Euphorbiaceae
Kleiner Christstern: Schnellwachsend
Euphorbia leucocephala
Kultivieren Sie die Pflanze in voller Sonne in fruchtbarem und sehr gut durchlässigem Boden, um ein dichtes Wachstum und eine reiche Winterblüte zu fördern. Gießen Sie während der Anwuchsphase regelmäßig und reduzieren Sie danach die Häufigkeit, da die Pflanze recht trockenheitstolerant wird. Vor Kälte schützen und beim Umgang aufgrund des reizenden Saftes Handschuhe tragen.
Alle 10 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 32°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Kleiner Christstern?
Kleiner Christstern (Euphorbia leucocephala) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Euphorbiaceae. Euphorbia leucocephala ist ein schnellwüchsiger, laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum, der ursprünglich aus Mexiko und Mittelamerika stammt. Er wird für seine Wolke aus kleinen weißen Hochblättern geschätzt, die im Winter seine Zweige bedecken und an Schnee oder Spitze erinnern. Wie andere Wolf...
Kleiner Christstern wird bis zu 3.0m, Breite von 200 cm, Gießen alle 10 Tage, 10°C – 32°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Kleiner Christstern?
TLDR: Kleiner Christstern benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen 10-32°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kleiner Christstern gießen?
Gießen Sie, wenn die obersten Zentimeter der Erde getrocknet sind, etwa alle 7-10 Tage; vermeiden Sie Staunässe, die zu Wurzelfäule führt.
Wie viel Licht braucht Kleiner Christstern?
Bevorzugt volle Sonne bis leichten Halbschatten; mehr Licht führt zu dichterem Wachstum und einer intensiveren Winterblüte.
Welche Erde ist die beste für Kleiner Christstern?
In leichten, fruchtbaren, sandig-lehmigen Boden mit hervorragender Drainage pflanzen; schlechte Drainage ist die Hauptursache für Wurzelprobleme.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Kleiner Christstern und woher kommt sie?
Euphorbia leucocephala ist ein schnellwüchsiger, laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum, der ursprünglich aus Mexiko und Mittelamerika stammt. Er wird für seine Wolke aus kleinen weißen Hochblättern geschätzt, die im Winter seine Zweige bedecken und an Schnee oder Spitze erinnern. Wie andere Wolfsmilchgewächse sondert er einen milchigen Saft ab, der Haut und Augen reizt und bei Verzehr giftig ist.
Wie groß wird Kleiner Christstern?
TLDR: Kleiner Christstern kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
2.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Kleiner Christstern häufig?
TLDR: Kleiner Christstern ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |