Amaranthaceae
Feigenblättriger Gänsefuß: Essbare Pflanze
Chenopodium ficifolium
Eine robuste und pflegeleichte Pflanze, die volle Sonne und fruchtbaren, gut durchlässigen Boden bevorzugt. Sie verträgt kurze Trockenperioden, wächst aber am besten bei mäßiger Bodenfeuchtigkeit. Sie benötigt wenig bis gar keine Düngung und wächst im Sommer schnell.
Alle 4 Tage
Helles indirektes Licht
-10° - 35°C
30% - 70%
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Was ist Feigenblättriger Gänsefuß?
Feigenblättriger Gänsefuß (Chenopodium ficifolium) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Amaranthaceae. Chenopodium ficifolium, bekannt als Feigenblättriger Gänsefuß, ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse). Sie stammt ursprünglich aus Asien (von der irano-turanischen Region bis Korea und Nord-Indochina) und ist in Europa und Nordamerika als Unkrau...
Feigenblättriger Gänsefuß wird bis zu 80cm, Breite von 40 cm, Gießen alle 4 Tage, -10°C – 35°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Feigenblättriger Gänsefuß Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Feigenblättriger Gänsefuß sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Feigenblättriger Gänsefuß?
TLDR: Feigenblättriger Gänsefuß benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen -10-35°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Feigenblättriger Gänsefuß gießen?
Mäßig gießen und den Boden leicht feucht halten; Staunässe vermeiden, da die Pflanze empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagiert.
Wie viel Licht braucht Feigenblättriger Gänsefuß?
Benötigt volle Sonne; gedeiht im Schatten nicht gut.
Welche Erde ist die beste für Feigenblättriger Gänsefuß?
Bevorzugt stickstoffreiche, gut durchlässige Böden mit einem neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert.
Welchen Topf sollte man für Feigenblättriger Gänsefuß verwenden?
Nicht anwendbar (Anbau im Freiland)
Was ist Feigenblättriger Gänsefuß und woher kommt sie?
Chenopodium ficifolium, bekannt als Feigenblättriger Gänsefuß, ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse). Sie stammt ursprünglich aus Asien (von der irano-turanischen Region bis Korea und Nord-Indochina) und ist in Europa und Nordamerika als Unkraut eingebürgert. Sie wächst auf stickstoffreichen Böden und gestörten Flächen wie Flussufern und landwirtschaftlichen Feldern und erreicht eine Höhe von bis zu 80 cm mit aufrechten, verzweigten Stängeln. Ihre Blätter erinnern an die des Feigenbaums, woher auch ihr Trivialname rührt.
Wie vermehrt man Feigenblättriger Gänsefuß?
Direktsaat
Die Samen benötigen Licht zum Keimen; vergraben Sie sie nicht zu tief.
- 1 Nach dem letzten Frost direkt in den Boden säen
- 2 Den Boden bis zur Keimung leicht feucht halten
- 3 Die Samen keimen am besten, wenn sie dem Licht ausgesetzt sind
- 4 Die Sämlinge vereinzeln, sobald sie einige echte Blätter haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Feigenblättriger Gänsefuß?
TLDR: Feigenblättriger Gänsefuß kann bis zu 80cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
80cm
Breite
40cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Medizinische Verwendung
- Traditionelle Verwendung in kleinen Dosen als Brechmittel und Wurmmittel aufgrund des in Blättern und Samen enthaltenen Ascaridols
Kulinarische Verwendung
- Gekochte Blätter und Blütenknospen werden wie Spinat verzehrt
- Geröstete Samen werden als Gewürz verwendet
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Feigenblättriger Gänsefuß häufig?
TLDR: Feigenblättriger Gänsefuß ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Minierfliegen (Blattminierer)
Blattminierer sind die Larven verschiedener Insekten, darunter Fliegen, Motten, Blattwespen und Käfer, die zwischen den Blattoberflächen Gänge fressen und dabei charakteristische schlangenförmige Fraßgänge oder fleckige Minen erzeugen. Obwohl der Schaden überwiegend kosmetischer Natur ist, können starke Befälle Pflanzen schwächen, indem sie die Photosynthesekapazität verringern und die Pflanzen anfällig für Sekundärinfektionen machen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Erdfloh-Befall
Erdflöhe sind kleine, springende Insekten, die die Blätter vieler Gemüsepflanzen fressen. Sie nagen zahlreiche kleine, kreisförmige Löcher, was ein charakteristisches „Schrotschuss“-Erscheinungsbild erzeugt. Während etablierte Pflanzen den Schaden oft tolerieren können, sind junge Setzlinge sehr anfällig und können bei starkem Befall im Wachstum gehemmt oder abgetötet werden.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |