Droseraceae
Sonnentau (Gattung): Tierfreundliche Pflanze
Drosera
Benötigt volle Sonne bis helles indirektes Licht. Den Boden mit der Schälchenmethode dauerhaft feucht halten – ausschließlich destilliertes Wasser oder Regenwasser verwenden. In nährstoffarmem Torf-Sand-Gemisch kultivieren. Hohe Luftfeuchtigkeit ist unerlässlich; Terrariumhaltung eignet sich sehr gut.
Alle 1 Tage
Helles indirektes Licht
5° - 30°C
60% - 90%
Kategorien
Was ist Sonnentau (Gattung)?
Sonnentau (Gattung) (Drosera) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Droseraceae. Drosera, allgemein als Sonnentau bekannt, ist eine der artenreichsten Gattungen fleischfressender Pflanzen mit über 190 Arten, die auf allen Kontinenten außer der Antarktis vorkommen. Sie fangen Insekten mithilfe klebriger, glitzernder Tentakel, die an ihren Spitzen mit schleimdrüsen besetzt sind un...
Sonnentau (Gattung) wird bis zu Gießen alle 1 Tage, 5°C – 30°C, 60–90% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Sonnentau (Gattung) sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 7 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Sonnentau (Gattung)?
TLDR: Sonnentau (Gattung) benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 1 Tage und Temperaturen zwischen 5-30°C bei 60-90% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Sonnentau (Gattung) gießen?
Schälchenmethode anwenden: Den Topf jederzeit in 1–2 cm destilliertem Wasser oder Regenwasser stehen lassen. Kein Leitungswasser verwenden – gelöste Mineralstoffe führen zu raschem Verfall und Absterben der Pflanze.
Wie viel Licht braucht Sonnentau (Gattung)?
Benötigt mindestens 6 Stunden direkte Sonne oder sehr helles indirektes Licht pro Tag. Im Innenbereich an einem süd- oder ostausgerichteten Fenster aufstellen oder mit Vollspektrum-Pflanzenlampen ergänzen.
Welche Erde ist die beste für Sonnentau (Gattung)?
In einem 50/50-Gemisch aus Sphagnumtorf und Quarzsand oder Perlite pflanzen. Der Boden-pH-Wert sollte sauer sein (3,5–5,5). Niemals düngen – nährstoffreicher Boden ist schädlich.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Sonnentau (Gattung) und woher kommt sie?
Drosera, allgemein als Sonnentau bekannt, ist eine der artenreichsten Gattungen fleischfressender Pflanzen mit über 190 Arten, die auf allen Kontinenten außer der Antarktis vorkommen. Sie fangen Insekten mithilfe klebriger, glitzernder Tentakel, die an ihren Spitzen mit schleimdrüsen besetzt sind und im Sonnenlicht wie Tautropfen aussehen.
Wie groß wird Sonnentau (Gattung)?
TLDR: Sonnentau (Gattung) kann bis zu ?cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Sonnentau (Gattung) häufig?
TLDR: Sonnentau (Gattung) ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Trauermücken
Trauermücken sind kleine, grau-bis-schwarze, mückenartige Insekten (3–4 mm lang), die häufig bei Zimmerpflanzen vorkommen. Erwachsene Trauermücken sind meist nur lästig, ihre Larven jedoch fressen an Pflanzenwurzeln und organischem Material im Boden und können bei jungen oder geschwächten Pflanzen erhebliche Schäden verursachen. Die Larven sind durchscheinend weiß mit einem auffälligen schwarzen Kopf und hinterlassen bei starkem Befall Schleimspuren auf der Bodenoberfläche.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Drehfrucht | Mittel | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Amerikanische Gleditsie | Mittel | Direkte Sonne | 14d | ✓ |