Euphorbiaceae
Christusdorn: Volllicht-Pflanze
Euphorbia × lomii
Ein widerstandsfähiger und pflegeleichter Sukkulentenstrauch. Bieten Sie ihr so viel direktes Sonnenlicht wie möglich, lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen und verwenden Sie eine schnell drainierende Kakteenerde. Gehen Sie vorsichtig mit ihr um: Die Stängel haben scharfe Dornen und der Pflanzensaft wirkt reizend.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
15° - 32°C
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Kategorien
Was ist Christusdorn?
Christusdorn (Euphorbia × lomii) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Euphorbiaceae. Euphorbia × lomii ist eine Christusdorn-Hybride, eine Kreuzung zwischen Euphorbia milii und Euphorbia lophogona, die für ihre dicken, dornigen Stängel, großen Blätter und farbenfrohen, großformatigen Hochblätter geschätzt wird. Sie wächst als skulpturaler, trockenheitstoleranter Sukkulentenstrauch,...
Christusdorn wird bis zu 1.5m, Breite von 90 cm, Gießen alle 14 Tage, 15°C – 32°C groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Christusdorn Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Christusdorn?
TLDR: Christusdorn benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 15-32°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Christusdorn gießen?
Gießen Sie gründlich und lassen Sie das Substrat vollständig austrocknen, bevor Sie erneut wässern; diese Hybride ist sehr trockenheitsresistent, und Wurzelfäule ist das Hauptrisiko bei Überwässerung.
Wie viel Licht braucht Christusdorn?
Sorgen Sie für mindestens mehrere Stunden am Tag für direktes und intensives Sonnenlicht; Lichtmangel führt zu schwachem Wachstum und geringer Blütenbildung.
Welche Erde ist die beste für Christusdorn?
Verwenden Sie eine sandige, schnell drainierende Mischung für Kakteen oder Sukkulenten in einem Topf mit Drainagelöchern, um Staunässe zu vermeiden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Christusdorn und woher kommt sie?
Euphorbia × lomii ist eine Christusdorn-Hybride, eine Kreuzung zwischen Euphorbia milii und Euphorbia lophogona, die für ihre dicken, dornigen Stängel, großen Blätter und farbenfrohen, großformatigen Hochblätter geschätzt wird. Sie wächst als skulpturaler, trockenheitstoleranter Sukkulentenstrauch, der an hellen, sonnigen Standorten gedeiht und viel Licht mit einer fast ganzjährigen Blüte belohnt.
Wie groß wird Christusdorn?
TLDR: Christusdorn kann bis zu 1.5m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.5m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Christusdorn häufig?
TLDR: Christusdorn ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
In Anlehnung an die legendäre Dornenkrone wird sie mit Widerstandsfähigkeit und Schutz in Verbindung gebracht; sie ist zudem ein Symbol für dauerhafte Schönheit trotz Widrigkeiten.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |