Apocynaceae
Hoya Burtoniae: Aromatische Pflanze
Hoya sp. aff. burtoniae
Diese rankende Hoya ist ein unkomplizierter Epiphyt, sobald ihre Grundbedürfnisse erfüllt sind: helles, indirektes Licht, ein grobes, gut durchlässiges Substrat und ein gründlicher Gießrhythmus, bei dem das Substrat zwischendurch abtrocknen darf. Sie verträgt es, im Topf eng zu stehen, und belohnt stetige Pflege mit duftenden Blüten, die immer wieder an denselben Blütenstielen (Pedunkeln) erscheinen.
Alle 10 Tage
Helles indirektes Licht
15° - 29°C
50% - 70%
Kategorien
Was ist Hoya Burtoniae?
Hoya Burtoniae (Hoya sp. aff. burtoniae) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Apocynaceae. Hoya sp. aff. burtoniae ist ein samtig behaarter, kletternder Epiphyt, der eng mit Hoya burtoniae verwandt ist und ursprünglich aus den Wäldern der Philippinen stammt. Die kleinen, mandelförmigen Blätter nehmen bei hellem Licht einen tiefen burgunderroten Farbton an. Ältere Pflanzen belohnen geduldi...
Hoya Burtoniae wird bis zu 2.0m, Breite von 90 cm, Gießen alle 10 Tage, 15°C – 29°C, 50–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Hoya Burtoniae Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Hoya Burtoniae sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 20 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Hoya Burtoniae?
TLDR: Hoya Burtoniae benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen 15-29°C bei 50-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Hoya Burtoniae gießen?
Lassen Sie das Substrat etwa zur Hälfte austrocknen, bevor Sie erneut gießen. Wässern Sie dann gründlich, bis das Wasser aus den Abzugslöchern läuft. Hoya burtoniae speichert Feuchtigkeit in ihren Blättern und verträgt kurze Trockenperioden wesentlich besser als Staunässe – reduzieren Sie die Gießhäufigkeit im Winter.
Wie viel Licht braucht Hoya Burtoniae?
Stellen Sie die Pflanze an einen hellen Standort mit indirektem Licht, idealerweise in die Nähe eines Ostfensters oder mit etwas Abstand zu einem Süd- oder Westfenster. Ein paar Stunden sanfte Morgensonne intensivieren die rötliche Färbung der Blätter, während pralle Nachmittagssonne zu Verbrennungen führen kann.
Welche Erde ist die beste für Hoya Burtoniae?
Verwenden Sie ein grobes, luftiges Epiphyten-Substrat aus Orchideenrinde, Perlit oder Bimsstein und Kokosfasern, damit das Wasser schnell abfließt und die Wurzeln ausreichend Sauerstoff erhalten – dichte, feuchtigkeitsspeichernde Blumenerde begünstigt Wurzelfäule.
Welchen Topf sollte man für Hoya Burtoniae verwenden?
Ein Tontopf oder ein anderes unglasiertes, atmungsaktives Gefäß mit großzügigen Drainagelöchern eignet sich am besten für diesen Epiphyten, da das grobe Substrat so gleichmäßig abtrocknen kann. Hängeampeln setzen ihren rankenden Wuchs besonders schön in Szene.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Besprühen
Alle 7 Tage
Drehen
Alle 30 Tage
Umtopfen
Alle 1095 Tage
Was ist Hoya Burtoniae und woher kommt sie?
Hoya sp. aff. burtoniae ist ein samtig behaarter, kletternder Epiphyt, der eng mit Hoya burtoniae verwandt ist und ursprünglich aus den Wäldern der Philippinen stammt. Die kleinen, mandelförmigen Blätter nehmen bei hellem Licht einen tiefen burgunderroten Farbton an. Ältere Pflanzen belohnen geduldige Besitzer mit Dolden aus winzigen, sternförmigen Blüten, die eine rot-goldene Korona und einen süßen, honigartigen Duft besitzen. Ob in einer Ampel oder an einem Rankgitter – sie ist eine markante und pflegeleichte Ergänzung für jeden hellen Innenraum.
Wie vermehrt man Hoya Burtoniae?
Stammstecklinge
- Achten Sie darauf, dass mindestens ein Knoten (Nodie) vorhanden ist – Hoyas bilden Wurzeln an den Knoten, nicht aus dem Blattgewebe
- Entfernen Sie niemals einen verblühten Blütenstiel (Pedunkel), da Hoyas an derselben Stelle erneut blühen
- Die Bewurzelung erfolgt langsam – haben Sie Geduld und halten Sie die Luftfeuchtigkeit hoch
- 1 Schneiden Sie einen Trieb mit 1-2 Knoten und mindestens 2 Blättern ab
- 2 Lassen Sie die Schnittstelle einige Stunden an einem trockenen Ort antrocknen (Kallusbildung)
- 3 Platzieren Sie den Knoten in Wasser oder feuchtem Sphagnum-Moos
- 4 Halten Sie den Steckling warm bei hellem, indirektem Licht
- 5 Wechseln Sie das Wasser wöchentlich oder halten Sie das Moos gleichmäßig feucht
- 6 Topfen Sie den Steckling ein, sobald die Wurzeln etwa 2,5 cm lang sind
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Hoya Burtoniae?
TLDR: Hoya Burtoniae kann bis zu 2.0m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.0m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Aromatisch
Angenehmer Duft
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Welche Krankheiten befallen Hoya Burtoniae häufig?
TLDR: Hoya Burtoniae ist anfällig für 9 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Bedeutung & Symbolik
Wie andere Wachsblumen wird auch die Hoya burtoniae oft als „Pflanze der Liebe“ bezeichnet und mit beständiger Zuneigung und Geduld assoziiert. Ihr langsames Wachstum und die langlebigen, immer wiederkehrenden Blütenstände symbolisieren eine Hingabe, die mit der Zeit tiefer wird.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |