Crassulaceae
Bärenpfote: Geringer Wasserbedarf
Cotyledon ladismithiensis
Eine pflegeleichte Sukkulente, die volle Sonne bis helles indirektes Licht benötigt. Das Gießen sollte in großen Abständen erfolgen, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen muss. Ein gut durchlässiger Boden für Kakteen und Sukkulenten ist ideal. Sie verträgt Trockenheit gut, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe und starken Frost. Achtung: Sie ist giftig für Menschen und Haustiere.
Alle 14 Tage
Helles indirektes Licht
-5° - 35°C
20% - 40%
Kategorien
Was ist Bärenpfote?
Bärenpfote (Cotyledon ladismithiensis) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Cotyledon ladismithiensis, im Volksmund als Bärenpfote bekannt, ist eine kompakte, strauchartige Sukkulente, die in der Region Little Karoo in Südafrika, nahe Ladismith und Laingsburg, beheimatet ist. Ihre fleischigen, flauschigen Blätter enden in rötlichen, gezackten Spitzen, die an die Krallen ein...
Bärenpfote wird bis zu 30cm, Breite von 40 cm, Gießen alle 14 Tage, -5°C – 35°C, 20–40% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Bärenpfote Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Bärenpfote?
TLDR: Bärenpfote benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -5-35°C bei 20-40% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Bärenpfote gießen?
Gießen Sie nur, wenn das Substrat vollständig trocken ist, etwa alle 2 Wochen; reduzieren Sie das Gießen im Winter deutlich, wenn die Pflanze in die Ruhephase geht. Vermeiden Sie es, die Blätter nass zu machen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Wie viel Licht braucht Bärenpfote?
Bevorzugt direktes Sonnenlicht bis hin zu hellem indirektem Licht für mindestens 4 bis 6 Stunden täglich. Zu wenig Licht führt dazu, dass die Pflanze vergeilt und ihre kräftige Farbe verliert; ein plötzlicher Wechsel in die pralle Sonne kann hingegen die Blätter verbrennen.
Welche Erde ist die beste für Bärenpfote?
Verwenden Sie ein spezielles Substrat für Sukkulenten und Kakteen, das sandig ist und eine hervorragende Drainage bietet. Vermeiden Sie gewöhnliche Gartenerde, da diese Feuchtigkeit speichert und Wurzelfäule begünstigt.
Welchen Topf sollte man für Bärenpfote verwenden?
Tontöpfe oder unglasierte Keramik mit großzügigen Drainagelöchern helfen dabei, überschüssige Feuchtigkeit verdunsten zu lassen und Wurzelfäule zu verhindern.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Drehen
Alle 90 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Bärenpfote und woher kommt sie?
Cotyledon ladismithiensis, im Volksmund als Bärenpfote bekannt, ist eine kompakte, strauchartige Sukkulente, die in der Region Little Karoo in Südafrika, nahe Ladismith und Laingsburg, beheimatet ist. Ihre fleischigen, flauschigen Blätter enden in rötlichen, gezackten Spitzen, die an die Krallen eines Bärenjungen erinnern und ihr den populären Namen gaben. Sie ist eine langsam wachsende Pflanze, die in milden Klimazonen häufig als Ziersukkulente im Innen- und Außenbereich kultiviert wird. Sie gehört zur Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse), die für Arten mit Bufadienoliden (toxische Abwehrverbindungen) bekannt ist.
Wie vermehrt man Bärenpfote?
Vermehrung durch Blattstecklinge
Gießen Sie nach dem Schnitt nicht direkt auf das Blatt; lassen Sie die Schnittstelle gut verheilen, um Fäulnis zu vermeiden.
- 1 Lösen Sie ein gesundes Blatt durch vorsichtiges Drehen an der Basis ab
- 2 Lassen Sie das Blatt an einem trockenen, schattigen Ort für 2-3 Tage antrocknen (Kallusbildung)
- 3 Legen Sie die Basis des Blattes auf gut durchlässiges Substrat, ohne es einzugraben
- 4 Besprühen Sie das Substrat nur leicht, wenn es trocken ist, bis sich Wurzeln und eine neue kleine Pflanze bilden
Benötigte Materialien:
Vermehrung durch Kopfstecklinge
Verwenden Sie eine saubere, scharfe Schere, um eine Kontamination der Schnittstelle zu vermeiden.
- 1 Schneiden Sie einen gesunden Stängelabschnitt mit einigen Blättern ab
- 2 Lassen Sie den Steckling an einem trockenen, belüfteten Ort einige Tage lang antrocknen
- 3 Pflanzen Sie ihn in leicht feuchtes Sukkulentensubstrat
- 4 Halten Sie ihn bis zur Bewurzelung in indirektem Licht
Benötigte Materialien:
Vermehrung durch Samen
Langsamste und am wenigsten genutzte Methode; Blatt- oder Kopfstecklinge haben eine höhere Erfolgsquote.
- 1 Säen Sie die Samen in gut durchlässiges, leicht feuchtes Substrat
- 2 An einem Ort mit indirektem Licht und milden Temperaturen aufbewahren
- 3 Warten Sie auf die Keimung, die in der Regel etwa 45 Tage dauert
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Bärenpfote?
TLDR: Bärenpfote kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
40cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Bärenpfote häufig?
TLDR: Bärenpfote ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert Resilienz und diskreten Schutz: Eine Pflanze, die selbst unter Wasserknappheit gedeiht und an stille Stärke erinnert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
Auswählen & Vergleichen
Quellen & Referenzen
- Bear Paw Succulent Care: Growing The Cotyledon Tomentosa Plant
- Bear Paw Succulent (Cotyledon tomentosa): All You Should Know
- 13 Succulents Poisonous to Cats and Dogs
- Cotyledon Ladismithiensis Care and Propagation (A Complete Guide)
- Cotyledon tomentosa subs. ladismithiensis - Encyclopedia of Succulents