Crassulaceae
Japanischer Mauerpfeffer: Bodendecker-Pflanze
Sedum japonicum
Bevorzugt direkte Sonne und gut durchlässige Erde. Einmal etabliert, übersteht die Pflanze einen Monat ohne Regen; Staunässe ist die häufigste Todesursache. Im Schatten verliert die Sorte 'Tokyo Sun' ihre gelbe Farbe und wird grün.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
-15° - °C
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Kategorien
Was ist Japanischer Mauerpfeffer?
Japanischer Mauerpfeffer (Sedum japonicum) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Der Japanische Mauerpfeffer ist eine kriechende, immergrüne Sukkulente, die den Boden wie ein niedriger Teppich bedeckt. Er ist in Ostasien beheimatet, von Südostchina über Korea und Japan bis nach Taiwan, wo er auf Felsen und an Hängen wächst. Die Triebe werden 2 bis 4 cm hoch, während die Blütenst...
Japanischer Mauerpfeffer wird bis zu 20cm, Breite von 15 cm, Gießen alle 14 Tage groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Japanischer Mauerpfeffer Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Japanischer Mauerpfeffer sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 28 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Japanischer Mauerpfeffer?
TLDR: Japanischer Mauerpfeffer benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Japanischer Mauerpfeffer gießen?
Gründlich gießen und die Erde vor dem nächsten Gießen vollständig austrocknen lassen, was in der Regel etwa 14 Tage dauert. Töpfe ohne Abflusslöcher führen zu Wurzelfäule.
Wie viel Licht braucht Japanischer Mauerpfeffer?
Ein Standort in voller Sonne ist ideal. Bei Lichtmangel verschwinden die Gelbtöne. In Regionen mit sehr heißen Sommern kann Nachmittagsschatten erforderlich sein.
Welche Erde ist die beste für Japanischer Mauerpfeffer?
Lockere Erde mit grobem Sand oder Perlit, die kein Wasser staut. Gedeiht gut in nährstoffarmen Böden, an Mauern und auf Steinen.
Welchen Topf sollte man für Japanischer Mauerpfeffer verwenden?
Flache, breite Gefäße mit Abflusslöchern oder Balkonkästen. Die Pflanze breitet sich seitlich aus und kann über den Rand hängen.
Was ist Japanischer Mauerpfeffer und woher kommt sie?
Der Japanische Mauerpfeffer ist eine kriechende, immergrüne Sukkulente, die den Boden wie ein niedriger Teppich bedeckt. Er ist in Ostasien beheimatet, von Südostchina über Korea und Japan bis nach Taiwan, wo er auf Felsen und an Hängen wächst. Die Triebe werden 2 bis 4 cm hoch, während die Blütenstiele 10 bis 20 cm erreichen können. Im Sommer erscheinen zahlreiche goldene, sternförmige Blüten. Die am häufigsten verkaufte Sorte ist 'Tokyo Sun' mit ihren leuchtend gelben Blättchen.
Wie vermehrt man Japanischer Mauerpfeffer?
Teilung
Dies ist die einfachste Methode zur Vermehrung und gelingt fast während der gesamten Wachstumsperiode.
- 1 Ein Stück des Polsters mitsamt den Wurzeln vorsichtig lösen
- 2 In einen Topf mit gut durchlässiger Erde pflanzen
- 3 Bis zum Anwurzeln im Halbschatten halten
- 4 An den endgültigen Standort umsetzen, sobald neues Wachstum sichtbar ist
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Japanischer Mauerpfeffer?
TLDR: Japanischer Mauerpfeffer kann bis zu 20cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
20cm
Breite
15cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Welche Krankheiten befallen Japanischer Mauerpfeffer häufig?
TLDR: Japanischer Mauerpfeffer ist anfällig für 8 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Kronenfäule
Die Kronenfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die die Krone (Basis) der Pflanze befällt, wo der Stängel auf den Boden trifft. Sie wird durch verschiedene pilzliche Erreger verursacht, darunter Phytophthora, Fusarium und Rhizoctonia. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen und kann sich rasch ausbreiten, um die gesamte Pflanze abzutöten, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
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