Lythraceae
Japanische Lagerströmie: Volllicht-Pflanze
Lagerstroemia fauriei
An einem vollsonnigen Standort in gut durchlässigem Boden kultivieren. Nach dem Anwachsen ist er trockenheitstolerant, blüht jedoch bei regelmäßiger Bewässerung üppiger. Er benötigt weder einen Rückschnitt zur Blütenbildung noch eine Düngung.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Japanische Lagerströmie?
Japanische Lagerströmie (Lagerstroemia fauriei) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Lythraceae. Ein laubabwerfender Baum aus Japan, der eine Höhe von 6 bis 9 Metern erreicht. Er zeichnet sich durch eine vasenförmige Krone und eine abblätternde Rinde in Kupfer-, Grau- und Brauntönen aus. Im Sommer blüht er in weißen Blütenrispen. Die Art ist sehr resistent gegen Mehltau.
Japanische Lagerströmie wird bis zu 9.0m, Breite von 570 cm, Gießen alle 14 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Japanische Lagerströmie Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Japanische Lagerströmie sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Japanische Lagerströmie?
TLDR: Japanische Lagerströmie benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Japanische Lagerströmie gießen?
Im ersten Jahr jede Woche gründlich wässern. Danach nur in längeren Trockenperioden alle 2 bis 3 Wochen gießen.
Wie viel Licht braucht Japanische Lagerströmie?
Benötigt mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag für eine gute Blütenbildung.
Welche Erde ist die beste für Japanische Lagerströmie?
Akzeptiert lehmige, schluffige oder sandige Böden, sofern eine ausgezeichnete Drainage gewährleistet ist. Bevorzugt Böden, die reich an organischer Substanz sind.
Welchen Topf sollte man für Japanische Lagerströmie verwenden?
Aufgrund der Größe des Baumes nicht für die Topfkultur empfohlen. Eine direkte Pflanzung im Freiland ist vorzuziehen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Japanische Lagerströmie und woher kommt sie?
Ein laubabwerfender Baum aus Japan, der eine Höhe von 6 bis 9 Metern erreicht. Er zeichnet sich durch eine vasenförmige Krone und eine abblätternde Rinde in Kupfer-, Grau- und Brauntönen aus. Im Sommer blüht er in weißen Blütenrispen. Die Art ist sehr resistent gegen Mehltau.
Wie vermehrt man Japanische Lagerströmie?
Aussaat
Samen sind eine gängige Methode zur Vermehrung.
- 1 In leichtes und feuchtes Substrat säen
- 2 An einem warmen und hellen Ort aufbewahren
Stecklingsvermehrung
Weiche Stecklinge im späten Frühjahr oder halbverholzte Stecklinge im Sommer verwenden.
- 1 Halbverholzte Stecklinge schneiden
- 2 In feuchtes und gut durchlässiges Substrat pflanzen
Wie groß wird Japanische Lagerströmie?
TLDR: Japanische Lagerströmie kann bis zu 9.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
9.0m
Breite
5.7m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen Japanische Lagerströmie häufig?
TLDR: Japanische Lagerströmie ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Rußtau
Rußtau ist eine Pilzkrankheit, die sich auf Oberflächen entwickelt, die mit Honigtau bedeckt sind – einem klebrigen, süßen Ausscheidungsprodukt saugender Insekten wie Blattläuse, Schildläuse und Weiße Fliegen. Obwohl er das Pflanzengewebe nicht direkt befällt, reduziert er die Photosyntheseleistung durch Lichtblockierung und beeinträchtigt das ästhetische Erscheinungsbild der Pflanze.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert Widerstandsfähigkeit und eine Schönheit, die sich dank der abblätternden Rinde und der Sommerblüte zu jeder Jahreszeit erneuert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |