Asteraceae
Kleinköpfiger Pippau: Essbare Pflanze
Crepis capillaris
Eine robuste, pflegeleichte Pflanze, die sich ideal für Naturgärten und Wildblumenwiesen eignet. Sie verträgt karge Böden und Trockenheit. Sobald sie etabliert ist, benötigt sie nur minimale Pflege.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
-10° - 35°C
30% - 70%
Kategorien
Was ist Kleinköpfiger Pippau?
Kleinköpfiger Pippau (Crepis capillaris) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asteraceae. Der Kleinköpfige Pippau (Crepis capillaris) ist eine ein- oder zweijährige krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die in Europa und Westasien heimisch und weltweit weit verbreitet ist. Er bildet kleine, gelbe, löwenzahnähnliche Blüten in Dolden, die vom Frühjahr bis zum Herbs...
Kleinköpfiger Pippau wird bis zu 90cm, Breite von 40 cm, Gießen alle 14 Tage, -10°C – 35°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Kleinköpfiger Pippau Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Kleinköpfiger Pippau sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Kleinköpfiger Pippau?
TLDR: Kleinköpfiger Pippau benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -10-35°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kleinköpfiger Pippau gießen?
Lassen Sie den Boden zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen. Die Pflanze ist sehr trockenheitsresistent; Staunässe führt zu Wurzelfäule. Bei warmem Wetter alle zwei Wochen gießen.
Wie viel Licht braucht Kleinköpfiger Pippau?
Benötigt volle Sonne – mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag – um üppig zu blühen.
Welche Erde ist die beste für Kleinköpfiger Pippau?
Wächst in den meisten Böden, bevorzugt jedoch gut durchlässige lehmige oder sandige Erde. Verträgt karge, leicht saure bis neutrale Bedingungen (pH 5,5–7,5).
Welchen Topf sollte man für Kleinköpfiger Pippau verwenden?
Am besten für Freilandbeete und große Kübel auf sonnigen Terrassen geeignet.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Kleinköpfiger Pippau und woher kommt sie?
Der Kleinköpfige Pippau (Crepis capillaris) ist eine ein- oder zweijährige krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die in Europa und Westasien heimisch und weltweit weit verbreitet ist. Er bildet kleine, gelbe, löwenzahnähnliche Blüten in Dolden, die vom Frühjahr bis zum Herbst blühen. Die Pflanze ist äußerst anpassungsfähig und gedeiht auf Brachflächen, an Wegrändern, in Gärten und auf Wiesen. Die jungen Blätter sind essbar und wurden historisch in mediterranen Salaten verwendet.
Wie groß wird Kleinköpfiger Pippau?
TLDR: Kleinköpfiger Pippau kann bis zu 90cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
90cm
Breite
40cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Halbimmergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Kleinköpfiger Pippau häufig?
TLDR: Kleinköpfiger Pippau ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Bedeutung & Symbolik
Associated with resilience and adaptability in European folk traditions
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |