Davalliaceae
Weißer Hasenpfoten-Farn: Tierfreundliche Pflanze
Davallia griffithiana
Hellen indirekten Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit (70–90 %) bevorzugen. Alle 7 Tage gießen und das Substrat an der Oberfläche leicht antrocknen lassen. Wedel regelmäßig besprühen. In der Wachstumsperiode 2–3 Mal im Jahr leicht düngen. Jährlich umtopfen.
Alle 7 Tage
Halbschatten
15° - 23°C
70% - 90%
Kategorien
Was ist Weißer Hasenpfoten-Farn?
Weißer Hasenpfoten-Farn (Davallia griffithiana) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Davalliaceae. Davallia griffithiana ist ein epiphytischer Farn aus China und Südostasien, der für seine langen, kriechenden, weißen und pelzigen Rhizome geschätzt wird, die einer Hasenpfote ähneln. Die zarten, fein eingeschnittenen hellgrünen Wedel erzeugen ein üppiges, kaskadierendes Erscheinungsbild, das sich h...
Weißer Hasenpfoten-Farn wird bis zu 34cm, Breite von 93 cm, Gießen alle 7 Tage, 15°C – 23°C, 70–90% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Weißer Hasenpfoten-Farn sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 14 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Weißer Hasenpfoten-Farn?
TLDR: Weißer Hasenpfoten-Farn benötigt Halbschatten, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-23°C bei 70-90% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Weißer Hasenpfoten-Farn gießen?
Alle 7 Tage gießen und prüfen, ob die Oberfläche des Substrats leicht trocken ist. Staunässe unbedingt vermeiden, da Wurzelfäule das häufigste Problem darstellt. Im Winter die Wassergaben reduzieren.
Wie viel Licht braucht Weißer Hasenpfoten-Farn?
Gedeiht am besten bei hellem indirektem Licht (800–10.000 Lux). Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da sie die zarten Wedel verbrennen kann. Ein nord- oder ostausgerichtetes Fenster ist ideal.
Welche Erde ist die beste für Weißer Hasenpfoten-Farn?
Ein gut durchlässiges, torfreiches Substrat mit hohem Anteil an organischer Substanz verwenden. Eine Mischung aus Torf oder Kokosfaser mit Perlit oder Sphagnummoos eignet sich hervorragend für diesen epiphytischen Farn.
Welchen Topf sollte man für Weißer Hasenpfoten-Farn verwenden?
Hängender Terrakottatopf oder ein mit Moos ausgekleideter Drahtkorb, damit die weißen Rhizome seitlich natürlich herabhängen können.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Weißer Hasenpfoten-Farn und woher kommt sie?
Davallia griffithiana ist ein epiphytischer Farn aus China und Südostasien, der für seine langen, kriechenden, weißen und pelzigen Rhizome geschätzt wird, die einer Hasenpfote ähneln. Die zarten, fein eingeschnittenen hellgrünen Wedel erzeugen ein üppiges, kaskadierendes Erscheinungsbild, das sich hervorragend für Hängeampeln eignet. Die Pflanze ist ungiftig und bestens als Zimmerpflanze in feuchten, warmen Umgebungen geeignet.
Wie vermehrt man Weißer Hasenpfoten-Farn?
Rhizomteilung
Die weißen, pelzigen Rhizome sind das charakteristischste Merkmal der Pflanze – sie dürfen niemals eingegraben werden. Während der Bewurzelung eine hohe Luftfeuchtigkeit aufrechterhalten.
- 1 Die Pflanze aus dem Topf nehmen und einen gesunden Rhizomabschnitt mit mindestens 1–2 angewachsenen Wedeln auswählen
- 2 Den Rhizomabschnitt mit einer sauberen, scharfen Schere abschneiden
- 3 Den Abschnitt auf die Oberfläche eines feuchten, torfhaltigen Substrats legen und leicht fixieren, ohne ihn einzugraben
- 4 In einer feuchten Umgebung mit indirektem Licht aufbewahren, bis neues Wachstum erscheint
Benötigte Materialien:
Sporenaussaat
Die Sporenaussaat ist zeitaufwendig und erfordert Geduld. Für Hobbygärtner ist die Rhizomteilung bei weitem praktischer.
- 1 Reife Sporen von den Wedeln sammeln und auf sterilisiertem, feuchtem Substrat ausstreuen
- 2 Mit einer durchsichtigen Folie abdecken, um eine hohe Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten
- 3 Bei 18–22 °C mit indirektem Licht aufbewahren
- 4 Keimung und Prothallus-Entwicklung abwarten, bevor die Pflänzchen umgepflanzt werden
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Weißer Hasenpfoten-Farn?
TLDR: Weißer Hasenpfoten-Farn kann bis zu 34cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
34cm
Breite
93cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Weißer Hasenpfoten-Farn häufig?
TLDR: Weißer Hasenpfoten-Farn ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Drehfrucht | Mittel | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Amerikanische Gleditsie | Mittel | Direkte Sonne | 14d | ✓ |