Asteraceae
Kampferkraut: Aromatische Pflanze
Pluchea
Robuste Volllsonnenpflanze, nach der Eingewöhnung trockenheitstolerant. In Trockenperioden wöchentlich gießen. Leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die Form.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
15° - 38°C
50% - 80%
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Was ist Kampferkraut?
Kampferkraut (Pluchea) é uma planta de cuidado einfach da família Asteraceae. Pluchea ist eine Gattung aromatischer Sträucher aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die allgemein als Kampferkräuter oder Sumpf-Flohkräuter bekannt sind. Diese robusten Pflanzen stammen aus den tropischen und subtropischen Regionen Amerikas und werden in der Volksmedizin wegen ihrer entzün...
Kampferkraut cresce até 2.0m, com largura de 120cm, rega a cada 7 dias, 15°C – 38°C, 50–80% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Kampferkraut é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Ao contrário de muitas espécies populares, Kampferkraut é segura para conviver com pets.
Wie pflegt man Kampferkraut?
TLDR: Kampferkraut benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-38°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kampferkraut gießen?
Gießen, wenn sich die oberste Erdschicht trocken anfühlt, bei warmem Wetter etwa alle 7 Tage. Staunässe vermeiden, da gesättigter Boden Wurzelfäule verursachen kann.
Wie viel Licht braucht Kampferkraut?
Benötigt volle Sonne (6–8 Stunden täglich). Verträgt Halbschatten, blüht jedoch am besten bei maximaler Sonneneinstrahlung.
Welche Erde ist die beste für Kampferkraut?
Bevorzugt gut durchlässigen Boden, von sandig bis leicht lehmig. pH-Wert 6,0–7,0. Mit Kompost anreichern, um die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.
Welchen Topf sollte man für Kampferkraut verwenden?
Tontopf oder offenes Gartenbeet mit guter Drainage
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Kampferkraut und woher kommt sie?
Pluchea ist eine Gattung aromatischer Sträucher aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die allgemein als Kampferkräuter oder Sumpf-Flohkräuter bekannt sind. Diese robusten Pflanzen stammen aus den tropischen und subtropischen Regionen Amerikas und werden in der Volksmedizin wegen ihrer entzündungshemmenden, antioxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften vielseitig eingesetzt. Die Blätter verströmen ein charakteristisches kampferartiges Aroma, und die Pflanze bildet Büschel kleiner rosa oder lila Blütenköpfchen.
Wie vermehrt man Kampferkraut?
Stecklinge
Sterilisierte Schere verwenden. Mit einer Plastiktüte abdecken, um die Luftfeuchtigkeit zu halten, bis sich Wurzeln bilden.
- 1 Einen gesunden Trieb 10–15 cm unterhalb eines Knotens abschneiden
- 2 Untere Blätter entfernen, 2–3 Blätter oben belassen
- 3 In feuchtes, gut durchlässiges Anzuchtsubstrat einpflanzen
Benötigte Materialien:
Aussaat
Samen nicht abdecken, da sie Licht zur Keimung benötigen.
- 1 Samen auf die Oberfläche des feuchten Anzuchtmediums säen
- 2 Temperatur zwischen 20–28 °C halten
- 3 Umpflanzen, wenn die Sämlinge 4–6 cm erreicht haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Kampferkraut?
TLDR: Kampferkraut kann bis zu 2.0m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.0m
Breite
1.2m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Semi-perene
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Aromatisch
Angenehmer Duft
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Medizinische Verwendung
- Natürliches Entzündungshemmer
- Tee gegen Erkältung und Grippe
- Behandlung von Rheuma
- Äußerliches Antiseptikum
- Linderung von Kopfschmerzen
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Welche Krankheiten befallen Kampferkraut häufig?
TLDR: Kampferkraut ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Bedeutung & Symbolik
Heilung, Schutz, Volksmedizin
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
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