Fabaceae
Japanischer Schnurbaum: Volllicht-Pflanze
Styphnolobium japonicum
Großer, sommergrüner Baum, widerstandsfähig und anpassungsfähig. Benötigt volle Sonne, Bewässerung alle 10-14 Tage und ist nach dem Anwachsen trockenheitstolerant. Samen und Hülsenfrüchte sind giftig.
Alle 12 Tage
Direkte Sonne
-28° - 38°C
30% - 70%
Kategorien
Was ist Japanischer Schnurbaum?
Japanischer Schnurbaum (Styphnolobium japonicum) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Fabaceae. Der Japanische Schnurbaum (Styphnolobium japonicum), früher als Sophora japonica bekannt, ist ein großer sommergrüner Baum, der ursprünglich aus China stammt und in Ostasien weit verbreitet ist. Er gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), kann bis zu 25 Meter hoch werden und wird wegen sei...
Japanischer Schnurbaum wird bis zu 23.0m, Breite von 2300 cm, Gießen alle 12 Tage, -28°C – 38°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Japanischer Schnurbaum?
TLDR: Japanischer Schnurbaum benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 12 Tage und Temperaturen zwischen -28-38°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Japanischer Schnurbaum gießen?
Alle 10 bis 14 Tage gießen, wobei der Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen sollte. Sobald der Baum etabliert ist, ist er trockenheitstolerant und benötigt keine häufige Bewässerung. Staunässe vermeiden.
Wie viel Licht braucht Japanischer Schnurbaum?
Benötigt volle Sonne zum Gedeihen, mit mindestens 6 Stunden direktem Sonnenlicht pro Tag. Standorte mit tiefem Schatten vermeiden, da dies das Wachstum und die Blüte beeinträchtigt.
Welche Erde ist die beste für Japanischer Schnurbaum?
Bevorzugt lehmige, gut durchlässige Böden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 8,5. Passt sich gut an karge, sandige oder leicht alkalische Böden an.
Welchen Topf sollte man für Japanischer Schnurbaum verwenden?
Nicht für Töpfe geeignet. In offenem Boden in großen Gärten, Parks oder Alleen pflanzen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Was ist Japanischer Schnurbaum und woher kommt sie?
Der Japanische Schnurbaum (Styphnolobium japonicum), früher als Sophora japonica bekannt, ist ein großer sommergrüner Baum, der ursprünglich aus China stammt und in Ostasien weit verbreitet ist. Er gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), kann bis zu 25 Meter hoch werden und wird wegen seines großzügigen Schattens und der im Sommer erscheinenden, cremeweißen, duftenden Blüten sehr geschätzt. Er ist ein widerstandsfähiger Baum, der sich an karge Böden und städtische Luftverschmutzung anpasst und häufig in Parks, Alleen und historischen Gärten gepflanzt wird.
Wie groß wird Japanischer Schnurbaum?
TLDR: Japanischer Schnurbaum kann bis zu 23.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
23.0m
Breite
23.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Blüten und Knospen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Entzündungshemmer und zur Behandlung von Durchblutungsstörungen verwendet
- Reich an Rutin, besonders in den Fruchtknoten der Blüten
- Blätter werden in der Volksmedizin als Abführmittel verwendet
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Welche Krankheiten befallen Japanischer Schnurbaum häufig?
TLDR: Japanischer Schnurbaum ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Krebs (Kanker)
Krebs ist eine Krankheit, die durch verschiedene Pilze und Bakterien verursacht wird und nekrotische, eingesunkene Bereiche auf der Rinde von Ästen, Trieben und Stämmen erzeugt. Krankheitserreger dringen durch Wunden und natürliche Öffnungen ein, insbesondere wenn Pflanzen gestresst sind. Krebs kann Äste nach und nach schwächen oder absterben lassen, indem der Wasser- und Nährstofftransport gestört wird.
Verticillium-Welke
Die Verticillium-Welke ist eine bodenbürtige Pilzkrankheit, die hauptsächlich durch die Pilze Verticillium dahliae und V. albo-atrum verursacht wird. Diese Erreger infizieren Pflanzenwurzeln und wachsen im Leitgewebe, blockieren den Wasser- und Nährstofftransport und führen zu Welke und schließlich zum Absterben der Pflanze. Die Krankheit befällt über 350 Pflanzenarten, darunter Gemüse, Obst, Zierpflanzen und Bäume. Die Pilze können im Boden mehr als 10 Jahre als resistente Strukturen, sogenannte Mikrosklerotien, überleben.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Bedeutung & Symbolik
In der ostasiatischen Tradition symbolisiert der Pagodenbaum Langlebigkeit, Weisheit und Glück. Er wurde häufig in der Nähe von Tempeln und Regierungsgebäuden als Symbol für Wohlstand gepflanzt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |