Begoniaceae
Lotusblatt-Begonie: Essbare Pflanze
Begonia nelumbiifolia
Halbschatten oder Schatten, reicher, stets leicht feuchter Boden und feuchte Umgebung. Verträgt keine Staunässe oder Frost: Unter 0 °C trocknen die Blätter aus, obwohl das Rhizom wieder austreiben kann. Einmal pro Saison mit Langzeitdünger düngen.
Alle 4 Tage
Halbschatten
0° - °C
50% - %
Kategorien
Was ist Lotusblatt-Begonie?
Lotusblatt-Begonie (Begonia nelumbiifolia) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Begoniaceae. Die Lotusblatt-Begonie (Begonia nelumbiifolia), auch bekannt als Xocoyole, ist eine Rhizom-Begonie aus Südmexiko, Mittelamerika und Kolumbien, die in feuchten tropischen Regenwäldern zwischen 100 und 1.700 m Höhe wächst. Sie bildet Horste von 1 bis 1,5 m Höhe mit riesigen, runden und glatten Blätter...
Lotusblatt-Begonie wird bis zu 1.5m, Breite von 90 cm, Gießen alle 4 Tage groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 8 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Lotusblatt-Begonie?
TLDR: Lotusblatt-Begonie benötigt Halbschatten, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 0-30°C bei 50-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Lotusblatt-Begonie gießen?
Halten Sie das Substrat feucht und lassen Sie nur die oberste Schicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen, da sonst das Rhizom verrotten kann. Im Winter weniger gießen.
Wie viel Licht braucht Lotusblatt-Begonie?
Helles, indirektes Licht oder heller Schatten. Direkte Sonne verbrennt die großen Blätter. Im Innenbereich neben einem Fenster mit Vorhang.
Welche Erde ist die beste für Lotusblatt-Begonie?
An organischem Material reicher, lockerer und gut durchlässiger Boden. Im Topf: Substrat für Zimmerpflanzen mit Rinde und Perlit.
Welchen Topf sollte man für Lotusblatt-Begonie verwenden?
Breiter und flacher Topf mit Drainagelöchern, da das Rhizom seitlich wächst. Die Pflanze wird groß: Wählen Sie einen Topf mit mindestens 30 cm Durchmesser.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Was ist Lotusblatt-Begonie und woher kommt sie?
Die Lotusblatt-Begonie (Begonia nelumbiifolia), auch bekannt als Xocoyole, ist eine Rhizom-Begonie aus Südmexiko, Mittelamerika und Kolumbien, die in feuchten tropischen Regenwäldern zwischen 100 und 1.700 m Höhe wächst. Sie bildet Horste von 1 bis 1,5 m Höhe mit riesigen, runden und glatten Blättern, die wie bei einer Lotus- oder Seerosenpflanze in der Mitte des Blattstiels befestigt sind. Einige Pflanzen haben rötliche Blattadern. Vom Spätwinter bis zum Frühling treibt sie hohe Stiele mit Wolken von kleinen weißen oder hellrosa Blüten. In Mexiko werden ihre sauren Blattstiele als Quelite (Xocoyole) gekocht und die Blätter in der traditionellen Medizin gegen Schwellungen und Prellungen verwendet.
Wie vermehrt man Lotusblatt-Begonie?
Rhizomteilung
Lassen Sie die Schnittstellen einige Minuten trocknen, bevor Sie pflanzen, um Fäulnis zu vermeiden.
- 1 Im Frühling die Pflanze aus dem Topf nehmen
- 2 Das Rhizom mit einem sauberen Messer in Stücke schneiden, jedes mit Blättern und Wurzeln
- 3 Die Stücke in feuchtes Substrat pflanzen, ohne das Rhizom zu tief zu vergraben
- 4 An einem hellen Schattenplatz und in feuchter Umgebung halten, bis sie Wurzeln schlagen
Benötigte Materialien:
Rhizomsteckling
Lüften Sie den Beutel gelegentlich, um Schimmelbildung zu vermeiden.
- 1 Ein 5-10 cm langes Rhizomstück mit mindestens einem Knoten abschneiden
- 2 Auf feuchtes Substrat legen, nur die untere Hälfte eingraben
- 3 Den Topf mit einem Plastikbeutel abdecken, um die Feuchtigkeit zu erhalten
- 4 Warten, bis neue Blätter erscheinen, und dann umpflanzen
Benötigte Materialien:
Blattsteckling
Sehr große Blätter verlieren schnell Wasser; schneiden Sie die Hälfte der Blattspreite ab.
- 1 Ein gesundes Blatt mit einem Stück Blattstiel abschneiden
- 2 Den Blattstiel in feuchtes Substrat stecken
- 3 Abgedeckt und an einem hellen Schattenplatz halten
- 4 Warten, bis sich an der Basis kleine Pflanzen bilden
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Lotusblatt-Begonie?
TLDR: Lotusblatt-Begonie kann bis zu 1.5m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.5m
Breite
90cm
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- In Chiapas werden die Blätter mit etwas Wasser zermahlen und auf Schwellungen gelegt.
- In Puebla wird der Saft des Blütenstiels bei Mundkrankheiten verwendet, und in Veracruz als entzündungshemmendes Mittel bei Prellungen. Traditionelle Anwendung ohne nachgewiesene Wirksamkeit.
Kulinarische Verwendung
- Die sauren Blattstiele werden in Veracruz als Quelite (Xocoyole) gekocht, zum Beispiel in Bohnen mit Sesampaste und Chili.
Welche Krankheiten befallen Lotusblatt-Begonie häufig?
TLDR: Lotusblatt-Begonie ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Trockenstress durch niedrige Luftfeuchtigkeit
Trockenstress durch niedrige Luftfeuchtigkeit tritt auf, wenn die Raumluft zu trocken wird und Pflanzen Feuchtigkeit schneller verlieren, als sie diese über die Wurzeln aufnehmen können. Dies ist besonders häufig während der winterlichen Heizperiode, in der Nähe von Heizkörpern und Lüftungsöffnungen oder in klimatisierten Räumen. Tropische Pflanzen sind besonders anfällig für Schäden durch niedrige Luftfeuchtigkeit.
Kälteschäden
Kälteschäden, auch als Frostschäden bekannt, entstehen, wenn Pflanzen Frost- oder Beinahe-Frost-Temperaturen ausgesetzt sind. Dieser Umweltstress kann Zellschäden verursachen, da sich Eiskristalle in den Pflanzengeweben bilden, Zellen zerreißen und normale Pflanzenfunktionen stören. Kältestress kann auch bei empfindlichen Arten bei Temperaturen zwischen 0–13 °C auftreten, selbst ohne tatsächliches Einfrieren.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |