Asteraceae
Herbst-Löwenzahn: Bodendecker-Pflanze
Scorzoneroides autumnalis
Der Herbst-Löwenzahn ist eine extrem widerstandsfähige und pflegeleichte Wildblume. Er gedeiht am besten in voller Sonne und in gut durchlässigem, magerem Boden. Etablierte Pflanzen sind trockenheitstolerant und benötigen nur minimale Bewässerung. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da dies Wurzelfäule begünstigt und die Blühkraft schwächt. Ideal geeignet für Naturgärten, Blumenwiesen und Wegränder.
Alle 9 Tage
Direkte Sonne
-20° - 30°C
30% - 70%
Kategorien
Was ist Herbst-Löwenzahn?
Herbst-Löwenzahn (Scorzoneroides autumnalis) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asteraceae. Der Herbst-Löwenzahn (Scorzoneroides autumnalis) ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die dem Gemeinen Löwenzahn ähnelt, jedoch verzweigte Stängel mit mehreren Blütenköpfen besitzt. Er bildet eine flache Rosette aus schmalen, gezähnten Blättern am Boden und treibt s...
Herbst-Löwenzahn wird bis zu 50cm, Breite von 40 cm, Gießen alle 9 Tage, -20°C – 30°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Herbst-Löwenzahn Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Herbst-Löwenzahn sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Herbst-Löwenzahn?
TLDR: Herbst-Löwenzahn benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 9 Tage und Temperaturen zwischen -20-30°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Herbst-Löwenzahn gießen?
Gießen Sie den Herbst-Löwenzahn nur sparsam — etablierte Pflanzen überstehen Trockenperioden problemlos. Wässern Sie nur bei langanhaltender Trockenheit (etwa alle 9–12 Tage) und lassen Sie die Bodenoberfläche zwischen den Wassergaben vollständig abtrocknen. Zu viel Wasser führt zu gelben Blättern und faulenden Wurzeln.
Wie viel Licht braucht Herbst-Löwenzahn?
Der Herbst-Löwenzahn benötigt volle Sonne (mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag) für eine optimale Blütenbildung. Im Halbschatten reduziert sich die Blüte deutlich. Standorte mit Süd- oder Westausrichtung sind ideal.
Welche Erde ist die beste für Herbst-Löwenzahn?
Die Pflanze gedeiht in magerem, gut durchlässigem Boden — Sand-, Lehm- oder Kalkböden sind gleichermaßen geeignet. Nährstoffreiche, feuchte Böden fördern lediglich das Blattwachstum auf Kosten der Blüten und erhöhen das Krankheitsrisiko. Ein pH-Wert von 5,5–7,5 ist akzeptabel. Vermeiden Sie verdichtete oder staunasse Böden.
Welchen Topf sollte man für Herbst-Löwenzahn verwenden?
Der Herbst-Löwenzahn ist primär eine Freilandpflanze und eignet sich kaum für die dauerhafte Zimmerkultur. Falls er im Kübel kultiviert wird, wählen Sie einen tiefen Terrakottatopf mit ausgezeichneten Abflusslöchern. Verwenden Sie eine magere, sandige Erdmischung und stellen Sie das Gefäß auf eine sonnige Terrasse oder einen Balkon.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Herbst-Löwenzahn und woher kommt sie?
Der Herbst-Löwenzahn (Scorzoneroides autumnalis) ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die dem Gemeinen Löwenzahn ähnelt, jedoch verzweigte Stängel mit mehreren Blütenköpfen besitzt. Er bildet eine flache Rosette aus schmalen, gezähnten Blättern am Boden und treibt schlanke, drahtige Blütenstängel bis zu 50 cm in die Höhe. Die hellgelben Blütenköpfe, die bis zu 3,5 cm breit sind und rötliche Streifen auf der Unterseite der äußeren Zungenblüten aufweisen, blühen vom Spätsommer bis zum Herbst. Sie stellen eine wichtige Nektarquelle für Bienen und Schmetterlinge dar, wenn die meisten anderen Blumen bereits verblüht sind. Die Pflanze ist in Europa und Asien weit verbreitet und gedeiht auf Wiesen, an Wegrändern und in naturnahen Rasenflächen.
Wie vermehrt man Herbst-Löwenzahn?
Aussaat
- 1 Sammeln Sie im Herbst reife Samen oder beziehen Sie diese von einem spezialisierten Anbieter
- 2 Säen Sie die Samen im Frühjahr oder Herbst direkt im Freiland in gut durchlässigen Boden
- 3 Drücken Sie die Samen nur leicht an die Bodenoberfläche an — sie benötigen Licht zum Keimen
- 4 Halten Sie die Erde 2–3 Wochen lang leicht feucht, bis die Keimung erfolgt (14–21 Tage bei 15–20 °C)
- 5 Vereinzeln Sie die Jungpflanzen auf einen Abstand von 20–30 cm
Teilung
- 1 Teilen Sie etablierte Horste im Frühjahr, sobald der Neuaustrieb beginnt
- 2 Graben Sie den Horst vorsichtig aus und trennen Sie die einzelnen Rosetten voneinander
- 3 Pflanzen Sie die geteilten Rosetten an einem neuen Standort in gut durchlässige Erde ein
- 4 Wässern Sie die Pflanzen nach dem Einsetzen gut an und halten Sie sie für 1–2 Wochen leicht schattig
Wie groß wird Herbst-Löwenzahn?
TLDR: Herbst-Löwenzahn kann bis zu 50cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
50cm
Breite
40cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Bodendecker
Bodenbedeckung
Kulinarische Verwendung
- Junge Blätter können roh in Salaten verzehrt werden — sie haben einen leicht bitteren Geschmack, ähnlich wie Radicchio
- Die Blätter können blanchiert und als Spinatersatz in gekochten Gerichten verwendet werden
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Welche Krankheiten befallen Herbst-Löwenzahn häufig?
TLDR: Herbst-Löwenzahn ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |