Crassulaceae
Bonsai-Dickblatt: Geringer Wasserbedarf
Crassula sarcocaulis
Volle Sonne, sandiger und sehr gut durchlässiger Boden und seltene Bewässerung, wobei der Boden zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen sollte. Sie verträgt leichten Frost (bis ca. -5 °C) bei trockenem Boden. Sie wächst langsam und nimmt von selbst eine Miniaturbaumform an.
Alle 14 Tage
Helles indirektes Licht
-5° - °C
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Kategorien
Was ist Bonsai-Dickblatt?
Bonsai-Dickblatt (Crassula sarcocaulis) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Crassula sarcocaulis ist ein sukkulenter Halbstrauch aus der Familie der Crassulaceae, heimisch im südlichen Afrika (Karoo, Lesotho, Eswatini, Simbabwe und Malawi). Sie bildet einen verzweigten Strauch von 50 cm bis 1 m Höhe mit dicken Stämmen, die an einen Bonsai erinnern, und kleinen, schmalen, sp...
Bonsai-Dickblatt wird bis zu 1.0m, Breite von 50 cm, Gießen alle 14 Tage groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Bonsai-Dickblatt Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Bonsai-Dickblatt sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Bonsai-Dickblatt?
TLDR: Bonsai-Dickblatt benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -5-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Bonsai-Dickblatt gießen?
Gründlich gießen und erst wieder gießen, wenn das Substrat vollständig trocken ist, plus eine Woche Wartezeit; im Durchschnitt alle 2 Wochen während der Wachstumsperiode (Sommer). Im Winter sehr wenig gießen.
Wie viel Licht braucht Bonsai-Dickblatt?
Volle Sonne, vorzugsweise an einem geschützten Standort nach Süden oder Westen (Nordhalbkugel). Im Innenbereich benötigt sie das hellste Fenster, das möglich ist.
Welche Erde ist die beste für Bonsai-Dickblatt?
Substrat für Kakteen und Sukkulenten, sandig oder mit Kies, mit ausgezeichneter Drainage. Verträgt sauren, neutralen oder alkalischen pH-Wert.
Welchen Topf sollte man für Bonsai-Dickblatt verwenden?
Niedriger Topf aus Ton oder Keramik mit Drainageloch, ideal für ihr Bonsai-Aussehen; Ton hilft dem Substrat beim Trocknen.
Was ist Bonsai-Dickblatt und woher kommt sie?
Crassula sarcocaulis ist ein sukkulenter Halbstrauch aus der Familie der Crassulaceae, heimisch im südlichen Afrika (Karoo, Lesotho, Eswatini, Simbabwe und Malawi). Sie bildet einen verzweigten Strauch von 50 cm bis 1 m Höhe mit dicken Stämmen, die an einen Bonsai erinnern, und kleinen, schmalen, spitzen Blättern, grün mit rötlichen Tönen. Im Spätsommer ist sie mit Büscheln duftender, blassrosa oder weißer sternförmiger Blüten bedeckt. Sie ist eine der kälteresistentesten Crassula-Arten.
Wie vermehrt man Bonsai-Dickblatt?
Stammstecklinge
Beim Bewurzeln nicht übermäßig gießen: leicht feuchtes Substrat verhindert Fäulnis.
- 1 Schneiden Sie im Frühling oder Sommer einen 5 bis 10 cm langen Zweig ab
- 2 Lassen Sie den Schnitt 2 oder 3 Tage trocknen und heilen
- 3 Pflanzen Sie ihn in leicht feuchtes Sukkulentensubstrat
- 4 Halten Sie ihn an einem hellen Ort ohne starke Sonne, bis er Wurzeln schlägt
Benötigte Materialien:
Blattstecklinge
Die Blätter sind klein, daher ist der Stammsteckling oft schneller.
- 1 Entfernen Sie ganze und gesunde Blätter
- 2 Lassen Sie sie 1 oder 2 Tage trocknen
- 3 Legen Sie sie auf trockenes Sukkulentensubstrat und besprühen Sie sie leicht, wenn Wurzeln erscheinen
Benötigte Materialien:
Samen
Die Samen sind winzig: bedecken Sie sie nicht mit Erde.
- 1 Säen Sie im frühen Frühling auf sandigem Substrat
- 2 Halten Sie die Temperatur zwischen 15 und 18 °C
- 3 Halten Sie das Substrat bis zur Keimung leicht feucht
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Bonsai-Dickblatt?
TLDR: Bonsai-Dickblatt kann bis zu 1.0m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.0m
Breite
50cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen Bonsai-Dickblatt häufig?
TLDR: Bonsai-Dickblatt ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
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| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
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