Aspleniaceae
Brutfarn: Essbare Pflanze
Asplenium bulbiferum
Pflegeleichte Pflanze, ideal für schattige oder halbschattige Standorte. Bevorzugt feuchten, humusreichen Boden. Sorgen Sie für hohe Luftfeuchtigkeit und vermeiden Sie direktes Sonnenlicht. Regelmäßig gießen, ohne Staunässe zu verursachen. Vermehrt sich leicht über die an den Wedeln gebildeten Bulbillen.
Alle 7 Tage
Wenig Licht
10° - 26°C
50% - 80%
Kategorien
Was ist Brutfarn?
Brutfarn (Asplenium bulbiferum) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Aspleniaceae. Der Brutfarn (Asplenium bulbiferum) ist ein eleganter Farn aus Neuseeland, der für seine fein gefiederten, glänzend grünen Wedel und seine einzigartige Fähigkeit bekannt ist, kleine Jungpflanzen (Bulbillen) direkt auf den reifen Wedeln zu bilden. Diese Besonderheit gab ihm den Namen „Henne-und-Küken...
Brutfarn wird bis zu 1.2m, Breite von 100 cm, Gießen alle 7 Tage, 10°C – 26°C, 50–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Brutfarn Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Brutfarn sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 14 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Brutfarn?
TLDR: Brutfarn benötigt Wenig Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 10-26°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Brutfarn gießen?
Alle 7 Tage gießen oder wenn die oberste Substratschicht leicht angetrocknet ist. Lassen Sie die Erde nie vollständig austrocknen, vermeiden Sie aber Staunässe. Gießen Sie nicht direkt in das Herz der Pflanze, um Fäulnis zu verhindern. Bevorzugt zimmerwarmes Wasser.
Wie viel Licht braucht Brutfarn?
An einem Ort mit hellem, indirektem Licht bis Halbschatten aufstellen. Direktes Sonnenlicht, besonders zur Mittagszeit, vermeiden, da es die Wedel verbrennen kann. Toleriert lichtarme Umgebungen, wächst aber besser bei gefiltertem Licht.
Welche Erde ist die beste für Brutfarn?
Verwenden Sie ein torfhaltiges, humusreiches und gut durchlässiges Substrat. Eine Mischung aus Torf, Perlit und Rindenmulch zu gleichen Teilen ist ideal. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 5,5 und 6,5 (leicht sauer).
Welchen Topf sollte man für Brutfarn verwenden?
Keramik- oder Terrakottatöpfe mit guter Drainage sind ideal, da sie den Gasaustausch ermöglichen. Ampeltöpfe eignen sich ebenfalls hervorragend, um die kaskadenartigen Wedel zur Geltung zu bringen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Brutfarn und woher kommt sie?
Der Brutfarn (Asplenium bulbiferum) ist ein eleganter Farn aus Neuseeland, der für seine fein gefiederten, glänzend grünen Wedel und seine einzigartige Fähigkeit bekannt ist, kleine Jungpflanzen (Bulbillen) direkt auf den reifen Wedeln zu bilden. Diese Besonderheit gab ihm den Namen „Henne-und-Küken-Farn“, da die Jungpflanzen wie Küken um die Mutterpflanze wirken. Er wird häufig als Zimmerpflanze und in schattigen Gärten kultiviert.
Wie vermehrt man Brutfarn?
Vermehrung durch Sporen
Die Vermehrung durch Bulbillen ist wesentlich einfacher und schneller. Entfernen Sie die Jungpflanzen von den reifen Wedeln und setzen Sie diese in feuchtes Substrat.
- 1 Reife Sporen von den Wedeln sammeln
- 2 Auf steriles, feuchtes Substrat säen
- 3 Mit Plastik abdecken, um die Feuchtigkeit zu halten
- 4 Keimung an einem warmen, schattigen Ort abwarten
Benötigte Materialien:
Teilung des Wurzelstocks
Nur ausgewachsene und gesunde Pflanzen teilen. Die Teilstücke in den ersten Wochen feucht halten.
- 1 Pflanze im zeitigen Frühjahr aus dem Topf nehmen
- 2 Wurzelstock in Abschnitte mit Wurzeln teilen
- 3 Jeden Abschnitt in frisches Substrat pflanzen
- 4 Gut gießen und an einem schattigen Ort aufstellen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Brutfarn?
TLDR: Brutfarn kann bis zu 1.2m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.2m
Breite
1.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Wird in der traditionellen Maori-Medizin (Rongoā) zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet
Kulinarische Verwendung
- Die jungen Wedel (Pikopiko) sind essbar und werden in der Maori-Küche Neuseelands roh oder gekocht verzehrt
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Welche Krankheiten befallen Brutfarn häufig?
TLDR: Brutfarn ist anfällig für 10 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Kronenfäule
Die Kronenfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die die Krone (Basis) der Pflanze befällt, wo der Stängel auf den Boden trifft. Sie wird durch verschiedene pilzliche Erreger verursacht, darunter Phytophthora, Fusarium und Rhizoctonia. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen und kann sich rasch ausbreiten, um die gesamte Pflanze abzutöten, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird.
Überwässerung
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Bedeutung & Symbolik
In der Maori-Kultur Neuseelands sind die jungen Wedel (Pikopiko) ein traditionelles Nahrungsmittel. Die Pflanze wird in der Rongoā-Medizin verwendet und symbolisiert Widerstandsfähigkeit und die Verbindung zum Wald.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |