Rosaceae
Gewöhnliche Traubenkirsche: Aromatische Pflanze
Prunus padus
Es handelt sich um einen robusten und pflegeleichten Baum, der sich an eine Vielzahl von Böden anpasst, sofern eine ausreichende Entwässerung gewährleistet ist. Er bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und verträgt sehr kalte Winter. Er eignet sich eher für weitläufige Gärten und die Landschaftsgestaltung als für die Haltung im Topf.
Alle 10 Tage
Helles indirektes Licht
-30° - 30°C
40% - 70%
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Was ist Gewöhnliche Traubenkirsche?
Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Rosaceae. Die Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) ist ein schnellwüchsiger, sommergrüner Baum aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der im nördlichen Europa und Asien beheimatet ist. Er kann eine Höhe von bis zu 15 Metern erreichen, besitzt eine abgerundete Krone und eine dunkle Rinde mit charak...
Gewöhnliche Traubenkirsche wird bis zu 15.0m, Breite von 900 cm, Gießen alle 10 Tage, -30°C – 30°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Gewöhnliche Traubenkirsche Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Gewöhnliche Traubenkirsche?
TLDR: Gewöhnliche Traubenkirsche benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -30-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Gewöhnliche Traubenkirsche gießen?
In den ersten Jahren nach der Pflanzung regelmäßig gießen und den Boden zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen. Etablierte Bäume sind hauptsächlich auf Regen angewiesen, außer in längeren Trockenperioden.
Wie viel Licht braucht Gewöhnliche Traubenkirsche?
Wächst am besten in voller Sonne oder im Halbschatten; mindestens 4-5 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag fördern eine bessere Blüte und Fruchtbildung.
Welche Erde ist die beste für Gewöhnliche Traubenkirsche?
Gedeiht in lehmigem, fruchtbarem und gut durchlässigem Boden, toleriert aber auch tonige, sandige und kalkhaltige Böden mit einem pH-Wert von leicht sauer bis alkalisch.
Welchen Topf sollte man für Gewöhnliche Traubenkirsche verwenden?
Aufgrund seiner Größe im ausgewachsenen Zustand ist er nicht für die dauerhafte Kübelhaltung geeignet; ein großer, tiefer Topf dient nur vorübergehend für junge Setzlinge vor dem Auspflanzen ins Freiland.
Was ist Gewöhnliche Traubenkirsche und woher kommt sie?
Die Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) ist ein schnellwüchsiger, sommergrüner Baum aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der im nördlichen Europa und Asien beheimatet ist. Er kann eine Höhe von bis zu 15 Metern erreichen, besitzt eine abgerundete Krone und eine dunkle Rinde mit charakteristischem Geruch. Im Frühjahr bildet er lange Trauben aus duftenden weißen Blüten, gefolgt von kleinen, schwarzen, bitteren Früchten, die bei Vögeln sehr beliebt sind.
Wie vermehrt man Gewöhnliche Traubenkirsche?
Vermehrung durch Samen
Die Keimung kann langsam und unregelmäßig erfolgen; haben Sie Geduld, es kann bis zu 18 Monate dauern.
- 1 Reife Früchte sammeln und das Fruchtfleisch von den Samen entfernen
- 2 Samen für 2-3 Monate in feuchtem Substrat im Kühlschrank kalt stratifizieren
- 3 Im zeitigen Frühjahr in gut durchlässiges Substrat aussäen
- 4 Bis zur Keimung feucht halten
Benötigte Materialien:
Halbreife Stecklinge
Halten Sie die Stecklinge an einem schattigen und feuchten Ort, bis sie Wurzeln schlagen.
- 1 Im Juli oder August 15-20 cm lange Stecklinge von halbreifen Zweigen schneiden
- 2 Blätter vom unteren Teil des Stecklings entfernen
- 3 Bewurzelungshormon auf die Schnittstelle auftragen
- 4 In gut durchlässiges Substrat pflanzen und feucht halten
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Gewöhnliche Traubenkirsche?
TLDR: Gewöhnliche Traubenkirsche kann bis zu 15.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
15.0m
Breite
9.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Aromatisch
Angenehmer Duft
Medizinische Verwendung
- Rinde wird traditionell als mildes Beruhigungsmittel und Diuretikum verwendet
- Rindenaufguss wird in der Volksmedizin gegen Erkältungen und Fieber eingesetzt
Kulinarische Verwendung
- Früchte werden zur Herstellung von Marmeladen und Likören verwendet
- Aromatische Blüten werden zur Aromatisierung von Getränken genutzt
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Welche Krankheiten befallen Gewöhnliche Traubenkirsche häufig?
TLDR: Gewöhnliche Traubenkirsche ist anfällig für 7 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Krebs (Kanker)
Krebs ist eine Krankheit, die durch verschiedene Pilze und Bakterien verursacht wird und nekrotische, eingesunkene Bereiche auf der Rinde von Ästen, Trieben und Stämmen erzeugt. Krankheitserreger dringen durch Wunden und natürliche Öffnungen ein, insbesondere wenn Pflanzen gestresst sind. Krebs kann Äste nach und nach schwächen oder absterben lassen, indem der Wasser- und Nährstofftransport gestört wird.
Bakterieller Krebs
Schwerwiegende bakterielle Erkrankung, die Steinobst und Tomaten befällt und durch Pseudomonas syringae oder Clavibacter michiganensis verursacht wird. Bildet eingesunkene Läsionen, aus denen Saft austritt.
Braunfäule
Monilinia ist eine Pilzgattung, die Blütenfäule und Fruchtfäule (oft als Monilia-Fruchtfäule bezeichnet) an Obstbäumen verursacht. Sie verbreitet sich am stärksten bei kühlem, feuchtem Wetter, insbesondere während der Blütezeit. Zu den Anzeichen gehören Blüten, die braun werden und an den Trieben haften bleiben, kleine hellbraune Flecken auf den Früchten, die sich ausdehnen und grau-beige Sporenpolster in Ringen bilden, absterbende Triebspitzen sowie „mumifizierte“ Früchte, die schrumpfen und oft am Baum hängen bleiben. Betroffen ist vor allem Steinobst (Pfirsich, Nektarine, Aprikose, Pflaume, Kirsche), aber auch Äpfel und Birnen können infiziert werden.
Bedeutung & Symbolik
In der nordeuropäischen Folklore galt die Traubenkirsche als Schutzbaum: Ihre Zweige wurden an Türen aufgehängt, um böse Geister fernzuhalten, und ihre duftende Blüte symbolisierte die Reinigung und die Rückkehr des Frühlings.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
Auswählen & Vergleichen
Quellen & Referenzen
- Bird Cherry Plant Care & Growing Basics | PlantIn
- Prunus padus (Bird Cherry) | BBC Gardeners World Magazine
- Prunus padus - Bird Cherry | PFAF Plant Database
- Prunus padus - Plant Finder | Missouri Botanical Garden
- European Birdcherry (Prunus padus) | Univ. of Illinois Extension
- Bird Cherry Tree Diseases: Identify and Treat (Prunus padus)