Cactaceae
Goldpunktkaktus: Volllicht-Pflanze
Opuntia microdasys var. albispina
Einfacher Kaktus: Direkte Sonne, gut durchlässiges Substrat und Bewässerung nur bei völlig trockener Erde. Im Winter vor Temperaturen unter 5 °C schützen und stets mit Handschuhen oder Zangen handhaben.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
-4° - 38°C
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Kategorien
Was ist Goldpunktkaktus?
Goldpunktkaktus (Opuntia microdasys var. albispina) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Cactaceae. Opuntia microdasys var. albispina ist die weißstachelige Form des Hasenohrkaktus, ein Kaktus aus Zentral- und Nordmexiko. Er besitzt keine echten Dornen: Seine grünen, ovalen und flachen Triebe (7,5 bis 15 cm) sind mit Büscheln aus weißen Glochiden übersät – feinste Borsten mit Widerhaken, die sich...
Goldpunktkaktus wird bis zu 60cm, Breite von 150 cm, Gießen alle 14 Tage, -4°C – 38°C groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Goldpunktkaktus Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Goldpunktkaktus sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Goldpunktkaktus?
TLDR: Goldpunktkaktus benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -4-38°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Goldpunktkaktus gießen?
Im Frühjahr und Sommer alle 2-3 Wochen gründlich gießen, erst wenn das Substrat komplett ausgetrocknet ist. Im Winter alle 4-6 Wochen oder seltener. Die Triebe nicht besprühen.
Wie viel Licht braucht Goldpunktkaktus?
Direkte Sonne, mindestens 6 Stunden täglich. Im Innenbereich am sonnigsten Fenster platzieren; bei Lichtmangel vergeilen die Triebe (sie werden lang und dünn).
Welche Erde ist die beste für Goldpunktkaktus?
Kakteensubstrat mit Perlit, grobem Sand oder Kies für eine gute Drainage. Bevorzugt nährstoffarme und steinige Böden.
Welchen Topf sollte man für Goldpunktkaktus verwenden?
Terrakottatopf mit Drainageloch, etwas breiter als die Pflanze; das Material hilft dem Substrat beim Austrocknen.
Was ist Goldpunktkaktus und woher kommt sie?
Opuntia microdasys var. albispina ist die weißstachelige Form des Hasenohrkaktus, ein Kaktus aus Zentral- und Nordmexiko. Er besitzt keine echten Dornen: Seine grünen, ovalen und flachen Triebe (7,5 bis 15 cm) sind mit Büscheln aus weißen Glochiden übersät – feinste Borsten mit Widerhaken, die sich bei der kleinsten Berührung lösen und die Haut irritieren. Bei der Stammform sind diese Büschel gelb. Er bildet einen niedrigen Busch von 40 bis 60 cm Höhe, der im Freiland über 1 m breit werden kann, im Topf jedoch kompakt bleibt. Die hellgelben Blüten erscheinen im späten Frühjahr und Sommer an den Triebspitzen, sind in Topfkultur jedoch selten. Er wächst langsamer und ist weniger kälteresistent als der gewöhnliche Hasenohrkaktus.
Wie vermehrt man Goldpunktkaktus?
Stecklingsvermehrung
Den Trieb nicht zu tief eingraben. Hände schützen: Die weißen Glochiden haften an Haut und Kleidung.
- 1 Mit Handschuhen oder Zangen ein ganzes Glied an der Verbindungsstelle abtrennen
- 2 An einem schattigen Ort 5-7 Tage trocknen lassen, bis die Schnittstelle verheilt ist
- 3 Das Glied aufrecht auf trockenes Kakteensubstrat setzen
- 4 Nach 1-2 Wochen vorsichtig mit dem Gießen beginnen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Goldpunktkaktus?
TLDR: Goldpunktkaktus kann bis zu 60cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
60cm
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen Goldpunktkaktus häufig?
TLDR: Goldpunktkaktus ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |