Moraceae
Weidenblättriger Ficus: Perfekte Zimmerpflanze
Ficus binnendijkii
Der Ficus Alii benötigt helles, indirektes Licht, Bewässerung etwa alle 9 Tage und gut durchlässige Erde. Er reagiert empfindlich auf plötzliche Umweltveränderungen (Umzug, Zugluft, Temperaturschwankungen), die zum Blattabwurf führen können. Eine höhere Luftfeuchtigkeit von 40-50 % und Temperaturen zwischen 10-29 °C sind förderlich. Während der Vegetationsperiode wird er etwa alle 3 Wochen gedüngt.
Alle 9 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 29°C
40% - 50%
Kategorien
Was ist Weidenblättriger Ficus?
Weidenblättriger Ficus (Ficus binnendijkii) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Moraceae. Der Ficus Alii (Ficus binnendijkii) ist eine elegante, immergrüne Zierpflanze aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae), die ursprünglich aus Südostasien stammt. Er zeichnet sich durch lange, schmale, lederartige, weidenähnliche Blätter aus, die von dünnen, flexiblen Ästen herabhängen. Er wäch...
Weidenblättriger Ficus wird bis zu 3.0m, Breite von 150 cm, Gießen alle 9 Tage, 10°C – 29°C, 40–50% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 18 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Weidenblättriger Ficus?
TLDR: Weidenblättriger Ficus benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 9 Tage und Temperaturen zwischen 10-29°C bei 40-50% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Weidenblättriger Ficus gießen?
Gießen Sie etwa alle 9 Tage, immer erst wenn die obersten Zentimeter des Substrats trocken sind. Die Pflanze ist empfindlich gegenüber der Bewässerung (hohe Empfindlichkeit) – sowohl Staunässe als auch längere Trockenheit führen zu Vergilbung und Blattabwurf. Sorgen Sie für einen guten Abfluss von überschüssigem Wasser aus dem Untersetzer.
Wie viel Licht braucht Weidenblättriger Ficus?
Stellen Sie die Pflanze an einen Ort mit hellem, indirektem Licht, zum Beispiel in die Nähe eines Fensters ohne direkte Sonneneinstrahlung. Lichtmangel verlangsamt das Wachstum und kann zu einer Ausdünnung der Krone führen, während direkte Mittagssonne die Blätter verbrennt.
Welche Erde ist die beste für Weidenblättriger Ficus?
Verwenden Sie eine gut durchlässige Blumenerde für Zimmerpflanzen (well-draining potting mix), idealerweise mit einer Beimischung von Perlit oder Rinde für bessere Belüftung und Wasserabfuhr. Vermeiden Sie Staunässe im Wurzelballen.
Welchen Topf sollte man für Weidenblättriger Ficus verwenden?
Wählen Sie einen Topf mit Drainageloch und Untersetzer, idealerweise aus Terrakotta oder Keramik, die überschüssige Feuchtigkeit ableiten. Topfen Sie die Pflanze etwa alle 2 Jahre in einen etwas größeren Topf um.
Pflegeplan
Düngen
Alle 21 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Weidenblättriger Ficus und woher kommt sie?
Der Ficus Alii (Ficus binnendijkii) ist eine elegante, immergrüne Zierpflanze aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae), die ursprünglich aus Südostasien stammt. Er zeichnet sich durch lange, schmale, lederartige, weidenähnliche Blätter aus, die von dünnen, flexiblen Ästen herabhängen. Er wächst langsam und erreicht in Innenräumen eine Höhe von bis zu 300 cm mit einer Spannweite von etwa 150 cm. Dank seines aufrechten, schlanken Wuchses ist er als Solitärpflanze für Zimmerecken beliebt und widerstandsfähiger gegenüber schwankenden Bedingungen als andere Ficus-Arten.
Wie vermehrt man Weidenblättriger Ficus?
Stammstecklinge
- 1 Schneiden Sie einen 10-15 cm langen Steckling mit 2-3 Blättern von einem halbverholzten Ast ab.
- 2 Lassen Sie den Steckling einige Stunden trocknen, damit der Latexsaft nicht mehr austritt.
- 3 Tauchen Sie das Ende des Stecklings in Bewurzelungshormon.
- 4 Pflanzen Sie ihn in feuchtes Substrat (z.B. Perlit mit Torf) und halten Sie eine hohe Luftfeuchtigkeit aufrecht.
- 5 Wurzeln bilden sich normalerweise innerhalb von 4-8 Wochen bei einer Temperatur von etwa 24 °C.
Abmoosen (Air Layering)
- 1 Machen Sie an der ausgewählten Stelle des Stammes einen flachen Einschnitt oder entfernen Sie einen Rindenstreifen.
- 2 Umwickeln Sie die Wunde mit feuchtem Sphagnum-Moos.
- 3 Decken Sie es mit transparenter Folie ab und befestigen Sie es an beiden Enden.
- 4 Nach 6-10 Wochen, sobald neue Wurzeln sichtbar sind, schneiden Sie unterhalb davon ab und pflanzen Sie es in Substrat.
Wie groß wird Weidenblättriger Ficus?
TLDR: Weidenblättriger Ficus kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Luftreinigend
Verbessert die Luftqualität
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Weidenblättriger Ficus häufig?
TLDR: Weidenblättriger Ficus ist anfällig für 14 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Weiße Fliegen (Mottenschildläuse)
Weiße Fliegen sind kleine, weichhäutige, geflügelte Insekten, die eng mit Blattläusen und Schmierläusen verwandt sind. Sie ähneln im Aussehen Motten, sind etwa 0,16 cm lang, dreieckig geformt und grau-weiß gefärbt. Diese saugenden Schädlinge ernähren sich vom Pflanzengewebe und verursachen Vergilbung, Wuchshemmung und Welke. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert. Weiße Fliegen können ernsthafte Pflanzenviren übertragen.
Bedeutung & Symbolik
Ficus wird kulturübergreifend mit Wohlstand, Fülle, Frieden und Weisheit in Verbindung gebracht – der heilige Feigenbaum wird beispielsweise im Buddhismus und Hinduismus als Symbol der Erleuchtung verehrt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |