Caprifoliaceae
Böschungsmyrthe: Bodendecker-Pflanze
Lonicera pileata
Ein pflegeleichter und widerstandsfähiger Strauch. Pflanzen Sie ihn in der Sonne oder im Halbschatten in gut durchlässigen Boden, gießen Sie ihn bis zum Anwachsen regelmäßig und schneiden Sie ihn nach der Blüte zurück. Die Beeren sind nicht essbar.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-20° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Böschungsmyrthe?
Böschungsmyrthe (Lonicera pileata) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Caprifoliaceae. Lonicera pileata ist ein niedrig wachsender, breit ausladender, immergrüner Kleinstrauch aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), beheimatet im zentralen und südwestlichen China. Die Zweige wachsen fast horizontal und bilden eine dichte Masse von 0,5 bis 1 m Höhe und bis zu 2,5 m Brei...
Böschungsmyrthe wird bis zu 1.0m, Breite von 250 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Böschungsmyrthe Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Böschungsmyrthe sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Böschungsmyrthe?
TLDR: Böschungsmyrthe benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -20-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Böschungsmyrthe gießen?
Im ersten Jahr einmal pro Woche gießen. Sobald sie etabliert ist, verträgt sie Trockenheit, freut sich aber an sonnigen Standorten über regelmäßige Wassergaben im Sommer.
Wie viel Licht braucht Böschungsmyrthe?
Volle Sonne bis Halbschatten; an sonnigen Plätzen wächst sie kompakter.
Welche Erde ist die beste für Böschungsmyrthe?
Akzeptiert Lehm, Erde, Sand oder kalkhaltige Böden, sauer oder alkalisch, solange sie gut durchlässig sind.
Welchen Topf sollte man für Böschungsmyrthe verwenden?
Am besten im Freiland; im Topf sollte ein breites, flaches Gefäß mit gutem Wasserabfluss verwendet werden.
Was ist Böschungsmyrthe und woher kommt sie?
Lonicera pileata ist ein niedrig wachsender, breit ausladender, immergrüner Kleinstrauch aus der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae), beheimatet im zentralen und südwestlichen China. Die Zweige wachsen fast horizontal und bilden eine dichte Masse von 0,5 bis 1 m Höhe und bis zu 2,5 m Breite, bedeckt mit kleinen, glänzenden, dunkelgrünen Blättern. Im Frühjahr erscheinen cremefarbene, duftende Röhrenblüten, die halb unter dem Laub verborgen sind, gefolgt von durchscheinenden violetten Beeren. Sie wird häufig als Bodendecker an Böschungen, für niedrige Beinfassungen und Hecken sowie als Buchsbaum-Ersatz verwendet. Die Pflanze ist sehr frosthart, verträgt Meeresluft und karge Böden. Botanisch wird sie heute oft als Lonicera ligustrina var. pileata geführt.
Wie vermehrt man Böschungsmyrthe?
Halbreife Stecklinge
Wurzelt sehr leicht an, weshalb sie oft in großen Mengen für Hecken vermehrt wird.
- 1 Schneiden Sie vom späten Frühjahr bis zum Spätsommer ca. 10 cm lange Triebe des aktuellen Jahres
- 2 Entfernen Sie die unteren Blätter
- 3 In ein sandiges, feuchtes Substrat stecken
- 4 An einem hellen, schattigen Ort bis zur Bewurzelung aufbewahren
Benötigte Materialien:
Absenker
Zweige, die den Boden berühren, bilden oft von selbst Wurzeln.
- 1 Biegen Sie einen niedrigen Zweig bis zum Boden
- 2 Bedecken Sie einen Teil mit Erde und fixieren Sie ihn mit einer Krampe
- 3 Trennen Sie ihn von der Mutterpflanze, sobald sich Wurzeln gebildet haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Böschungsmyrthe?
TLDR: Böschungsmyrthe kann bis zu 1.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.0m
Breite
2.5m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Welche Krankheiten befallen Böschungsmyrthe häufig?
TLDR: Böschungsmyrthe ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Thripse
Thripse sind winzige, zigarrenförmige Insekten (etwa 1 mm lang), die Pflanzen schädigen, indem sie Pflanzensäfte saugen und Früchte, Blüten sowie Blätter raspeln. Mit über 6.000 Arten und rascher Vermehrung (Lebenszyklus von nur 14 Tagen) können sie Pflanzen schnell befallen und Viren wie das Tomatenbronzefleckenvirus übertragen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |