Saxifragaceae
Kleinblütiges Purpurglöckchen: Bodendecker-Pflanze
Heuchera micrantha
Mäßig pflegeleichte Pflanze: verträgt kurze Trockenperioden, bevorzugt aber leicht feuchten Boden. Im Durchschnitt alle 7 Tage gießen, im Winter seltener. Im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger düngen. Beschädigte Blätter und verblühte Stiele nach der Blüte entfernen, um die kompakte Form zu erhalten. Den Horst alle 3-4 Jahre teilen, um die Pflanze zu verjüngen.
Alle 7 Tage
Halbschatten
-15° - 30°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Kleinblütiges Purpurglöckchen?
Kleinblütiges Purpurglöckchen (Heuchera micrantha) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Saxifragaceae. Heuchera micrantha, bekannt als Kleinblütiges Purpurglöckchen, ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae), die an felsigen Hängen und in Felsspalten im westlichen Nordamerika heimisch ist. Sie bildet kompakte Horste aus handförmig gelappten Blättern...
Kleinblütiges Purpurglöckchen wird bis zu 60cm, Breite von 45 cm, Gießen alle 7 Tage, -15°C – 30°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Kleinblütiges Purpurglöckchen sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 14 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Kleinblütiges Purpurglöckchen?
TLDR: Kleinblütiges Purpurglöckchen benötigt Halbschatten, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kleinblütiges Purpurglöckchen gießen?
Gießen Sie, wenn das obere Drittel des Substrats oberflächlich abgetrocknet ist. Vermeiden Sie Staunässe – die Wurzeln reagieren sehr empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit. Im Sommer häufiger gießen; im Winter das Gießen auf alle 10-14 Tage reduzieren.
Wie viel Licht braucht Kleinblütiges Purpurglöckchen?
Bevorzugt Halbschatten bis lichten Schatten – ideal für Standorte mit Morgensonne und Schatten am Nachmittag. Verträgt volle Sonne nur in kühleren Klimazonen bei gleichmäßig feuchtem Boden. Intensive Sonneneinstrahlung vermeiden, da diese die Blätter verbrennen kann.
Welche Erde ist die beste für Kleinblütiges Purpurglöckchen?
Verwenden Sie gut durchlässiges Substrat, leicht sauer bis neutral (pH 5,5–7,0). Mischen Sie groben Sand oder Perlit unter, um eine gute Drainage zu gewährleisten. Verwenden Sie für Töpfe Pflanzenerde mit Perlit im Verhältnis 2:1.
Welchen Topf sollte man für Kleinblütiges Purpurglöckchen verwenden?
Terrakotta- oder Keramiktopf mit Drainageloch – diese Materialien sind atmungsaktiv und verhindern Staunässe an den Wurzeln.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Kleinblütiges Purpurglöckchen und woher kommt sie?
Heuchera micrantha, bekannt als Kleinblütiges Purpurglöckchen, ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae), die an felsigen Hängen und in Felsspalten im westlichen Nordamerika heimisch ist. Sie bildet kompakte Horste aus handförmig gelappten Blättern mit ausgeprägter Aderung, deren Färbung von Grün bis Bronze-Rot variiert, was sie auch außerhalb der Blütezeit äußerst dekorativ macht. Im späten Frühjahr und frühen Sommer bildet sie feine, aufrechte Blütenstiele mit winzigen weißen oder cremefarbenen Blüten in lockeren Rispen, die bei Bestäubern sehr beliebt sind. Es ist eine widerstandsfähige Pflanze, die an felsige, gut durchlässige Böden angepasst ist und Halbschatten mit Eleganz verträgt.
Wie groß wird Kleinblütiges Purpurglöckchen?
TLDR: Kleinblütiges Purpurglöckchen kann bis zu 60cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
60cm
Breite
45cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
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Welche Krankheiten befallen Kleinblütiges Purpurglöckchen häufig?
TLDR: Kleinblütiges Purpurglöckchen ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Phytophthora-Wurzelfäule
Krankheit, die durch pilzähnliche Organismen (Oomyceten) verursacht wird, die im Boden leben und jahrelang überleben können. Sie befällt Wurzeln, Stängel und Wurzelhals von Pflanzen und ist besonders stark in wassergesättigten oder schlecht drainierten Böden. Sie ist die zweithäufigste Ursache für Wurzelfäule bei Bäumen und Sträuchern.
Botrytis
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Bedeutung & Symbolik
Ein Symbol für Widerstandsfähigkeit und Anpassung; sie gedeiht an Orten, an denen nur wenige Pflanzen überleben – in Felsspalten und an schattigen Hängen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |