Crassulaceae
Schweinsöhrchen: Volllicht-Pflanze
Cotyledon orbiculata
Eine pflegeleichte Sukkulente, die mit wenig Aufwand gedeiht. Alle 2 Wochen sparsam gießen oder wenn die Erde vollständig trocken ist. Mindestens 6 Stunden helles, direktes Sonnenlicht täglich bereitstellen. Kakteenerde mit guter Drainage verwenden und Staunässe vermeiden. Bei Temperaturen über 5 °C halten und vor Frost schützen.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
5° - 35°C
20% - 50%
Kategorien
Was ist Schweinsöhrchen?
Schweinsöhrchen (Cotyledon orbiculata) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Cotyledon orbiculata, allgemein bekannt als Schweinsöhrchen, ist eine robuste Sukkulente aus dem südlichen Afrika. Sie zeichnet sich durch auffällig gerundete, silbrig-weiße, fleischige Blätter aus, die häufig rot gerandet sind, und treibt im Spätsommer elegante orange bis rote, röhrenförmige Glocke...
Schweinsöhrchen wird bis zu 1.3m, Breite von 90 cm, Gießen alle 14 Tage, 5°C – 35°C, 20–50% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Schweinsöhrchen Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Schweinsöhrchen?
TLDR: Schweinsöhrchen benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 5-35°C bei 20-50% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Schweinsöhrchen gießen?
Im Sommer alle 14 Tage gießen, im Winter auf einmal pro Monat reduzieren. Stets warten, bis die Erde vollständig trocken ist, bevor erneut gegossen wird. Den Topf niemals in stehendem Wasser stehen lassen – den Untersetzer nach dem Gießen entleeren, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht Schweinsöhrchen?
An den hellsten verfügbaren Platz stellen – ein süd- oder westausgerichtetes Fenster ist drinnen ideal. Im Freien wird volle Sonne bevorzugt. Das Schweinsöhrchen benötigt mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht täglich, um zu gedeihen und seine charakteristischen orangefarbenen Blüten zu bilden.
Welche Erde ist die beste für Schweinsöhrchen?
Eine gut durchlässige Kakteen- oder Sukkulentenerde verwenden. Mit zusätzlichem Perlite oder grobem Sand (Mischungsverhältnis 50/50) verbessern, um die Drainage zu fördern. Schwere, feuchtigkeitsspeichernde Erden sind zu vermeiden, da Cotyledon orbiculata sehr empfindlich auf Staunässe reagiert.
Welchen Topf sollte man für Schweinsöhrchen verwenden?
Terrakottatopf mit Drainageloch – Terrakotta nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und ist ideal für diese trockenheitstolerante Sukkulente. Der Topf sollte nur geringfügig größer als der Wurzelballen sein.
Pflegeplan
Düngen
Alle 180 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Schweinsöhrchen und woher kommt sie?
Cotyledon orbiculata, allgemein bekannt als Schweinsöhrchen, ist eine robuste Sukkulente aus dem südlichen Afrika. Sie zeichnet sich durch auffällig gerundete, silbrig-weiße, fleischige Blätter aus, die häufig rot gerandet sind, und treibt im Spätsommer elegante orange bis rote, röhrenförmige Glockenblüten auf hohen Stielen. Als Mitglied der Familie Crassulaceae wird sie verbreitet als Zierpflanze in Gärten und als Zimmerpflanze kultiviert.
Wie vermehrt man Schweinsöhrchen?
Blattsteckling
Das Blatt nicht eingraben – es lediglich auf die Erdoberfläche legen. Während der Bewurzelung direkte Sonne vermeiden.
- 1 Ein gesundes, ausgewachsenes Blatt von der Basis der Pflanze auswählen
- 2 Das abgeschnittene Ende 2–3 Tage an einem trockenen, schattigen Ort kallus bilden lassen
- 3 Das kallierte Ende auf trockene, gut durchlässige Sukkulentenerde legen
- 4 Alle paar Tage leicht besprühen und die Wurzelbildung abwarten
- 5 Nach der Bewurzelung normal gießen
Benötigte Materialien:
Ableger-Teilung
Warten, bis die Ableger mindestens 2–3 cm groß sind, bevor sie getrennt werden.
- 1 Ableger (Kindelpflanzen) an der Basis der Mutterpflanze identifizieren
- 2 Den Ableger vorsichtig mit einem sauberen Messer oder von Hand abtrennen
- 3 Das abgeschnittene Ende 1–2 Tage kallus bilden lassen
- 4 In gut durchlässige Sukkulentenerde einpflanzen und leicht angießen
- 5 Bis zur Etablierung an einem hellen, indirekten Lichtplatz aufstellen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Schweinsöhrchen?
TLDR: Schweinsöhrchen kann bis zu 1.3m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.3m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Schweinsöhrchen häufig?
TLDR: Schweinsöhrchen ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Geschlitztblättriges Kalanchoe | Einfach | Helles indirektes Licht | 10d | ⚠️ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |