Crassulaceae
Mondstein: Geringer Wasserbedarf
Pachyphytum oviferum
Pflegeleichte Sukkulente, ideal für sonnige Standorte im Innen- und Außenbereich. Gießen Sie nur, wenn das Substrat vollständig getrocknet ist, sorgen Sie für mindestens 6 Stunden helles Licht pro Tag und verwenden Sie ein Substrat mit hervorragender Drainage. Unter optimalen Bedingungen ist sie praktisch frei von Schädlingen und Krankheiten.
Alle 14 Tage
Helles indirektes Licht
7° - 29°C
20% - 40%
Kategorien
Was ist Mondstein?
Mondstein (Pachyphytum oviferum) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Pachyphytum oviferum, im Volksmund als Mondstein bekannt, ist eine Sukkulente, die ursprünglich von den Felsklippen in San Luis Potosí, Mexiko, stammt. Sie gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) und wird sehr für ihre fleischigen, abgerundeten Blätter geschätzt, die mit einer weißli...
Mondstein wird bis zu 30cm, Breite von 30 cm, Gießen alle 14 Tage, 7°C – 29°C, 20–40% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Mondstein Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Mondstein sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Mondstein?
TLDR: Mondstein benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 7-29°C bei 20-40% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Mondstein gießen?
Gießen Sie im Sommer alle 10-14 Tage nach der 'Durchdringend gießen und austrocknen lassen'-Methode: Wässern Sie reichlich, bis das Wasser unten abläuft, und warten Sie, bis das Substrat vollständig trocken ist, bevor Sie erneut gießen. Im Winter reduzieren Sie das Gießen auf einmal im Monat. Gießen Sie immer direkt an der Basis, um die Blätter nicht nass zu machen und die Wachsschicht nicht zu beschädigen.
Wie viel Licht braucht Mondstein?
Benötigt mindestens 6 Stunden helles Licht pro Tag. Im Freien ist ein Standort mit Süd- oder Westausrichtung und Morgensonne ideal. Im Innenbereich stellen Sie sie an das sonnigste Fenster. Vermeiden Sie im Sommer die intensive Mittagssonne, um Blattverbrennungen zu verhindern.
Welche Erde ist die beste für Mondstein?
Pflanzen Sie sie in ein Substrat für Kakteen und Sukkulenten oder mischen Sie herkömmliche Erde mit 50 % Perlit oder grobem Sand. Eine hervorragende Drainage ist essenziell – lassen Sie die Wurzeln niemals in staunassem Substrat stehen. Der Topf muss über Drainagelöcher verfügen.
Welchen Topf sollte man für Mondstein verwenden?
Ein Topf aus Terrakotta oder unglasiertem Ton mit Drainagelöchern. Terrakotta hilft dabei, überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen, was das Risiko von Wurzelfäule verringert.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Mondstein und woher kommt sie?
Pachyphytum oviferum, im Volksmund als Mondstein bekannt, ist eine Sukkulente, die ursprünglich von den Felsklippen in San Luis Potosí, Mexiko, stammt. Sie gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) und wird sehr für ihre fleischigen, abgerundeten Blätter geschätzt, die mit einer weißlichen Wachsschicht (Pruina) überzogen sind. Dies verleiht ihnen ein perlmuttartiges und geheimnisvolles Aussehen, das an Edelsteine erinnert.
Wie groß wird Mondstein?
TLDR: Mondstein kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
30cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Mondstein häufig?
TLDR: Mondstein ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert den Mond, das Geheimnisvolle und die heitere Schönheit. Ihre blassen, abgerundeten Blätter erinnern an das sanfte Licht des Vollmonds und stehen für Ruhe und Kontemplation.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |