Pinaceae
Felsengebirgs-Tanne: Essbare Pflanze
Abies lasiocarpa
Die Felsengebirgs-Tanne ist ein pflegeleichtes Gehölz, das für kühlere Klimazonen geeignet ist. Sie bevorzugt volle Sonne oder leichten Halbschatten an Standorten mit ausreichender Luftfeuchtigkeit. Der Boden sollte humos, leicht sauer (pH 4,5–6,0), gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein. Der Baum ist sehr frosthart (bis –29 °C) und wächst langsam. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich; im Frühjahr wird mit Kompost oder Koniferendünger gedüngt. Staunässe im Boden ist schädlich und führt zu Wurzelfäule.
Alle 14 Tage
Helles indirektes Licht
-29° - 25°C
50% - 80%
Kategorien
Was ist Felsengebirgs-Tanne?
Felsengebirgs-Tanne (Abies lasiocarpa) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Pinaceae. Die Felsengebirgs-Tanne (Abies lasiocarpa) ist ein majestätischer Nadelbaum, der in den subalpinen Wäldern und Bergregionen des westlichen Nordamerikas beheimatet ist und dort in Höhenlagen von 600 bis 3.700 m wächst. Dieser langsam wachsende Baum mit einer schmalen, pyramidenförmigen Krone erreicht...
Felsengebirgs-Tanne wird bis zu 27.0m, Breite von 610 cm, Gießen alle 14 Tage, -29°C – 25°C, 50–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Felsengebirgs-Tanne Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Felsengebirgs-Tanne sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Felsengebirgs-Tanne?
TLDR: Felsengebirgs-Tanne benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -29-25°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Felsengebirgs-Tanne gießen?
In den ersten zwei Jahren nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen entscheidend, besonders in Trockenperioden. Ausgewachsene Bäume sind resistent gegen kurzzeitige Trockenheit, jedoch ist dauerhafte Staunässe gefährlich. Gießen Sie etwa alle 10–14 Tage und lassen Sie die oberste Bodenschicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Mulchen um den Stamm hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren und schützt die Wurzeln.
Wie viel Licht braucht Felsengebirgs-Tanne?
Die Felsengebirgs-Tanne gedeiht am besten in voller Sonne oder im leichten Halbschatten. Im Schatten wächst sie langsamer, verträgt aber als junger Baum Beschattung gut. Für eine optimale Entwicklung der silbrig-blauen Nadelfärbung und eine dichte Krone bevorzugen Sie einen Standort mit direktem Sonnenlicht während des Großteils des Tages. Vermeiden Sie heiße und stickige Lagen ohne Luftzirkulation.
Welche Erde ist die beste für Felsengebirgs-Tanne?
Am besten gedeiht sie in humosem, leicht saurem Boden mit einem pH-Wert von 4,5–6,0. Der Boden muss gut durchlässig sein – die Tanne verträgt keine Staunässe. Geeignet ist lehmig-sandiger oder lehmiger Boden mit viel organischer Substanz. Bei der Pflanzung empfiehlt es sich, Kompost hinzuzufügen; Mulch um die Basis des Baumes stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert Unkraut. Kalkhaltige Böden sind ungeeignet.
Welchen Topf sollte man für Felsengebirgs-Tanne verwenden?
Die Felsengebirgs-Tanne ist unter normalen Bedingungen nicht für die Kübelhaltung geeignet. Für die Bonsai-Zucht oder eine vorübergehende Kultivierung im Container verwenden Sie einen großen Holz- oder Keramiktopf mit hervorragenden Drainagelöchern und Substrat für Koniferen (saurer pH-Wert). Im Gefäß benötigt sie konsequentes Gießen und Schutz der Wurzeln vor dem Durchfrieren.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Felsengebirgs-Tanne und woher kommt sie?
Die Felsengebirgs-Tanne (Abies lasiocarpa) ist ein majestätischer Nadelbaum, der in den subalpinen Wäldern und Bergregionen des westlichen Nordamerikas beheimatet ist und dort in Höhenlagen von 600 bis 3.700 m wächst. Dieser langsam wachsende Baum mit einer schmalen, pyramidenförmigen Krone erreicht eine Höhe von 15–27 m und eine Breite von 3–6 m. Er zeichnet sich durch eine glatte, silbergraue Rinde mit Harzblasen bei jungen Exemplaren und weiche, spiralig angeordnete Nadeln mit einer auffälligen silbrig-blaugrünen Färbung aus. Sie ist einer der widerstandsfähigsten kälteliebenden Nadelbäume, der Fröste bis zu –29 °C übersteht und zusammen mit Krummholz und Fichten typische Bergwälder bildet. Aufgrund ihres eleganten Wuchses wird sie als Ziergehölz in großen Gärten und Parks geschätzt.
Wie vermehrt man Felsengebirgs-Tanne?
Samen
Absenken (Layering)
Wie groß wird Felsengebirgs-Tanne?
TLDR: Felsengebirgs-Tanne kann bis zu 27.0m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
27.0m
Breite
6.1m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Harz und Innenrinde haben antiseptische Wirkungen; indigene Stämme verwendeten sie zur Behandlung von Wunden und Hautkrankheiten
- Ein Absud aus Nadeln und Knospen diente als abschwellendes Mittel bei Erkältungen, Bronchitis und Tuberkulose-Symptomen
- Das Harz hat tonisierende und leicht abführende Eigenschaften; es wurde als Laxans und allgemeines Stärkungsmittel verwendet
- Aromatische Nadeln wurden zur Abwehr von Motten und zur Herstellung von Räucherwerk für spirituelle Zeremonien verwendet
Kulinarische Verwendung
- Die Innenrinde wurde getrocknet und zu Mehl gemahlen, das Brot und Brei als Stärkequelle zugesetzt wurde
- Aus frischen Nadeln wurde ein Vitamin-C-reicher Tee zubereitet; Nadeltee war wichtig zur Vorbeugung von Skorbut
- Frisches Harz wurde als Kaugummi verwendet
- Junge Zapfen werden gelegentlich in einem frühen Entwicklungsstadium als Delikatesse gegessen
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Welche Krankheiten befallen Felsengebirgs-Tanne häufig?
TLDR: Felsengebirgs-Tanne ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Krebs (Kanker)
Krebs ist eine Krankheit, die durch verschiedene Pilze und Bakterien verursacht wird und nekrotische, eingesunkene Bereiche auf der Rinde von Ästen, Trieben und Stämmen erzeugt. Krankheitserreger dringen durch Wunden und natürliche Öffnungen ein, insbesondere wenn Pflanzen gestresst sind. Krebs kann Äste nach und nach schwächen oder absterben lassen, indem der Wasser- und Nährstofftransport gestört wird.
Phytophthora
Die Gattung Phytophthora umfasst bodenbürtige Pflanzenpathogene, die Pilzen ähneln und hauptsächlich Bäume und verholzende Pflanzen befallen. Die Ausbreitung erfolgt in der Regel über die Pflanzenwurzeln und führt zur Schwächung sowie zum Absterben der Pflanze.
Bedeutung & Symbolik
Die Felsengebirgs-Tanne symbolisiert Widerstandsfähigkeit und Ausdauer unter den rauen Bedingungen der Gebirgsnatur. In der nordamerikanischen indigenen Tradition wurde sie als heiliger Baum der Heilkraft und des Schutzes verehrt. Sie symbolisiert auch Ewigkeit und Beständigkeit aufgrund ihres immergrünen Charakters und der Fähigkeit, in extremen Höhenlagen über Jahrhunderte zu überleben.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |