Poaceae
Gemeiner Bambus: Bodendecker-Pflanze
Bambusa vulgaris
Gemeiner Bambus ist eine robuste Pflanze, die an der vollen Sonne gedeiht. Im Sommer alle 3–4 Tage gießen, im Winter die Wassergabe reduzieren. Bevorzugt gut durchlässigen, leicht sauren Boden. Während der Wachstumsperiode alle 30 Tage düngen. Alle 90 Tage zurückschneiden, um die Form zu erhalten und alte Halme zu entfernen.
Alle 4 Tage
Direkte Sonne
10° - 35°C
60% - 90%
Categories
Was ist Gemeiner Bambus?
Gemeiner Bambus (Bambusa vulgaris) é uma planta de cuidado einfach da família Poaceae. Bambusa vulgaris, allgemein bekannt als Gemeiner Bambus oder Goldener Bambus, ist eine der am weitesten verbreiteten Bambusarten der Welt. Ursprünglich in Süd- und Südostasien beheimatet, hat er sich in tropischen und subtropischen Regionen aller Kontinente ausgebreitet. Seine Halme können bis zu 20...
Gemeiner Bambus cresce até 20.0m, com largura de 900cm, rega a cada 4 dias, 10°C – 35°C, 60–90% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Gemeiner Bambus é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Ao contrário de muitas espécies populares, Gemeiner Bambus é segura para conviver com pets.
Wie pflegt man Gemeiner Bambus?
TLDR: Gemeiner Bambus benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 10-35°C bei 60-90% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Gemeiner Bambus gießen?
Gründlich alle 3–4 Tage gießen und darauf achten, dass der Boden feucht bleibt, aber niemals staunass wird. Bei starker Hitze die Gießhäufigkeit erhöhen. Stets die Drainage kontrollieren, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht Gemeiner Bambus?
Gemeiner Bambus benötigt volle Sonne mit mindestens 6–8 Stunden direktem Licht pro Tag. Im Freien an einem offenen Standort oder bei Topfkultur in der Nähe von süd- oder westausgerichteten Fenstern aufstellen.
Welche Erde ist die beste für Gemeiner Bambus?
Gut durchlässige, humusreiche Erde verwenden. Gartenerde mit grobem Sand und Kompost mischen. Lehmböden vermeiden, die übermäßig viel Feuchtigkeit speichern. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 5,5 und 7,0.
Welchen Topf sollte man für Gemeiner Bambus verwenden?
Großer Ton- oder Betonkübel zur Wachstumskontrolle; im Garten direkt in die Erde pflanzen und Rhizombarrieren einsetzen, um die Ausbreitung zu begrenzen
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Was ist Gemeiner Bambus und woher kommt sie?
Bambusa vulgaris, allgemein bekannt als Gemeiner Bambus oder Goldener Bambus, ist eine der am weitesten verbreiteten Bambusarten der Welt. Ursprünglich in Süd- und Südostasien beheimatet, hat er sich in tropischen und subtropischen Regionen aller Kontinente ausgebreitet. Seine Halme können bis zu 20 Meter Höhe erreichen und weisen eine charakteristische gelbgrüne Färbung auf. Es handelt sich um eine extrem schnell wachsende, vielseitige und widerstandsfähige Pflanze, die im Bauwesen, in der Landschaftsgestaltung und in der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt wird.
Wie vermehrt man Gemeiner Bambus?
Horst-Teilung
Für beste Ergebnisse die Teilung im frühen Frühling vornehmen. Den Boden in den ersten Wochen nach dem Umpflanzen feucht halten.
- 1 Einen gesunden Horst mit mehreren Halmen auswählen
- 2 Rund um den Horst graben, um die Rhizome freizulegen
- 3 Mit einer Machete oder einem Spaten teilen und sicherstellen, dass jedes Teilstück Wurzeln und mindestens 2–3 Halme besitzt
- 4 Sofort an den endgültigen Standort umpflanzen
- 5 Nach dem Einpflanzen reichlich wässern
Benötigte Materialien:
Halmsteckling
Für beste Ergebnisse mindestens ein Jahr alte Halme verwenden. Sehr junge oder sehr alte Halme vermeiden.
- 1 Abschnitte reifer Halme mit 2–3 Knoten schneiden
- 2 Bewurzelungshormon auf die Schnittenden auftragen
- 3 Waagerecht in feuchtes, gut durchlässiges Substrat eingraben
- 4 An einem schattigen, feuchten Ort belassen, bis Triebe erscheinen
- 5 Umpflanzen, sobald die Triebe 15–20 cm erreicht haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Gemeiner Bambus?
TLDR: Gemeiner Bambus kann bis zu 20.0m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
20.0m
Breite
9.0m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Perene
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Bodendecker
Bodenbedeckung
Medizinische Verwendung
- Blätter und Wurzeln werden in der traditionellen asiatischen Medizin als entzündungshemmende Mittel und zur Behandlung von Fieber eingesetzt
Kulinarische Verwendung
- Junge Triebe sind nach dem Kochen – zur Beseitigung cyanogener Verbindungen – genießbar; in der asiatischen Küche werden sie in Suppen, Pfannengerichten und Eingelegtem verwendet
Is your plant showing symptoms?
Click on the symptom to discover possible causes:
Welche Krankheiten befallen Gemeiner Bambus häufig?
TLDR: Gemeiner Bambus ist anfällig für 11 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Überwässerung
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Bedeutung & Symbolik
In vielen asiatischen Kulturen symbolisiert er Langlebigkeit, Widerstandskraft, Flexibilität und Wohlstand. Weltweit gilt er weithin als Symbol für Nachhaltigkeit und Vielseitigkeit.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |
| Gasteria (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |