Ericaceae
Traubenheide: Bodendecker-Pflanze
Leucothoe fontanesiana
Gedeiht am besten im Halbschatten bis Vollschatten in gleichmäßig feuchtem, saurem, gut durchlässigem Boden, der reich an organischem Material ist. Sie wächst langsam und verträgt weder Trockenheit noch längere direkte Sonneneinstrahlung.
Alle 4 Tage
Wenig Licht
10° - 26°C
50% - 70%
Kategorien
Was ist Traubenheide?
Traubenheide (Leucothoe fontanesiana) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Ericaceae. Die Traubenheide ist ein eleganter, bogig wachsender, immergrüner Strauch, der in den Appalachen im Südosten der USA beheimatet ist. Ihre glänzenden, lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter nehmen im Winter Bronze- und Burgundertöne an, während im Frühjahr hängende Trauben kleiner, weißer, glockenförmig...
Traubenheide wird bis zu 1.8m, Breite von 244 cm, Gießen alle 4 Tage, 10°C – 26°C, 50–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Traubenheide Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Traubenheide?
TLDR: Traubenheide benötigt Wenig Licht, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 10-26°C bei 50-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Traubenheide gießen?
Halten Sie den Boden jederzeit gleichmäßig feucht und gießen Sie, sobald die oberste Schicht abzutrocknen beginnt; vermeiden Sie sowohl Staunässe als auch das Austrocknen des Wurzelbereichs.
Wie viel Licht braucht Traubenheide?
Gedeiht im lichten bis tiefen Schatten; zu viel direkte Sonne verbrennt und bleicht das Laub aus.
Welche Erde ist die beste für Traubenheide?
Verwenden Sie saure Erde (pH 4,5–6,0), die mit Torf oder Kompost angereichert ist, feuchtigkeitsspeichernd und dennoch gut durchlässig.
Welchen Topf sollte man für Traubenheide verwenden?
Breites, flaches Gefäß mit gutem Wasserabfluss und einer sauren Moorbeeterde.
Pflegeplan
Düngen
Alle 365 Tage
Was ist Traubenheide und woher kommt sie?
Die Traubenheide ist ein eleganter, bogig wachsender, immergrüner Strauch, der in den Appalachen im Südosten der USA beheimatet ist. Ihre glänzenden, lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter nehmen im Winter Bronze- und Burgundertöne an, während im Frühjahr hängende Trauben kleiner, weißer, glockenförmiger Blüten die herabhängenden Zweige säumen – ähnlich wie bei ihren Verwandten, den Lavendelheiden (Pieris). Lange Zeit ein fester Bestandteil von Wald- und Schattengärten, bildet sie so dichte, verschlungene Dickichte, dass Jäger in den Appalachen sie „Dog-hobble“ (Hundefessel) nannten, da sich ihre Jagdhunde darin verfingen. Heute wird sie als schattenliebende Solitärpflanze, Hecke oder Bodendecker neben Rhododendren und Azaleen geschätzt, mit denen sie die Vorliebe für feuchte, saure Böden teilt.
Wie vermehrt man Traubenheide?
Halbreife Stecklinge
- Stecklinge vom diesjährigen Zuwachs im Spätsommer schneiden
- Bewurzelungshormon für besseren Erfolg verwenden
- In feuchtem, schattigem Substrat halten, bis sie Wurzeln bilden
- 1 Steckling schneiden
Einen 10–15 cm langen, halbreifen Trieb schneiden und die Blätter von der unteren Hälfte entfernen.
- 2 Einpflanzen
In eine leichte, saure Anzuchterde stecken und im Schatten gleichmäßig feucht halten.
- 3 Auf Wurzeln warten
Die Bewurzelung dauert in der Regel mehrere Wochen bis zu ein paar Monaten.
Benötigte Materialien:
Teilung des Wurzelstocks
- Etablierte Horste im zeitigen Frühjahr teilen
- Darauf achten, dass an jedem Teilstück genügend Wurzeln verbleiben
- 1 Horst ausheben
Den Strauch vorsichtig ausgraben und dabei so viel Wurzelmasse wie möglich erhalten.
- 2 Teilen
In kleinere Abschnitte teilen, die jeweils Wurzeln und Triebe besitzen.
- 3 Wiedereinpflanzen
Sofort in feuchte, saure Erde pflanzen und gründlich wässern.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Traubenheide?
TLDR: Traubenheide kann bis zu 1.8m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.8m
Breite
2.4m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
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Welche Krankheiten befallen Traubenheide häufig?
TLDR: Traubenheide ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Anthraknose
Anthraknose ist eine Pilzkrankheit, die durch Pilze der Gattung Colletotrichum verursacht wird und viele Pflanzen befällt, darunter Gemüse, Obst und Bäume. Die Krankheit gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und verursacht dunkle, eingesunkene Läsionen an Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
In der Folklore der Appalachen wird sie „Dog-hobble“ genannt, da ihre verschlungenen, bogigen Dickichte bekanntlich Jagdhunde festhielten; sie symbolisiert dichten, ruhigen Waldschutz und Widerstandsfähigkeit im Schatten.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |