Poaceae
Elefantengras: Bodendecker-Pflanze
Cenchrus purpureus
Eine robuste, pflegeleichte Pflanze. Sie benötigt volle Sonne, wöchentliche Bewässerung bei Trockenheit und eine organische Düngung alle zwei Monate. Nach der Etablierung sehr trockenheitstolerant. Ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr verjüngt die Horste.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
15° - 45°C
50% - 80%
Kategorien
Was ist Elefantengras?
Elefantengras (Cenchrus purpureus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Poaceae. Elefantengras (Cenchrus purpureus, früher Pennisetum purpureum) ist ein riesiges, ausdauerndes Gras, das ursprünglich aus dem tropischen Afrika stammt. Als eines der produktivsten Gräser der Welt kann es eine Höhe von bis zu 7 Metern erreichen und bildet dichte, bambusähnliche Horste. Es wird in tro...
Elefantengras wird bis zu 7.0m, Breite von 200 cm, Gießen alle 7 Tage, 15°C – 45°C, 50–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Elefantengras Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Elefantengras sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Elefantengras?
TLDR: Elefantengras benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-45°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Elefantengras gießen?
In Trockenperioden wöchentlich gießen. Elefantengras ist nach der Etablierung sehr trockenheitstolerant, gedeiht jedoch am besten bei gleichmäßiger Feuchtigkeit während der Wachstumsphase. Staunässe vermeiden – der Boden muss gut durchlässig sein.
Wie viel Licht braucht Elefantengras?
Benötigt volle Sonne – mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht täglich. Längere Beschattung wird nicht vertragen und führt zu deutlich verringertem Wachstum und geringerer Produktivität.
Welche Erde ist die beste für Elefantengras?
Bevorzugt lehmigen, gut durchlässigen Boden mit guter Nährstoffversorgung. Verträgt einen weiten pH-Bereich (4,5–8,2). Beim Pflanzen organisches Material einarbeiten, um beste Ergebnisse zu erzielen.
Welchen Topf sollte man für Elefantengras verwenden?
Freilandbeete, Rabatten, lebende Zäune, Agroforstsysteme
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Was ist Elefantengras und woher kommt sie?
Elefantengras (Cenchrus purpureus, früher Pennisetum purpureum) ist ein riesiges, ausdauerndes Gras, das ursprünglich aus dem tropischen Afrika stammt. Als eines der produktivsten Gräser der Welt kann es eine Höhe von bis zu 7 Metern erreichen und bildet dichte, bambusähnliche Horste. Es wird in tropischen und subtropischen Regionen weltweit als Futterpflanze, Biomasselieferant und zur Erosionsbekämpfung angebaut.
Wie vermehrt man Elefantengras?
Horstteilung
Die Horstteilung ist die schnellste und zuverlässigste Methode. Zu Beginn der Regenzeit pflanzen, um die beste Anwachsrate zu erzielen.
- 1 Einen gesunden Horst mit mehreren Trieben auswählen
- 2 Den Horst mit einer Hacke oder Machete teilen und dabei sicherstellen, dass jedes Teilstück Wurzeln besitzt
- 3 Die Teilstücke sofort in feuchtem Boden in einer Tiefe von 10–15 cm einpflanzen
- 4 Nach dem Pflanzen gründlich wässern und 2–3 Wochen lang feucht halten
Benötigte Materialien:
Stecklinge
Stängel aus der Mitte der Pflanze verwenden – weder zu jung noch zu alt. Extreme Trockenperioden beim Pflanzen vermeiden.
- 1 Ausgereifte Stängel in Abschnitte mit 3–4 Knoten (30–40 cm Länge) schneiden
- 2 Die Abschnitte schräg in den Boden stecken und dabei 1–2 Knoten herausragen lassen
- 3 Den Boden feucht halten, bis die Triebe austreiben
- 4 Erste Triebe erscheinen nach 2–3 Wochen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Elefantengras?
TLDR: Elefantengras kann bis zu 7.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
7.0m
Breite
2.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Verwendung
Bodendecker
Bodenbedeckung
Zeigt deine Pflanze Symptome?
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Welche Krankheiten befallen Elefantengras häufig?
TLDR: Elefantengras ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
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