Convolvulaceae
Ackerwinde: Volllicht-Pflanze
Convolvulus arvensis
Die Ackerwinde gedeiht mit minimaler Pflege: volle Sonne, gelegentliches Gießen und fast jede Bodenart. Sie vermehrt sich aggressiv über Rhizome und Samen, weshalb die Eindämmung meist das Hauptanliegen ist.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
10° - 35°C
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Kategorien
Was ist Ackerwinde?
Ackerwinde (Convolvulus arvensis) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Convolvulaceae. Die Ackerwinde (Convolvulus arvensis) ist eine schnellwüchsige, ausdauernde, rhizombildende Kletterpflanze aus der Familie der Windengewächse. Ursprünglich in Europa und Asien beheimatet, hat sie sich in gemäßigten Regionen als weit verbreitetes und invasives Unkraut etabliert. Ihre trichterförmigen...
Ackerwinde wird bis zu 2.0m, Breite von 300 cm, Gießen alle 14 Tage, 10°C – 35°C groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Ackerwinde Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Ackerwinde sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Ackerwinde?
TLDR: Ackerwinde benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 10-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Ackerwinde gießen?
Gießen Sie erst, wenn die obersten Zentimeter des Bodens trocken sind; die Pflanze ist sehr trockenheitstolerant, sobald sie etabliert ist.
Wie viel Licht braucht Ackerwinde?
Sorgen Sie für mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag; im Schatten blüht sie kaum.
Welche Erde ist die beste für Ackerwinde?
Sie verträgt fast jeden gut durchlässigen Boden, von sandig bis lehmig, und gedeiht sogar in nährstoffarmen oder verdichteten Böden.
Welchen Topf sollte man für Ackerwinde verwenden?
Vermeiden Sie die Kultivierung in Töpfen ohne Wurzelsperren; falls sie doch im Topf gezogen wird, sollte ein tiefes Gefäß ohne Kontakt zum Gartenboden verwendet werden, um das Entweichen der Rhizome zu verhindern.
Was ist Ackerwinde und woher kommt sie?
Die Ackerwinde (Convolvulus arvensis) ist eine schnellwüchsige, ausdauernde, rhizombildende Kletterpflanze aus der Familie der Windengewächse. Ursprünglich in Europa und Asien beheimatet, hat sie sich in gemäßigten Regionen als weit verbreitetes und invasives Unkraut etabliert. Ihre trichterförmigen, weißen oder blassrosa Blüten öffnen sich im Sommer, während ihr tiefreichendes Wurzelsystem die Bekämpfung sehr erschwert.
Wie vermehrt man Ackerwinde?
Keimung durch Samen
Samen können jahrzehntelang im Boden lebensfähig bleiben, weshalb die Keimung unvorhersehbar lange nach der Aussaat erfolgen kann.
- 1 Samen aus den trockenen Kapseln im Spätsommer oder Herbst sammeln
- 2 Die harte Samenschale mit Schleifpapier leicht anrauen, um die Keimung zu verbessern
- 3 Direkt in die Erde oder feuchtes Substrat säen
- 4 Den Boden bis zum Auflaufen der Sämlinge konstant feucht halten
Benötigte Materialien:
Teilung von Rhizomen
Selbst kleine Rhizomfragmente, die im Boden verbleiben, können neue Pflanzen regenerieren, was den invasiven Charakter dieser Art erklärt.
- 1 Einen Wurzel- oder Rhizomabschnitt mit mindestens einem Knoten ausgraben
- 2 Das Fragment 5-8 cm tief in lockeren Boden einpflanzen
- 3 Leicht gießen, um die Erde zu festigen
- 4 Triebe erscheinen normalerweise innerhalb weniger Wochen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Ackerwinde?
TLDR: Ackerwinde kann bis zu 2.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.0m
Breite
3.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Historisch in der Volksmedizin als Abführmittel verwendet, obwohl die Anwendung aufgrund der Toxizität ihrer Alkaloide nicht empfohlen wird.
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Welche Krankheiten befallen Ackerwinde häufig?
TLDR: Ackerwinde ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Bedeutung & Symbolik
Wird oft mit Zähigkeit und Widerstandsfähigkeit in Verbindung gebracht, da sie sich selbst aus kleinen Wurzelfragmenten, die im Boden verbleiben, regeneriert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |