Cannabaceae
Indischer Cannabis: Volllicht-Pflanze
Cannabis indica
Benötigt intensives, direktes Sonnenlicht, gut durchlässigen, leicht sauren Boden (pH 6–7) sowie eine niedrige bis mäßige Luftfeuchtigkeit. Nur gießen, wenn die obere Substratschicht abgetrocknet ist. Eine gute Luftzirkulation ist unerlässlich, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Alle 3 Tage
Direkte Sonne
15° - 30°C
30% - 50%
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Was ist Indischer Cannabis?
Indischer Cannabis (Cannabis indica) é uma planta de cuidado mittel da família Cannabaceae. Cannabis indica ist eine breitblättrige, einjährige Unterart, die im Hindu-Kush-Gebirge Afghanistans und Pakistans beheimatet ist. Sie zeichnet sich durch ihren kompakten Wuchs, breite dunkelgrüne Blättchen und eine dichte Harzproduktion aus. An kalte, trockene Hochgebirgsklimata angepasst, schließt...
Indischer Cannabis cresce até 1.5m, com largura de 90cm, rega a cada 3 dias, 15°C – 30°C, 30–50% umidade. É geeignet para ambientes internos e nicht sicher para pets.
Sem cuidado, a ingestão pode causar irritação em pets. Mantenha fora do alcance de gatos e cães. Sem drenagem adequada, pode desenvolver podridão radicular em menos de 7 dias.
Wie pflegt man Indischer Cannabis?
TLDR: Indischer Cannabis benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 30-50% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Indischer Cannabis gießen?
Gießen, wenn der oberste Zentimeter des Substrats trocken ist. Staunässe vermeiden – die Wurzeln sind anfällig für Fäulnis. Typische Gießfrequenz: alle 2–4 Tage, abhängig von Temperatur, Topfgröße und Luftzirkulation.
Wie viel Licht braucht Indischer Cannabis?
Benötigt volles, direktes Sonnenlicht – im Freien mindestens 6–8 Stunden pro Tag. Im Innenbereich ist eine Hochleistungsbeleuchtung (LED oder HPS) erforderlich, um natürliches Sonnenlicht zu simulieren.
Welche Erde ist die beste für Indischer Cannabis?
Ein gut durchlässiges, humusreiches Substrat verwenden: eine Mischung aus Perlit, Kokoserde, Vermiculit und Kompost. Optimaler pH-Wert: 6,0–7,0.
Welchen Topf sollte man für Indischer Cannabis verwenden?
Terrakotta- oder Stofftopf für optimale Drainage und Wurzelbelüftung.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Indischer Cannabis und woher kommt sie?
Cannabis indica ist eine breitblättrige, einjährige Unterart, die im Hindu-Kush-Gebirge Afghanistans und Pakistans beheimatet ist. Sie zeichnet sich durch ihren kompakten Wuchs, breite dunkelgrüne Blättchen und eine dichte Harzproduktion aus. An kalte, trockene Hochgebirgsklimata angepasst, schließt sie ihren Blühzyklus schneller ab als Cannabis sativa. Sie wird seit Jahrtausenden in südasiatischen kulturellen und medizinischen Traditionen verwendet. Anbau, Besitz und Verwendung sind in den meisten Ländern weltweit gesetzlich geregelt und in vielen Staaten verboten – die Rechtslage variiert erheblich je nach Standort. Dieser Eintrag dient ausschließlich als botanische Referenz und nicht als Anbauleitfaden.
Wie vermehrt man Indischer Cannabis?
Samenkeimung
Frische Samen für beste Keimraten verwenden. In den ersten Tagen nach dem Auflaufen direktes Licht vermeiden.
- 1 Samen 12–24 Stunden in Wasser einweichen
- 2 In einem feuchten Papiertuch lagern, bis die Keimwurzel austritt
- 3 In leichtes Substrat auf 1 cm Tiefe umsetzen
- 4 Bei 22–26 °C und mäßiger Luftfeuchtigkeit halten, bis der Keimling erscheint
Benötigte Materialien:
Stecklingsanzucht (Klonierung)
Klone bewahren die genetischen Eigenschaften der Mutterpflanze. Substrat austauschen, wenn Schimmel auftritt.
- 1 Einen gesunden Steckling von 10–15 cm mit 2–3 Knoten schneiden
- 2 Untere Blätter entfernen
- 3 Bewurzelungshormon auf die Schnittstelle auftragen
- 4 In feuchtes, belüftetes Substrat oder Steinwolle stecken
- 5 2–3 Wochen unter indirektem Licht bei hoher Luftfeuchtigkeit halten
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Indischer Cannabis?
TLDR: Indischer Cannabis kann bis zu 1.5m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.5m
Breite
90cm
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Decídua
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Traditionelle medizinische Anwendung (chronische Schmerzen, Angststörungen, Schlaflosigkeit) – gesetzlich geregelt
- CBD-/THC-Extraktion in legalisierten Kontexten
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Welche Krankheiten befallen Indischer Cannabis häufig?
TLDR: Indischer Cannabis ist anfällig für 9 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist eine der häufigsten Pilzkrankheiten bei Pflanzen. Er befällt über 200 Pflanzenarten, darunter Zierpflanzen, Gemüse, Obst und Zimmerpflanzen. Die Krankheit gedeiht bei kühlen, feuchten Bedingungen mit schlechter Luftzirkulation und verursacht gräuliche Flecken sowie Weichfäule an befallenen Geweben.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Bedeutung & Symbolik
Tief verwurzelt in der hinduistischen spirituellen Tradition, in der Cannabis (Bhang) seit Jahrtausenden bei religiösen Ritualen eingesetzt wird. In der modernen Kultur ist Indica zum Symbol für Entspannung und eine gegenkulturelle Identität geworden. Anbau und Besitz sind in den meisten Ländern gesetzlich geregelt, wobei die Rechtslage je nach Jurisdiktion erheblich variiert. Dies ist ausschließlich eine botanische Referenz.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Drehfrucht | Mittel | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Amerikanische Gleditsie | Mittel | Direkte Sonne | 14d | ✓ |