Polygonaceae
Schafampfer: Essbare Pflanze
Rumex acetosella
Robust und pflegeleicht. Gedeiht in der vollen Sonne und auf sandigem, saurem Boden. Wöchentlich gießen, dabei den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen. Kein Dünger erforderlich. Verträgt schlechte Wachstumsbedingungen.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
0° - 35°C
30% - 60%
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Was ist Schafampfer?
Schafampfer (Rumex acetosella) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Polygonaceae. Schafampfer (Rumex acetosella) ist ein kleines ausdauerndes Wildkraut aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae), das in den gemäßigten Zonen Europas und Asiens heimisch ist und sich in Nordamerika weit verbreitet hat. Seine pfeilförmigen Blätter besitzen aufgrund ihres Oxalsäuregehalts ei...
Schafampfer wird bis zu 50cm, Breite von 100 cm, Gießen alle 7 Tage, 0°C – 35°C, 30–60% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Schafampfer Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Schafampfer?
TLDR: Schafampfer benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 0-35°C bei 30-60% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Schafampfer gießen?
Im Sommer alle 7 Tage gießen, im Winter die Wassergaben reduzieren. Den Boden zwischen den Wassergaben nahezu vollständig abtrocknen lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht Schafampfer?
Benötigt volle Sonne (mehr als 6 Stunden direktes Licht pro Tag). Verträgt Halbschatten, wächst aber am besten bei reichlich direktem Sonnenlicht.
Welche Erde ist die beste für Schafampfer?
Sandigen, gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 6,0 verwenden. Gedeiht auf nährstoffarmen Böden – reichen Kompost oder stickstoffreiche Düngemittel vermeiden.
Welchen Topf sollte man für Schafampfer verwenden?
Terrakottatopf oder Freilandbeet mit guter Drainage
Was ist Schafampfer und woher kommt sie?
Schafampfer (Rumex acetosella) ist ein kleines ausdauerndes Wildkraut aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae), das in den gemäßigten Zonen Europas und Asiens heimisch ist und sich in Nordamerika weit verbreitet hat. Seine pfeilförmigen Blätter besitzen aufgrund ihres Oxalsäuregehalts einen charakteristisch herben, sauren Geschmack. Die robuste Pflanze gedeiht auf nährstoffarmen, sauren Böden und wird als essbares Kraut sowie in der Volksmedizin geschätzt, kann jedoch durch ihre kriechenden Rhizome invasiv werden.
Wie vermehrt man Schafampfer?
Rhizomteilung
Die Rhizomteilung ist die zuverlässigste und schnellste Methode. Im Frühling teilen, wenn das neue Wachstum beginnt.
- 1 Die Pflanze vorsichtig ausgraben
- 2 Das Rhizom in Abschnitte teilen, von denen jeder mindestens eine Knospe besitzt
- 3 Jeden Abschnitt in sandigen, leicht feuchten Boden einpflanzen
- 4 An einem sonnigen Standort aufstellen und mäßig gießen
Benötigte Materialien:
Aussaat
Samen keimen am besten bei 15–20 °C. Nicht zu tief eingraben, da die Samen Licht zur Keimung benötigen.
- 1 Im Frühling direkt ins Freiland oder in Saatschalen aussäen
- 2 Leicht mit feiner Erde bedecken
- 3 Boden bis zur Keimung feucht halten
- 4 Sämlinge bei einer Höhe von 5–7 cm pikieren
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Schafampfer?
TLDR: Schafampfer kann bis zu 50cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
50cm
Breite
1.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Entzündungshemmende Eigenschaften
- Verdauungsfördernd
- Reich an Vitamin C
- Antioxidantienreich
Kulinarische Verwendung
- Salate
- Suppen
- Saucen
- Fischgarnitur
- Mittel zum Gerinnen von Käse
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Welche Krankheiten befallen Schafampfer häufig?
TLDR: Schafampfer ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Überwässerung
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Bedeutung & Symbolik
Geduld
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| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
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