Asteraceae
Glattblatt-Aster: Heilpflanzliche Verwendung & Pflegetipps
Symphyotrichum novae-angliae
Eine pflegeleichte Staude für ein sonniges Beet: fruchtbarer, feuchter, gut durchlässiger Boden, bei Trockenheit gießen und im Spätherbst stark zurückschneiden. Das Einkürzen der Stängel bis Juli hält sie kürzer und buschiger.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
° - °C
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Was ist Glattblatt-Aster?
Glattblatt-Aster (Symphyotrichum novae-angliae) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asteraceae. Die Neuengland-Aster ist eine mehrjährige Wildblume feuchter Wiesen und Prärien im zentralen und östlichen Nordamerika. Sie bildet Horste aufrechter, behaarter Stängel, die gewöhnlich 1 bis 1,2 m hoch und manchmal über 1,8 m werden. Vom Spätsommer bis in den Herbst trägt sie massenhaft tiefviolette,...
Glattblatt-Aster wird bis zu 1.8m, Breite von 90 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Glattblatt-Aster Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Glattblatt-Aster sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Glattblatt-Aster?
TLDR: Glattblatt-Aster benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Glattblatt-Aster gießen?
Halten Sie den Boden leicht feucht und gießen Sie bei trockenem Wetter etwa einmal pro Woche. Sie verträgt kurze Trockenperioden, aber keine Staunässe im Winter.
Wie viel Licht braucht Glattblatt-Aster?
Volle Sonne, 6 Stunden oder mehr. Im Halbschatten blüht sie weniger und die Stängel knicken um.
Welche Erde ist die beste für Glattblatt-Aster?
Fruchtbarer, humusreicher, feuchter, aber gut durchlässiger Boden. Lehm ist in Ordnung, solange er nicht staunass bleibt.
Welchen Topf sollte man für Glattblatt-Aster verwenden?
Ein großer, tiefer Topf mit guter Drainage, wenn sie nicht in den Boden gepflanzt werden kann.
Was ist Glattblatt-Aster und woher kommt sie?
Die Neuengland-Aster ist eine mehrjährige Wildblume feuchter Wiesen und Prärien im zentralen und östlichen Nordamerika. Sie bildet Horste aufrechter, behaarter Stängel, die gewöhnlich 1 bis 1,2 m hoch und manchmal über 1,8 m werden. Vom Spätsommer bis in den Herbst trägt sie massenhaft tiefviolette, gelegentlich rosa oder weiße, margeritenähnliche Blüten mit bis zu 100 schmalen Strahlen um ein gelbes Zentrum. Der obere Teil stirbt im Winter ab und treibt im Frühjahr wieder aus. Ihre Blüten sind eine der letzten Nektarquellen des Jahres für Bienen und wandernde Monarchfalter.
Wie vermehrt man Glattblatt-Aster?
Teilung
Alle 3 Jahre teilen, um die Pflanzen vital zu halten.
- 1 Im Frühjahr, wenn die Triebe erscheinen, den Horst ausheben
- 2 In Stücke mit Wurzeln und jungen Trieben teilen
- 3 Das alte, holzige Zentrum entsorgen
- 4 In gleicher Tiefe wieder einpflanzen und gut wässern
Benötigte Materialien:
Samen
Kälte bricht die Samenruhe.
- 1 Im Herbst trockene Samen sammeln
- 2 Auf die Oberfläche der Mischung säen, kaum bedeckt
- 3 Den Topf über Winter draußen lassen oder die Samen 4-8 Wochen im Kühlschrank kühlen
- 4 Feucht halten, bis die Sämlinge erscheinen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Glattblatt-Aster?
TLDR: Glattblatt-Aster kann bis zu 1.8m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.8m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Indigene Völker Nordamerikas verwendeten Wurzelumschläge gegen Schmerzen und Wurzelauszüge gegen Durchfall und Fieber.
Welche Krankheiten befallen Glattblatt-Aster häufig?
TLDR: Glattblatt-Aster ist anfällig für 8 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |