Asteraceae
Allheilkraut: Aromatische Pflanze
Pluchea carolinensis
Allheilkraut ist ein robuster, pflegeleichter Strauch, der volle Sonne bevorzugt. In Trockenperioden alle 7 Tage gießen – einmal etabliert ist er trockenheitsresistent. Regelmäßiger Rückschnitt fördert kompaktes, buschiges Wachstum und regt die Produktion aromatischer Blätter an. Für beste Ergebnisse alle 60 Tage mit organischem Dünger düngen.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
15° - 38°C
50% - 80%
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Was ist Allheilkraut?
Allheilkraut (Pluchea carolinensis) é uma planta de cuidado einfach da família Asteraceae. Allheilkraut (Pluchea carolinensis) ist ein aromatischer, schnellwüchsiger, mehrjähriger Strauch, der ursprünglich aus der Karibik, Florida sowie Mittel- und Südamerika stammt. Seine samtigen, kampferduftenden Blätter und zarten rosa-lavendelfarbenen Blüten machen ihn sowohl ornamental attraktiv als...
Allheilkraut cresce até 2.5m, com largura de 150cm, rega a cada 7 dias, 15°C – 38°C, 50–80% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Allheilkraut é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Ao contrário de muitas espécies populares, Allheilkraut é segura para conviver com pets.
Wie pflegt man Allheilkraut?
TLDR: Allheilkraut benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-38°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Allheilkraut gießen?
Alle 7 Tage gründlich gießen. Allheilkraut ist einmal etabliert trockenheitsresistent, aber regelmäßiges Gießen fördert besseres Wachstum und einen höheren ätherischen Ölgehalt. Den Boden zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen. In der Regenzeit die Gießfrequenz reduzieren.
Wie viel Licht braucht Allheilkraut?
An einem vollsonnigen Standort pflanzen (mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag). Allheilkraut verträgt keinen Schatten – unzureichendes Licht führt zu schwachem, etioliertem Wuchs und verminderter medizinischer Wirksamkeit.
Welche Erde ist die beste für Allheilkraut?
Gut durchlässigen Boden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert (5,5–7,5) verwenden. Die Pflanze passt sich an nährstoffarme, sandige oder lehmige Böden an. Staunässe vermeiden. Bei Bedarf groben Sand oder Perlite zur Verbesserung der Drainage beimischen.
Welchen Topf sollte man für Allheilkraut verwenden?
Unglasierter Keramik- oder Terrakottatopf mit Abzugslöchern. Für die Gartenbepflanzung empfiehlt sich das direkte Einpflanzen in den Boden für beste Ergebnisse.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Allheilkraut und woher kommt sie?
Allheilkraut (Pluchea carolinensis) ist ein aromatischer, schnellwüchsiger, mehrjähriger Strauch, der ursprünglich aus der Karibik, Florida sowie Mittel- und Südamerika stammt. Seine samtigen, kampferduftenden Blätter und zarten rosa-lavendelfarbenen Blüten machen ihn sowohl ornamental attraktiv als auch medizinisch wertvoll. In der karibischen und brasilianischen Volksmedizin wird er seit Jahrhunderten traditionell zur Behandlung von Erkältungen, Fieber, Bronchitis, Halsschmerzen und rheumatischen Schmerzen eingesetzt. Er gedeiht am besten an sonnigen Standorten mit durchlässigen Böden und kann eine Höhe von bis zu 2,5 m erreichen.
Wie vermehrt man Allheilkraut?
Stecklinge
Das Substrat leicht feucht halten, aber keine Staunässe entstehen lassen. Neues Wachstum nach 2–3 Wochen zeigt erfolgreiches Einwurzeln an.
- 1 Einen halbverholzten Trieb von 15–20 cm Länge mit mindestens 3 Blattpaarenn schneiden
- 2 Blätter an den unteren 2 Knoten entfernen
- 3 Das Schnittende in Bewurzelungspulver tauchen
- 4 In feuchtes Substrat (1:1 Sand und Anzuchterde) einpflanzen
- 5 3 Wochen an einem schattigen, feuchten Ort stehen lassen, bis die Wurzeln gebildet sind
Benötigte Materialien:
Aussaat
Die Samen sind sehr klein und leicht. Vorsichtig mit Wasser besprühen, um ein Verlagern der Samen zu vermeiden. Nicht mit Erde bedecken.
- 1 Samen auf der Oberfläche des feuchten Substrats ausstreuen
- 2 Leicht andrücken – nicht bedecken, da die Samen Licht zur Keimung benötigen
- 3 An einem warmen Standort (22–28 °C) mit guter Luftfeuchtigkeit aufstellen
- 4 Sämlinge umtopfen, wenn sie 4–6 cm groß sind
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Allheilkraut?
TLDR: Allheilkraut kann bis zu 2.5m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.5m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Perene
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Aromatisch
Angenehmer Duft
Medizinische Verwendung
- Blätterabkochung gegen Erkältungen, Fieber und Bronchitis
- Blatttee bei Halsschmerzen und Sinusproblemen
- Aufguss gegen rheumatische Schmerzen und Kopfschmerzen
- Warmer Blätterumschlag bei Muskel- und Brustschmerzen
- Äußerliche Anwendung: Blätterbäder gegen Schmerzen und Entzündungen
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Welche Krankheiten befallen Allheilkraut häufig?
TLDR: Allheilkraut ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Weiße Fliegen (Mottenschildläuse)
Weiße Fliegen sind kleine, weichhäutige, geflügelte Insekten, die eng mit Blattläusen und Schmierläusen verwandt sind. Sie ähneln im Aussehen Motten, sind etwa 0,16 cm lang, dreieckig geformt und grau-weiß gefärbt. Diese saugenden Schädlinge ernähren sich vom Pflanzengewebe und verursachen Vergilbung, Wuchshemmung und Welke. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert. Weiße Fliegen können ernsthafte Pflanzenviren übertragen.
Rußtau
Rußtau ist eine Pilzkrankheit, die sich auf Oberflächen entwickelt, die mit Honigtau bedeckt sind – einem klebrigen, süßen Ausscheidungsprodukt saugender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse und Weiße Fliegen. Obwohl er das Pflanzengewebe nicht direkt befällt, reduziert er die Photosyntheseleistung durch Lichtblockierung und beeinträchtigt das ästhetische Erscheinungsbild der Pflanze.
Bedeutung & Symbolik
In der karibischen und lateinamerikanischen Tradition symbolisiert diese Pflanze Heilung, Widerstandskraft und überlieferte Weisheit der Vorfahren. Ihr Name „Allheilkraut" spiegelt das jahrhundertelange Vertrauen der einheimischen Gemeinschaften in ihre Heilkräfte wider.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |