.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
Auswählen & Vergleichen
Quellen & Referenzen
- Lonicera tatarica (Tatarian Honeysuckle) - NC State Extension Gardener Plant Toolbox
- Lonicera tatarica - Wikipedia
- Tatarian Honeysuckle - Minnesota Department of Agriculture (Noxious Weed List)
- Honeysuckle (Lonicera) - CT Agricultural Experiment Station Plant Pest Handbook
- Honeysuckle (Lonicera spp.) - Powdery Mildew - PNW Plant Disease Handbook