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Japanisches Fettkraut
🏠 Zimmerpflanze

Crassulaceae

Japanisches Fettkraut: Bodendecker-Pflanze

Sedum makinoi

Einfach ☀️ Helles indirektes Licht ⚠️ Giftig für Haustiere

Eine äußerst robuste Pflanze, die mit wenig Wasser und viel Licht gedeiht. Ideal für Anfänger aufgrund des geringen Pflegeaufwands.

💧 Gießen

Alle 21 Tage

☀️ Licht

Helles indirektes Licht

🌡️ Temperatur

-15° - 35°C

💨 Luftfeuchtigkeit

30% - 50%

Kategorien

Was ist Japanisches Fettkraut?

Japanisches Fettkraut (Sedum makinoi) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Sedum makinoi ist eine mehrjährige, kriechende Sukkulente, die ursprünglich aus Japan stammt. Sie zeichnet sich durch ihre kleinen, rundlichen, fleischigen und leuchtend grünen Blätter aus, die einen dichten und attraktiven Bodenteppich bilden. Im Sommer bildet sie kleine, sternförmige gelbe Blüten,...

Japanisches Fettkraut wird bis zu 15cm, Breite von 45 cm, Gießen alle 21 Tage, -15°C – 35°C, 30–50% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.

Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Japanisches Fettkraut Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 42 Tagen entwickeln.

Wie pflegt man Japanisches Fettkraut?

TLDR: Japanisches Fettkraut benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 21 Tage und Temperaturen zwischen -15-35°C bei 30-50% Luftfeuchtigkeit.

💧

Wie oft sollte man Japanisches Fettkraut gießen?

Nur gießen, wenn das Substrat vollständig trocken ist. In den Wintermonaten das Gießen deutlich reduzieren.

☀️

Wie viel Licht braucht Japanisches Fettkraut?

Bevorzugt direkte Sonneneinstrahlung oder sehr helles indirektes Licht. Wenn die Pflanze beginnt, in die Länge zu wachsen (Etiolierung), an einen sonnigeren Standort stellen.

🪴

Welche Erde ist die beste für Japanisches Fettkraut?

Ein gut durchlässiges Substrat verwenden, zum Beispiel eine Mischung aus 50 % Blumenerde und 50 % grobem Sand oder Perlit.

🏺

Welchen Topf sollte man für Japanisches Fettkraut verwenden?

Terrakotta- oder Keramiktöpfe mit Abzugslöchern werden empfohlen, damit das Substrat vollständig austrocknen kann.

Pflegeplan

🌱

Düngen

Alle 60 Tage

🔄

Drehen

Alle 90 Tage

🪴

Umtopfen

Alle 730 Tage

Was ist Japanisches Fettkraut und woher kommt sie?

Sedum makinoi ist eine mehrjährige, kriechende Sukkulente, die ursprünglich aus Japan stammt. Sie zeichnet sich durch ihre kleinen, rundlichen, fleischigen und leuchtend grünen Blätter aus, die einen dichten und attraktiven Bodenteppich bilden. Im Sommer bildet sie kleine, sternförmige gelbe Blüten, die sich eindrucksvoll vom Blattwerk abheben. Sie eignet sich hervorragend für Steingärten, als Bodendecker in sonnigen Bereichen oder als hängende Pflanze in Töpfen und Ampeln.

Wie vermehrt man Japanisches Fettkraut?

🌱

Stecklinge

  • In den ersten Tagen nach dem Einpflanzen nicht gießen, um Fäulnis zu vermeiden.
  1. 1
    Schneiden

    Ein gesundes Stängelstück von etwa 5 cm Länge abschneiden.

  2. 2
    Antrocknen lassen

    Den Steckling 1 bis 2 Tage im Schatten trocknen lassen, bis sich eine Schutzhaut (Kallus) bildet.

  3. 3
    Einpflanzen

    Die Basis des Stängels in leicht feuchtes Sukkulentensubstrat stecken.

Benötigte Materialien:

Sterilisierte GartenschereSukkulentenerdeKleiner Topf
⏱️ Zeit: 2–3 Wochen 📊 Erfolgsrate: high 🗓️ Beste Jahreszeit: Frühling
🌱

Teilung von Horsten

  • Dies ist die schnellste Methode, um neue, bereits etablierte Pflanzen zu erhalten.
  1. 1
    Herausnehmen

    Die Pflanze vorsichtig aus dem Topf oder dem Boden nehmen, um die Wurzeln nicht zu beschädigen.

  2. 2
    Teilen

    Die Pflanze von Hand in einzelne Abschnitte trennen, wobei jeder Teil über Wurzeln und Blattwerk verfügen sollte.

  3. 3
    Einpflanzen

    Die Teilstücke an ihren neuen Standorten einpflanzen und leicht angießen.

Benötigte Materialien:

PflanzschaufelNeue Töpfe oder vorbereitete Pflanzlöcher
⏱️ Zeit: Sofort 📊 Erfolgsrate: high 🗓️ Beste Jahreszeit: Frühling

Wie groß wird Japanisches Fettkraut?

TLDR: Japanisches Fettkraut kann bis zu 15cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.

📏

Maximale Höhe

15cm

↔️

Breite

45cm

📈

Wachstumsrate

Langsam

🍃

Laub

Immergrün

⚠️

Achtung: Giftige Pflanze

Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:

🐱 Katzen 🐶 Hunden

Verwendung

🌺

Zierpflanze

Toll zur Dekoration

🌿

Bodendecker

Bodenbedeckung

Zeigt deine Pflanze Symptome?

Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:

Welche Krankheiten befallen Japanisches Fettkraut häufig?

TLDR: Japanisches Fettkraut ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.

Wurzelfäule

Hoch

Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.

Lösung anzeigen

Überwässerung

Mittel

Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.

Lösung anzeigen

Wollläuse

Hoch

Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.

Lösung anzeigen

Schildläuse

Mittel

Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.

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Bedeutung & Symbolik

Symbolisiert Ausdauer, Geduld und die Fähigkeit, unter widrigen Bedingungen zu gedeihen.

Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen

Merkmal Schwierigkeitsgrad Licht Gießen Tierfreundlich
Schlangenhautpflanze Einfach Halbschatten 7d
Stachel-Lattich Einfach Direkte Sonne 7d
Geschlitztblättriges Kalanchoe Einfach Helles indirektes Licht 10d ⚠️
Haworthiopsis (Gattung) Einfach Halbschatten 14d

Auswählen & Vergleichen

vs

Quellen & Referenzen

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