Ranunculaceae
Kleine Wiesenraute: Heilpflanzliche Verwendung & Pflegetipps
Thalictrum minus
Robuste und pflegeleichte Pflanze: Sonne oder Halbschatten, humusreicher und gut durchlässiger Boden, mäßige Bewässerung. Verträgt sehr kalte Winter; trocknet im Winter ab und treibt im Frühling wieder aus. Auf leichten Böden kann sie sich stark ausbreiten.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-20° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Kleine Wiesenraute?
Kleine Wiesenraute (Thalictrum minus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Ranunculaceae. Thalictrum minus, die Kleine Wiesenraute, ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae), die in Europa, Nordwestafrika, Südwestasien und Sibirien beheimatet ist. Sie wächst auf trockenen Wiesen, Dünen, Klippen und steinigen Hängen, oft auf Kalkstein. Sie...
Kleine Wiesenraute wird bis zu 1.0m, Breite von 50 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Kleine Wiesenraute Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Kleine Wiesenraute sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Kleine Wiesenraute?
TLDR: Kleine Wiesenraute benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -20-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Kleine Wiesenraute gießen?
Während des Wachstums in trockenen Perioden etwa einmal pro Woche gießen; einmal etabliert, verträgt sie etwas Trockenheit. Staunässe im Winter vermeiden.
Wie viel Licht braucht Kleine Wiesenraute?
Volle Sonne oder Halbschatten, am besten an einem windgeschützten Ort, da Wind die hohen Stängel umwerfen kann.
Welche Erde ist die beste für Kleine Wiesenraute?
Lehmiger, toniger oder kalkhaltiger Boden, humusreich und gut durchlässig, mit einem pH-Wert von sauer bis alkalisch.
Welchen Topf sollte man für Kleine Wiesenraute verwenden?
Tiefer und breiter Topf mit Drainage, obwohl sie eine Beetpflanze ist und sich im Boden besser entwickelt.
Was ist Kleine Wiesenraute und woher kommt sie?
Thalictrum minus, die Kleine Wiesenraute, ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae), die in Europa, Nordwestafrika, Südwestasien und Sibirien beheimatet ist. Sie wächst auf trockenen Wiesen, Dünen, Klippen und steinigen Hängen, oft auf Kalkstein. Sie bildet Horste von 30 cm bis 1 m Höhe mit fein geteilten Blättern (3- bis 4-fach), die an die des Frauenhaarfarns erinnern. Im Sommer, von Juni bis August, bildet sie offene Rispen mit hängenden, blütenblattlosen Blüten, mit gelbgrünen bis purpurfarbenen Kelchblättern und langen gelben Staubblättern.
Wie vermehrt man Kleine Wiesenraute?
Teilung des Horstes
Kann auch im Herbst geteilt werden. Tragen Sie Handschuhe, wenn Sie empfindliche Haut haben.
- 1 Zu Beginn des Austriebs den Horst ausgraben
- 2 Mit einem Spaten oder Messer in Stücke mit Wurzeln und Knospen teilen
- 3 In gleicher Tiefe wieder einpflanzen
- 4 Gut gießen, bis sie angewachsen sind
Benötigte Materialien:
Aussaat
Frische Samen keimen besser; kann auch im Frühjahr in einem Freilandbeet ausgesät werden.
- 1 Samen im Herbst aussäen, sobald sie reif sind
- 2 Töpfe über den Winter im Freien oder in einem Kaltkasten lassen
- 3 Sämlinge pikieren, sobald sie handhabbar sind
- 4 Im Sommer an ihren endgültigen Standort pflanzen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Kleine Wiesenraute?
TLDR: Kleine Wiesenraute kann bis zu 1.0m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.0m
Breite
50cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- In der Volksmedizin wurde ein Aufguss aus Blättern oder ein Wurzelsud gegen Fieber verwendet (traditionelle Anwendung; nicht ohne Anleitung empfohlen, da die Familie giftige Arten enthält).
Welche Krankheiten befallen Kleine Wiesenraute häufig?
TLDR: Kleine Wiesenraute ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |