Rutaceae
Currybaum: Aromatische Pflanze
Bergera koenigii
Kultivieren Sie ihn an einem vollsonnigen bis halbschattigen Standort in einem leichten, gut durchlässigen Substrat. Gießen Sie, wenn die oberen Zentimeter der Erde getrocknet sind, und vermeiden Sie Staunässe, die Wurzelfäule begünstigt. Düngen Sie im Frühjahr/Sommer mit einem stickstoffreichen Dünger für üppiges Laub und führen Sie leichte Rückschnitte durch, um die Verzweigung anzuregen.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
10° - 35°C
40% - 60%
Kategorien
Was ist Currybaum?
Currybaum (Bergera koenigii) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Rutaceae. Der Currybaum (Bergera koenigii, Synonym Murraya koenigii) ist ein aromatischer Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae), der im südlichen Asien beheimatet ist. Seine glänzenden, stark duftenden, gefiederten Blätter sind ein unverzichtbares Gewürz in der indischen und...
Currybaum wird bis zu 4.0m, Breite von 300 cm, Gießen alle 7 Tage, 10°C – 35°C, 40–60% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Currybaum Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Currybaum sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 14 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Currybaum?
TLDR: Currybaum benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 10-35°C bei 40-60% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Currybaum gießen?
Gießen Sie, wenn die Oberfläche des Substrats (ca. 2-3 cm) sich trocken anfühlt; lassen Sie es zwischen den Wassergaben leicht antrocknen, da durchnässter Boden Wurzelfäule fördert.
Wie viel Licht braucht Currybaum?
Bevorzugt volle Sonne; verträgt Halbschatten, blüht aber besser und produziert aromatischeres Laub bei mindestens 5-6 Stunden direktem Licht pro Tag.
Welche Erde ist die beste für Currybaum?
Verwenden Sie ein leichtes, gut durchlässiges Substrat (Mischung aus Pflanzerde, grobem Sand und organischem Kompost); achten Sie bei Topfkultur auf großzügige Drainagelöcher.
Welchen Topf sollte man für Currybaum verwenden?
Ein breiter Ton- oder Terrakottatopf mit guter Drainage, damit sich die Wurzeln ausdehnen können; alle 2 Jahre umtopfen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 60 Tage
Drehen
Alle 14 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Currybaum und woher kommt sie?
Der Currybaum (Bergera koenigii, Synonym Murraya koenigii) ist ein aromatischer Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae), der im südlichen Asien beheimatet ist. Seine glänzenden, stark duftenden, gefiederten Blätter sind ein unverzichtbares Gewürz in der indischen und südostasiatischen Küche und werden frisch in Pfannengerichten, Currys und Chutneys verwendet. Er bildet kleine, duftende weiße Blüten, gefolgt von dekorativen schwarzen Beeren. Er wächst mittelschnell, ist nach dem Anwachsen trockenheitstolerant, aber frostempfindlich.
Wie vermehrt man Currybaum?
Aussaat
Verwenden Sie frische Samen, da diese bereits wenige Tage nach der Entnahme aus der Frucht ihre Keimfähigkeit verlieren.
- 1 Samen aus vollreifen Beeren entnehmen und das Fruchtfleisch abwaschen
- 2 Frische Samen (verlieren schnell an Keimfähigkeit) ca. 1 cm tief in leichtes, feuchtes Substrat pflanzen
- 3 An einem warmen, schattigen Ort bis zur Keimung aufbewahren
- 4 Sämling umtopfen, sobald er 3-4 echte Blätter hat
Benötigte Materialien:
Halbreife Stecklinge
Halten Sie das Substrat leicht feucht und die Luftfeuchtigkeit hoch; die Bewurzelung kann langsam und unregelmäßig erfolgen.
- 1 Einen 10-15 cm langen Steckling von einem gesunden, halbreifen Zweig schneiden
- 2 Untere Blätter entfernen und Bewurzelungshormon auf die Schnittstelle auftragen
- 3 In leichtes, feuchtes Substrat pflanzen und hohe Luftfeuchtigkeit durch eine Plastiktüte oder ein Minigewächshaus gewährleisten
- 4 An einem Ort mit indirektem Licht bis zur Bewurzelung aufbewahren
Benötigte Materialien:
Teilung von Wurzelausläufern
Die einfachste und schnellste Methode, da der Currybaum von Natur aus Ausläufer an der Basis bildet.
- 1 Einen Trieb (Sucker) mit eigenen Wurzeln an der Basis der Mutterpflanze lokalisieren
- 2 Vorsichtig mit einem Spaten oder Messer abtrennen, dabei so viele Wurzeln wie möglich erhalten
- 3 Sofort in einen Topf mit gut durchlässigem Substrat umpflanzen
- 4 Gut wässern und im Halbschatten halten, bis die Pflanze angewachsen ist
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Currybaum?
TLDR: Currybaum kann bis zu 4.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
4.0m
Breite
3.0m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Aromatisch
Angenehmer Duft
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Medizinische Verwendung
- Unterstützt die Verdauung und lindert Übelkeit sowie Magenbeschwerden
- Traditionell bei Durchfall und Dysenterie angewendet
- Blattextrakte besitzen antioxidative Eigenschaften und werden auf blutzuckersenkende Wirkungen untersucht
- Äußerliche Anwendung bei kleinen Wunden und Insektenstichen
Kulinarische Verwendung
- Frische Blätter werden in indischen Currys, Pfannengerichten und Chutneys verwendet
- Würzen von Dals, Reis und Gemüsegerichten
- Getrocknete oder pulverisierte Blätter als Gewürz
- Essbare Früchte (Beeren) mit würzigem Geschmack, obwohl sie kulinarisch selten genutzt werden
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Currybaum häufig?
TLDR: Currybaum ist anfällig für 10 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Bakterielle Blattfleckenkrankheit
Die bakterielle Blattfleckenkrankheit ist eine Pflanzenkrankheit, die durch Bakterien der Gattungen Xanthomonas und Pseudomonas verursacht wird und verschiedene Zier- und Nutzpflanzen befällt. Die Bakterien infizieren Blätter über Wunden oder natürliche Öffnungen und verursachen charakteristische Läsionen, die zu vorzeitigem Blattfall und einer Schwächung der Pflanze führen können.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Bedeutung & Symbolik
In der indischen und südostasiatischen Tradition symbolisiert der Currybaum Gastfreundschaft, Fülle und Ernährung. Er wird traditionell in der Nähe der Küche als lebende Speisekammer und Symbol für Wohlstand im Haus gepflanzt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |