Ulmaceae
Sibirische Ulme: Volllicht-Pflanze
Ulmus pumila
An einem vollsonnigen Standort in gut durchlässigem Boden pflanzen. Einmal etabliert, ist sie extrem pflegeleicht; sie verträgt Trockenheit, karge Böden, städtische Luftverschmutzung und strenge Kälte. Rückschnitt erforderlich, um schwache oder sich kreuzende Äste zu entfernen und das aggressive Wachstum sowie die Tendenz zur Selbstaussaat zu kontrollieren.
Alle 10 Tage
Direkte Sonne
-34° - 40°C
30% - 70%
Kategorien
Was ist Sibirische Ulme?
Sibirische Ulme (Ulmus pumila) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Ulmaceae. Die Sibirische Ulme (Ulmus pumila) ist ein winterharter, schnellwüchsiger, laubabwerfender Baum, der in Sibirien, Nordchina, der Mongolei und dem Himalaya beheimatet ist. Sie wird für ihre extreme Frosthärte, Trockenheitstoleranz und die Fähigkeit geschätzt, in kargen, verdichteten oder alkalischen...
Sibirische Ulme wird bis zu 18.0m, Breite von 1500 cm, Gießen alle 10 Tage, -34°C – 40°C, 30–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Sibirische Ulme Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Sibirische Ulme sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Sibirische Ulme?
TLDR: Sibirische Ulme benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -34-40°C bei 30-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Sibirische Ulme gießen?
In jungen Jahren regelmäßig gießen, um ein tiefes Wurzelsystem aufzubauen; im Alter ist sie sehr trockenheitsresistent und benötigt nur bei anhaltenden Trockenperioden zusätzliches Wasser.
Wie viel Licht braucht Sibirische Ulme?
Gedeiht in voller Sonne; benötigt täglich mindestens 6 Stunden direktes Licht für die beste Form und eine dichte Krone.
Welche Erde ist die beste für Sibirische Ulme?
Sehr anpassungsfähig an karge, sandige, lehmige oder verdichtete Böden und verträgt alkalische pH-Werte; am besten gedeiht sie in gut durchlässigem Boden, stellt aber keine besonderen Ansprüche an die Fruchtbarkeit.
Welchen Topf sollte man für Sibirische Ulme verwenden?
Normalerweise nicht als Landschaftsbaum im Kübel kultiviert; für Bonsais sollte eine flache, gut durchlässige Bonsaischale mit einem körnigen, frei abfließenden Substrat verwendet werden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Was ist Sibirische Ulme und woher kommt sie?
Die Sibirische Ulme (Ulmus pumila) ist ein winterharter, schnellwüchsiger, laubabwerfender Baum, der in Sibirien, Nordchina, der Mongolei und dem Himalaya beheimatet ist. Sie wird für ihre extreme Frosthärte, Trockenheitstoleranz und die Fähigkeit geschätzt, in kargen, verdichteten oder alkalischen Böden zu gedeihen. Im 20. Jahrhundert wurde sie in den Great Plains der USA häufig als Windschutz und in Schutzgürteln angepflanzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ulmen ist sie bemerkenswert resistent gegen das Ulmensterben, doch ihr schnelles Wachstum führt zu schwachem, sprödem Holz, das anfällig für Sturmschäden ist, zudem bleibt sie anfällig für den Ulmenblattkäfer und Borkenkäferbefall. In vielen US-Bundesstaaten ist sie verwildert und wird aufgrund ihrer starken Selbstaussaat heute als invasive Art oder Unkraut eingestuft. Ihre kleinen Blätter und die Verträglichkeit von starkem Rückschnitt machen sie zudem zu einer beliebten, wenn auch schnellwüchsigen Wahl für Bonsais.
Wie vermehrt man Sibirische Ulme?
Vermehrung durch Samen
Samen sind nach der Reife im späten Frühjahr nur kurze Zeit keimfähig, daher für beste Ergebnisse frisches Saatgut umgehend aussäen.
- 1 Sammeln Sie die Samaras (Flügelfrüchte), sobald sie reif und hellbraun sind, da die Keimfähigkeit schnell abnimmt
- 2 Sofort in feuchte, gut durchlässige Erde aussäen, da Ulmensamen nicht gut lagerfähig sind
- 3 Boden bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten
- 4 Sämlinge umtopfen, sobald sie 2-3 echte Blätter haben
Benötigte Materialien:
Weichholzstecklinge
Bodenwärme und eine Abdeckhaube verbessern den Bewurzelungserfolg.
- 1 Im Frühsommer Weichholzstecklinge von gesundem Neuaustrieb schneiden
- 2 Schnittende in Bewurzelungshormon tauchen
- 3 In ein feuchtes, gut durchlässiges Bewurzelungsmedium stecken
- 4 Feucht halten und vor direkter Sonne schützen, bis sich Wurzeln bilden
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Sibirische Ulme?
TLDR: Sibirische Ulme kann bis zu 18.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
18.0m
Breite
15.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Zeigt deine Pflanze Symptome?
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Welche Krankheiten befallen Sibirische Ulme häufig?
TLDR: Sibirische Ulme ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Schwarzfleckenkrankheit
Die Schwarzfleckenkrankheit ist die schwerwiegendste Pilzkrankheit an Rosen und wird durch den Pilz Diplocarpon rosae verursacht. Sie ist gekennzeichnet durch dunkle, kreisförmige Flecken auf den Blättern, die zu Vergilbung und vorzeitigem Blattfall führen. Die Krankheit gedeiht bei feuchten und kühlen Bedingungen, besonders zu Beginn der Vegetationsperiode.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Krebs (Kanker)
Krebs ist eine Krankheit, die durch verschiedene Pilze und Bakterien verursacht wird und nekrotische, eingesunkene Bereiche auf der Rinde von Ästen, Trieben und Stämmen erzeugt. Krankheitserreger dringen durch Wunden und natürliche Öffnungen ein, insbesondere wenn Pflanzen gestresst sind. Krebs kann Äste nach und nach schwächen oder absterben lassen, indem der Wasser- und Nährstofftransport gestört wird.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
Symbol für Widerstandsfähigkeit, Ausdauer und Anpassungsfähigkeit; geschätzt für das Überleben an Orten, an denen nur wenige andere Bäume gedeihen können.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |