Orchidaceae
Hohes Oncidium: Vollständige Pflegeanleitung
Oncidium altissimum
Mittlerer Schwierigkeitsgrad. Helles indirektes Licht (4–6 Stunden gefiltertes Sonnenlicht), wöchentliches Gießen mit fast vollständigem Austrocknen des Substrats zwischen den Wassergaben, 50–75 % Luftfeuchtigkeit sowie alle 14 Tage Düngung während der Wachstumsphase. Hervorragende Drainage ist jederzeit sicherzustellen.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
13° - 32°C
50% - 75%
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Was ist Hohes Oncidium?
Hohes Oncidium (Oncidium altissimum) é uma planta de cuidado mittel da família Orchidaceae. Oncidium altissimum ist eine große, epiphytische Orchidee, die auf den karibischen Inseln Kuba, Hispaniola, Puerto Rico und den Kleinen Antillen heimisch ist. Sie treibt dramatisch hohe, verzweigte Blütenrispen hervor, die eine Länge von 150–180 cm erreichen und mit Hunderten kleiner gelber und brau...
Hohes Oncidium cresce até 1.8m, com largura de 60cm, rega a cada 7 dias, 13°C – 32°C, 50–75% umidade. É geeignet para ambientes internos e nicht sicher para pets.
Sem cuidado, a ingestão pode causar irritação em pets. Mantenha fora do alcance de gatos e cães. Sem drenagem adequada, pode desenvolver podridão radicular em menos de 14 dias.
Wie pflegt man Hohes Oncidium?
TLDR: Hohes Oncidium benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 13-32°C bei 50-75% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Hohes Oncidium gießen?
Im Sommer gründlich alle 7 Tage gießen (im Winter alle 10–12 Tage), dabei gefiltertes Wasser oder Regenwasser mit Raumtemperatur verwenden. Das Substrat zwischen den Wassergaben fast vollständig austrocknen lassen – nasse Wurzeln führen zu Wurzelfäule. Den Topf vollständig eintauchen, bis das Substrat durchfeuchtet ist, anschließend vollständig abtropfen lassen.
Wie viel Licht braucht Hohes Oncidium?
Helles, indirektes Licht ist ideal – entsprechend 4–6 Stunden gefiltertem Sonnenlicht. Ost- oder westausgerichtete Fenster sind für die Kultur im Innenbereich am besten geeignet. Direkte Mittagssonne vermeiden, da sie die Blätter verbrennen kann. Gute Lichtverhältnisse sind für die Blütenbildung unerlässlich.
Welche Erde ist die beste für Hohes Oncidium?
Eine spezialisierte epiphytische Orchideenmischung verwenden: mittelgrobе Kiefernrinde (60 %), Aktivkohle (20 %) und Sphagnummoos (20 %). Ausgezeichnete Drainage und Belüftung sind entscheidend. Die Pflanze kann auch auf Korkrinden- oder Baumfarnplatten aufgebunden kultiviert werden.
Welchen Topf sollte man für Hohes Oncidium verwenden?
Ton- oder Terrakottatopf mit großzügigen Drainagelöchern oder ein Drahtkorb für die epiphytische Kultur. Moderate Topfgröße – Orchideen blühen am besten, wenn sie leicht eingetopft sind. Überdimensionierte Töpfe, die zu viel Feuchtigkeit speichern, vermeiden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 2 Tage
Drehen
Alle 30 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Hohes Oncidium und woher kommt sie?
Oncidium altissimum ist eine große, epiphytische Orchidee, die auf den karibischen Inseln Kuba, Hispaniola, Puerto Rico und den Kleinen Antillen heimisch ist. Sie treibt dramatisch hohe, verzweigte Blütenrispen hervor, die eine Länge von 150–180 cm erreichen und mit Hunderten kleiner gelber und brauner Blüten besetzt sind. Diese majestätische Art blüht im Frühjahr und Herbst und ist damit eine spektakuläre Bereicherung jeder Orchideensammlung. Wie alle Epiphyten gedeiht sie am besten, wenn ihre Wurzeln in einem gut durchlässigen, rindenbasierten Substrat frei atmen können.
Wie vermehrt man Hohes Oncidium?
Horsteilung
Nur teilen, wenn die Pflanze ausreichend Pseudobulben besitzt (6 oder mehr). Teilung während der aktiven Blüte oder beim Austrieb neuer Triebe vermeiden.
- 1 Die Pflanze nach der Blüte vorsichtig aus dem Topf nehmen
- 2 Pseudobulben mit einem sterilisierten Schneidwerkzeug trennen, dabei mindestens 3 Pseudobulben pro Teilstück belassen
- 3 Schnittflächen mit Zimtpulver oder Fungizid bestäuben
- 4 Jedes Teilstück in frisches Orchideensubstrat einpflanzen und 2–4 Wochen lang leicht feucht halten
Benötigte Materialien:
Aussaat
Die Orchideenaussaat erfordert Laborbedingungen. Nur für fortgeschrittene Züchter mit Zugang zu sterilem Laborequipment empfohlen.
- 1 Reife Samen aus einer geöffneten Samenkapsel entnehmen
- 2 Auf sterilem Kulturmedium (Knudson-Protokoll) aussäen
- 3 In einer kontrollierten Umgebung mit ausreichend Licht und Luftfeuchtigkeit kultivieren
- 4 Sämlinge nach 6–12 Monaten in Orchideensubstrat umpflanzen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Hohes Oncidium?
TLDR: Hohes Oncidium kann bis zu 1.8m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.8m
Breite
60cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Perene
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Hohes Oncidium häufig?
TLDR: Hohes Oncidium ist anfällig für 14 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
Die Tanzende-Dame-Orchidee symbolisiert Freude, Eleganz und die vergängliche Schönheit der tropischen karibischen Natur. Ihre Blütenform – die an eine Dame in einem wallenden Rock erinnert – hat sie zu einem Symbol für Anmut und Feierlichkeit werden lassen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Drehfrucht | Mittel | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Amerikanische Gleditsie | Mittel | Direkte Sonne | 14d | ✓ |