Salicaceae
Bruch-Weide: Volllicht-Pflanze
Salix × fragilis
Ein robuster und pflegeleichter Baum für feuchte oder staunasse Böden in voller Sonne. Einmal etabliert, benötigt er kaum Pflege, aber seine kräftigen Wurzeln sollten von Rohrleitungen und Fundamenten ferngehalten werden.
Alle 3 Tage
Direkte Sonne
-30° - 35°C
40% - 80%
Kategorien
Was ist Bruch-Weide?
Bruch-Weide (Salix × fragilis) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Salicaceae. Salix × fragilis, die Bruch-Weide, ist ein schnellwüchsiger, laubabwerfender Baum, der in Eurasien beheimatet ist und häufig an Flüssen, in Sümpfen und auf feuchten Böden vorkommt. Sie erreicht eine Höhe von etwa 15 m und verdankt ihren Namen den Zweigen, die leicht brechen und dort Wurzeln schlagen...
Bruch-Weide wird bis zu 15.0m, Breite von 1500 cm, Gießen alle 3 Tage, -30°C – 35°C, 40–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Bruch-Weide Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Bruch-Weide sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Bruch-Weide?
TLDR: Bruch-Weide benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen -30-35°C bei 40-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Bruch-Weide gießen?
Bevorzugt konstant feuchten oder sogar staunassen Boden; in Trockenperioden reichlich gießen, besonders in den ersten Jahren.
Wie viel Licht braucht Bruch-Weide?
An einem vollsonnigen Standort kultivieren: Sie verträgt keinen Schatten und wächst am kräftigsten bei direktem Licht über den ganzen Tag.
Welche Erde ist die beste für Bruch-Weide?
Toleriert sandige, lehmige oder nährstoffarme Böden, solange sie Feuchtigkeit speichern; bevorzugt einen leicht sauren bis neutralen pH-Wert.
Welchen Topf sollte man für Bruch-Weide verwenden?
Am besten direkt in den Boden an einem weitläufigen, feuchten Ort pflanzen; aufgrund der Größe und der aggressiven Wurzeln selten für die Topfkultur geeignet.
Was ist Bruch-Weide und woher kommt sie?
Salix × fragilis, die Bruch-Weide, ist ein schnellwüchsiger, laubabwerfender Baum, der in Eurasien beheimatet ist und häufig an Flüssen, in Sümpfen und auf feuchten Böden vorkommt. Sie erreicht eine Höhe von etwa 15 m und verdankt ihren Namen den Zweigen, die leicht brechen und dort Wurzeln schlagen, wo sie landen.
Wie vermehrt man Bruch-Weide?
Steckholz
- Weiden bewurzeln sich extrem leicht, auch ohne Bewurzelungshormone.
- 1 Zweig schneiden
Schneiden Sie Ende des Winters einen gesunden, verholzten Zweig von 20-30 cm Länge ab.
- 2 Pflanzen
Stecken Sie die Hälfte des Steckholzes in feuchte Erde oder stellen Sie es in Wasser.
- 3 Warten
Feuchtigkeit beibehalten; Wurzeln bilden sich innerhalb weniger Wochen.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Bruch-Weide?
TLDR: Bruch-Weide kann bis zu 15.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
15.0m
Breite
15.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Die Rinde enthält Salicin, den historischen Vorläufer der Acetylsalicylsäure (Aspirin).
Welche Krankheiten befallen Bruch-Weide häufig?
TLDR: Bruch-Weide ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Raupen
Raupen sind das Larvenstadium von Nachtfaltern und Tagfaltern, die gierig an Blattwerk, Stängeln, Blüten und Früchten von Pflanzen fressen. Zu den häufigen Arten zählen Kohleulenpseudospanner (Trichoplusia ni), Tomatenschwärmerlarven, Heerwürmer und Erdeulenraupen. Diese Schädlinge können erhebliche Schäden verursachen, indem sie in kurzer Zeit große Mengen Pflanzengewebe verzehren. Ihre Größe variiert von klein (ca. 0,5 cm) bis groß (ca. 12 cm), mit Farben von Grün bis Braun, oft mit Streifen oder Flecken. Raupen sind sehr mobil und können sich schnell im gesamten Garten ausbreiten, was sie zu einem der zerstörerischsten häufigen Schädlinge macht.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Anthraknose
Anthraknose ist eine Pilzkrankheit, die durch Pilze der Gattung Colletotrichum verursacht wird und viele Pflanzen befällt, darunter Gemüse, Obst und Bäume. Die Krankheit gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und verursacht dunkle, eingesunkene Läsionen an Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten.
Bedeutung & Symbolik
Flexibilität, Resilienz und Erneuerung.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |