Fabaceae
Erbse: Essbare Pflanze
Pisum sativum
Erbsen lieben einen sonnigen Standort, kühleres Wetter und einen gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen, kalkreichen Boden. Die Aussaat erfolgt im zeitigen Frühjahr, sobald der Boden bearbeitet werden kann, wobei höhere Sorten rechtzeitig eine Rankhilfe benötigen. Regelmäßiges Gießen während der Keimung und Blüte ist entscheidend für eine gute Ernte.
Alle 3 Tage
Direkte Sonne
4° - 24°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Erbse?
Erbse (Pisum sativum) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Fabaceae. Die Erbse (Pisum sativum) ist eine einjährige, kletternde krautige Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), die seit Jahrtausenden wegen ihrer süßen, nahrhaften Hülsen und Samen kultiviert wird. Mit ihren Ranken hält sie sich an Stützen fest und erreicht unter günstigen Bedingungen ei...
Erbse wird bis zu 2.0m, Breite von 30 cm, Gießen alle 3 Tage, 4°C – 24°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Erbse Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Erbse sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Erbse?
TLDR: Erbse benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 4-24°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Erbse gießen?
Gießen Sie regelmäßig, damit der Boden stets leicht feucht bleibt, insbesondere während der Keimung und Blüte – Wassermangel in diesen Phasen reduziert den Ertrag erheblich. Vermeiden Sie Staunässe, da diese Wurzelfäule begünstigt.
Wie viel Licht braucht Erbse?
Die Erbse benötigt volle Sonne, idealerweise mindestens 6-8 Stunden direktes Licht pro Tag. Im Halbschatten wächst sie langsamer und liefert geringere Erträge.
Welche Erde ist die beste für Erbse?
Am besten gedeiht sie in mittelschwerem, gut durchlässigem und kalkreichem Boden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert (6,0-7,0). Reichern Sie den Boden vor der Aussaat mit Kompost an.
Welchen Topf sollte man für Erbse verwenden?
Wählen Sie für den Anbau im Gefäß einen tiefen und geräumigen Balkonkasten oder einen Topf mit einem Volumen von mindestens 20 Litern, gutem Wasserabfluss und Platz für eine Rankhilfe.
Pflegeplan
Düngen
Alle 21 Tage
Was ist Erbse und woher kommt sie?
Die Erbse (Pisum sativum) ist eine einjährige, kletternde krautige Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), die seit Jahrtausenden wegen ihrer süßen, nahrhaften Hülsen und Samen kultiviert wird. Mit ihren Ranken hält sie sich an Stützen fest und erreicht unter günstigen Bedingungen eine Höhe von bis zu 2 Metern. Dank ihrer Fähigkeit, Luftstickstoff mithilfe von Knöllchenbakterien der Gattung Rhizobium zu binden, reichert sie den Boden an und ist sowohl als Zwischenfrucht als auch als Hauptgemüse bei Gärtnern sehr beliebt.
Wie groß wird Erbse?
TLDR: Erbse kann bis zu 2.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.0m
Breite
30cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Den Samen werden traditionell empfängnisverhütende und fungistatische Wirkungen zugeschrieben
- Zerstampfte Samen wurden äußerlich zur Behandlung von Hautproblemen verwendet
Kulinarische Verwendung
- Unreife Hülsen und Samen werden roh oder gekocht in Salaten, Suppen und Beilagen verzehrt
- Reife Samen werden getrocknet, zu Mehl gemahlen oder zum Keimen gebracht
- Junge Triebe und Blätter können als zartes Gemüse in Salaten verwendet werden
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Welche Krankheiten befallen Erbse häufig?
TLDR: Erbse ist anfällig für 14 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Bedeutung & Symbolik
Die Erbse gilt seit langem als Symbol für Fülle, Fruchtbarkeit und kleine häusliche Freuden – ihre mit runden Samen gefüllten Schoten erinnern an Reichtum, Wachstum und die Fürsorge für die Familie.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |