Asphodelaceae
Stern-Kaktus: Ideal für wenig Licht
Haworthia retusa
Pflegeleichte Pflanze: alle 14 Tage gießen, helles indirektes Licht und gut durchlässige Erde. Ideal für Einsteiger und das Leben in der Wohnung.
Alle 14 Tage
Wenig Licht
7° - 32°C
30% - 50%
Kategorien
Was ist Stern-Kaktus?
Stern-Kaktus (Haworthia retusa) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asphodelaceae. Haworthia retusa ist eine kompakte Sukkulente, die im Westkap Südafrikas beheimatet ist. Sie bildet sternförmige Rosetten mit dreieckigen, durchscheinend bespitzten Blättern, die wie Fenster das Sonnenlicht filtern. Sie gilt als eine der pflegeleichtesten Sukkulenten für den Innenbereich.
Stern-Kaktus wird bis zu 15cm, Breite von 20 cm, Gießen alle 14 Tage, 7°C – 32°C, 30–50% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Stern-Kaktus Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Stern-Kaktus sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Stern-Kaktus?
TLDR: Stern-Kaktus benötigt Wenig Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 7-32°C bei 30-50% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Stern-Kaktus gießen?
Nur gießen, wenn die Erde vollständig trocken ist, etwa alle 14 Tage. Im Sommer während der Ruhephase das Gießen reduzieren. Die Blätter nicht benetzen, um Pilzproblemen vorzubeugen.
Wie viel Licht braucht Stern-Kaktus?
Bevorzugt helles indirektes Licht oder Halbschatten. Ein Platz nahe einem Fenster mit sanftem Morgen- oder spätem Nachmittagssonnenlicht ist ideal. Intensive direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da diese die Blätter verbrennen kann.
Welche Erde ist die beste für Stern-Kaktus?
Ein lockeres und poröses Kaktus- und Sukkulentensubstrat verwenden. Mit grobem Sand oder Perlit mischen, um die Drainage zu verbessern.
Welchen Topf sollte man für Stern-Kaktus verwenden?
Terrakotta- oder Keramiktöpfe mit Abzugslöchern. Plastiktöpfe ohne Drainage vermeiden, da diese überschüssige Feuchtigkeit stauen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Stern-Kaktus und woher kommt sie?
Haworthia retusa ist eine kompakte Sukkulente, die im Westkap Südafrikas beheimatet ist. Sie bildet sternförmige Rosetten mit dreieckigen, durchscheinend bespitzten Blättern, die wie Fenster das Sonnenlicht filtern. Sie gilt als eine der pflegeleichtesten Sukkulenten für den Innenbereich.
Wie vermehrt man Stern-Kaktus?
Ableger-Teilung
Ableger von mindestens 2–3 cm wählen, um eine bessere Erfolgsrate zu erzielen. Nach dem Einpflanzen eine Woche lang nicht gießen.
- 1 Pflanze vorsichtig aus dem Topf entnehmen
- 2 Ableger an der Basis identifizieren
- 3 Jungpflanzen mit einem sterilen Messer trennen
- 4 Vor dem Einpflanzen 1–2 Tage trocknen lassen
- 5 In leicht feuchtes Sukkulentensubstrat einpflanzen
Benötigte Materialien:
Blattsteckling
Nicht alle Blätter bewurzeln sich erfolgreich. Ausgereifte, gesunde Blätter verwenden.
- 1 Ein gesundes Blatt mit einer sanften Drehbewegung an der Basis abdrehen
- 2 1–2 Tage trocknen lassen, bis sich eine Wundkallus bildet
- 3 Auf leicht feuchtes Sukkulentensubstrat legen
- 4 Alle paar Tage leicht einsprühen
- 5 Auf Wurzeln und neues Wachstum warten
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Stern-Kaktus?
TLDR: Stern-Kaktus kann bis zu 15cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
15cm
Breite
20cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Stern-Kaktus häufig?
TLDR: Stern-Kaktus ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Geschlitztblättriges Kalanchoe | Einfach | Helles indirektes Licht | 10d | ⚠️ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |