Oxalidaceae
Biophytum: Heilpflanzliche Verwendung & Pflegetipps
Biophytum sensitivum
Bieten Sie helles, indirektes Licht, warme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht, aber niemals klatschnass, da die Pflanze bei Trockenheit schnell welkt. Verwenden Sie eine torfbasierte, gut durchlässige Mischung und düngen Sie während der Wachstumsperiode mäßig.
Alle 3 Tage
Halbschatten
15° - 32°C
60% - 80%
Kategorien
Was ist Biophytum?
Biophytum (Biophytum sensitivum) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Oxalidaceae. Ein kleines tropisches Kraut aus Asien mit einer palmenähnlichen Rosette aus gefiederten Blättchen und winzigen gelben, sternförmigen Blüten. Die Blättchen falten sich bei Berührung nach innen, ähnlich wie bei der Mimose. Die Pflanze erreicht gewöhnlich eine Höhe von 15 bis 30 cm.
Biophytum wird bis zu 30cm, Gießen alle 3 Tage, 15°C – 32°C, 60–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Biophytum sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 7 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Biophytum?
TLDR: Biophytum benötigt Halbschatten, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 15-32°C bei 60-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Biophytum gießen?
Gießen Sie, sobald die Erdoberfläche antrocknet, und lassen Sie das Substrat niemals vollständig austrocknen. Im Winter die Wassergaben leicht reduzieren.
Wie viel Licht braucht Biophytum?
Helles, indirektes Licht, idealerweise an einem Ost- oder Westfenster. Vermeiden Sie pralle Nachmittagssonne.
Welche Erde ist die beste für Biophytum?
Gut durchlässiges Substrat auf Torfbasis mit Perlit oder Vermiculit.
Welchen Topf sollte man für Biophytum verwenden?
Kleiner Topf mit Drainagelöchern.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Biophytum und woher kommt sie?
Ein kleines tropisches Kraut aus Asien mit einer palmenähnlichen Rosette aus gefiederten Blättchen und winzigen gelben, sternförmigen Blüten. Die Blättchen falten sich bei Berührung nach innen, ähnlich wie bei der Mimose. Die Pflanze erreicht gewöhnlich eine Höhe von 15 bis 30 cm.
Wie vermehrt man Biophytum?
Samen
- Halten Sie die Temperatur bei mindestens 18 °C; Bodenwärme ist förderlich
- 1 Samen einweichen
Weichen Sie die Samen für 24 Stunden in Wasser ein.
- 2 Aussaat
Streuen Sie die Samen auf die Oberfläche von feuchter Anzuchterde.
- 3 Warm und hell halten
Bis zur Keimung warm, feucht und an einem hellen Ort ohne direkte Sonne aufstellen.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Biophytum?
TLDR: Biophytum kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Wachstumsrate
Mittel
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Verwendung in der traditionellen ayurvedischen Medizin, unter anderem in der Kräutergruppe Dasapushpam
- Traditionell angewendet bei Gelenkschmerzen, Entzündungen, Fieber und Wunden
Welche Krankheiten befallen Biophytum häufig?
TLDR: Biophytum ist anfällig für 9 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |