Polygonaceae
Windenknöterich: Bodendecker-Pflanze
Fallopia convolvulus
Widerstandsfähige und pflegeleichte einjährige Pflanze, die tolerant gegenüber Trockenheit und nährstoffarmen Böden ist; bevorzugt volle Sonne und gut durchlässigen Boden. Wächst in der warmen Jahreszeit schnell und versamt sich leicht von selbst.
Alle 10 Tage
Direkte Sonne
-10° - 35°C
30% - 70%
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Was ist Windenknöterich?
Windenknöterich (Fallopia convolvulus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Polygonaceae. Der Windenknöterich (Fallopia convolvulus, syn. Polygonum convolvulus) ist eine einjährige Kletterpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae), die ursprünglich aus Eurasien und Nordafrika stammt. Er besitzt herzförmige Blätter und dünne, windende Stängel, die an anderen Pflanzen ode...
Windenknöterich wird bis zu 2.5m, Breite von 150 cm, Gießen alle 10 Tage, -10°C – 35°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Windenknöterich Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Windenknöterich sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Windenknöterich?
TLDR: Windenknöterich benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -10-35°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Windenknöterich gießen?
Nur gießen, wenn der Boden fast trocken ist; verträgt Trockenperioden gut und sollte nicht staunass gehalten werden.
Wie viel Licht braucht Windenknöterich?
Bevorzugt direktes und reichliches Sonnenlicht; wächst im Schatten schwach und vergeilt.
Welche Erde ist die beste für Windenknöterich?
Passt sich verschiedenen Bodentypen an, gedeiht aber am besten in fruchtigem, lehmigem und gut durchlässigem Boden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert.
Was ist Windenknöterich und woher kommt sie?
Der Windenknöterich (Fallopia convolvulus, syn. Polygonum convolvulus) ist eine einjährige Kletterpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae), die ursprünglich aus Eurasien und Nordafrika stammt. Er besitzt herzförmige Blätter und dünne, windende Stängel, die an anderen Pflanzen oder Stützen emporwachsen. Von Ende Frühjahr bis zum Herbst bildet er kleine, grünlich-weiße Blüten, die gelegentlich rosa getönt sind. Er gilt als häufiges Ackerunkraut auf Feldern und gestörten Flächen, wird jedoch auch als schnellwachsender Bodendecker kultiviert.
Wie vermehrt man Windenknöterich?
Direktsaat
Die Samen bleiben im Boden mehrere Jahre lang keimfähig; vermeiden Sie die Aussaat in der Nähe von Beeten, in denen eine Ausbreitung nicht erwünscht ist, da sich die Pflanze aggressiv selbst aussät.
- 1 Reife, dunkle Achänen im Herbst sammeln
- 2 Im zeitigen Frühjahr direkt in den Boden säen
- 3 Boden bis zur Keimung leicht feucht halten
- 4 Sämlinge ausdünnen, um Platz für das kletternde Wachstum zu schaffen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Windenknöterich?
TLDR: Windenknöterich kann bis zu 2.5m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.5m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Bodendecker
Bodenbedeckung
Essbar
Kann verzehrt werden
Kulinarische Verwendung
- Junge Blätter sind gekocht essbar, ähnlich wie Spinat
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Windenknöterich häufig?
TLDR: Windenknöterich ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Tomatenbronzefleckenvirus (TSWV)
Das Tomatenbronzefleckenvirus (TSWV) ist eine der verheerendsten Viruskrankheiten und befällt über 1.000 Pflanzenarten aus 85 Familien. Es wird durch Thripse übertragen und ist nach einer Infektion der Pflanze nicht heilbar. Das Virus verursacht starken Zwergwuchs, Bronzierung der Blätter, nekrotische Flecken und erhebliche Ertragsverluste. Frühzeitige Erkennung und Entfernung infizierter Pflanzen ist entscheidend, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |