Poaceae
Kanariengras (Gattung): Bodendecker-Pflanze
Phalaris
An einem vollsonnigen bis halbschattigen Standort pflanzen. Wöchentlich gießen und den Boden feucht, aber gut durchlässig halten. Während der Wachstumsperiode alle 3 Monate düngen. Im Herbst zurückschneiden, um das Laub zu verjüngen. Winterhart in den Zonen 4–9.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-20° - 35°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Kanariengras (Gattung)?
Kanariengras (Gattung) (Phalaris) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Poaceae. Phalaris ist eine Gattung der Gräser in der Familie Poaceae und umfasst etwa 20 Arten ein- und mehrjähriger Gräser. Zu ihr gehören das bekannte Kanariengras (P. canariensis) und das Rohrglanzgras (P. arundinacea), die weitverbreitet als Zierpflanzen und Futterpflanzen angebaut werden. Diese Kühljahr...
Kanariengras (Gattung) wird bis zu 1.8m, Breite von 90 cm, Gießen alle 7 Tage, -20°C – 35°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Kanariengras (Gattung) Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Kanariengras (Gattung)?
TLDR: Kanariengras (Gattung) benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -20-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kanariengras (Gattung) gießen?
Unter normalen Bedingungen alle 7 Tage gießen. Bei heißen, trockenen Perioden die Gießhäufigkeit erhöhen. Der Boden sollte feucht bleiben, aber niemals staunass sein.
Wie viel Licht braucht Kanariengras (Gattung)?
Bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten. Mehr Licht fördert kräftigeres Wachstum. Tiefen Schatten vermeiden.
Welche Erde ist die beste für Kanariengras (Gattung)?
Gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert von 5,5–7,5 verwenden. Verträgt nährstoffarme Böden, gedeiht jedoch am besten in fruchtbarem, leicht feuchtem Untergrund.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Kanariengras (Gattung) und woher kommt sie?
Phalaris ist eine Gattung der Gräser in der Familie Poaceae und umfasst etwa 20 Arten ein- und mehrjähriger Gräser. Zu ihr gehören das bekannte Kanariengras (P. canariensis) und das Rohrglanzgras (P. arundinacea), die weitverbreitet als Zierpflanzen und Futterpflanzen angebaut werden. Diese Kühljahresgräser gedeihen in gemäßigten Klimazonen und sind sehr frostverträglich.
Wie vermehrt man Kanariengras (Gattung)?
Kronenteilung
Alle 2–3 Jahre teilen, um die Vitalität der Pflanze zu erhalten und Überfüllung zu vermeiden.
- 1 Den Horst im frühen Frühjahr vor dem Neuaustrieb ausstechen
- 2 In Abschnitte teilen, wobei jeder Abschnitt gesunde Wurzeln aufweisen sollte
- 3 In gleicher Tiefe wieder einpflanzen und gründlich wässern
Benötigte Materialien:
Aussaat
Samen keimen am besten bei 15–20 °C. Sämlinge vereinzeln, um Überfüllung zu vermeiden.
- 1 Samen nach dem letzten Frost direkt ins Freiland säen
- 2 Leicht mit feiner Erde bedecken
- 3 Bis zur Keimung feucht halten
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Kanariengras (Gattung)?
TLDR: Kanariengras (Gattung) kann bis zu 1.8m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.8m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Halbimmergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
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Welche Krankheiten befallen Kanariengras (Gattung) häufig?
TLDR: Kanariengras (Gattung) ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Geschlitztblättriges Kalanchoe | Einfach | Helles indirektes Licht | 10d | ⚠️ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |